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Verlagsgründung für Anfänger

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Verlag gesagt und was gemacht? Teil 1

February 3rd, 2009 by Dorothea

‘Verlag! Gründen! In Berlin!’ war  der Schlachtruf für die Wiedereingliederung ins großstädtische deutsche Alltagsleben. Mit diesem neuen Projekt vor Augen fiel die Rückkehr zwar leichter, aber von selbst erledigt hat sich natürlich trotzdem nichts. Und zwar weder für den Verlag noch fürs Wiederankommen …

Zuerst gings mal los mit: wie wollen wir denn heißen. Einen Namensvorschlag hatten wir zwar von Anfang an, doch sollten wir jetzt die englische oder die deutsche Variante wählen? Zwei Leute, zwei Meinungen – ein Schiedsgericht aus Freunden musste her, zum Schluss wurde eine Münze geworfen. Der Trend geht hin zu deutsch oder ist dieser Trend schon wieder gegenläufig? Umlaut im Name, das ist blöd für die Website, aber bei der englischen Version passieren ganz leicht Tippfehler, das kann doch niemand schreiben, und überhaupt und sowieso.

Es wäre jetzt natürlich angebracht, den Namen zu verraten. Tja, Problem ist nur: wir dürfen ihn nicht behalten. Unser wunderschöner Name, für den wir schon ein tolles Logo hatten, ist rechtlich betrachtet zu heikel. Heißt: er ist Bestandteil eines schon geschützten Markennamens und damit tabu, und zwar egal ob auf deutsch oder englisch. Boing!

Inzwischen gelernt: nicht mit dem Namen anfangen, sondern überlegen was passt zur Zielgruppe, dann beim Patentamt vorbeigucken (z.B. im Onlinekatalog – Vorsicht, den gibts für Deutschland, Europa und weltweit) und dann schützen lassen. Wenns nötig ist. Mehr zum Patentamt kommt bestimmt, sobald wir uns einen neuen Namen ausgedacht und den Antrag gestellt haben … 😉

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