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Verlage: Geld verdienen im Internet

June 11th, 2009 by Dorothea

Über Inhalte wird kein Geld verdient werden in der Zukunft. Wird es auch heute nicht. Sondern?

via itst.net via HEM

Geld wird auch jetzt schon offline mit “Audiences“, “Experiences” und “Services” verdient, meint Bradshaw.

Exklusivität

Die eine Möglichkeit, auf die auch Sascha Carlin eingeht, ist die Preisanhebung bei Büchern. Exklusive Luxusartikel, die nur noch als Geschenk gekauft werden. Der Designer Jacek Utzek, der Zeitungsauflagen um 100% erhöhte, meint dazu: “give power to designers”. (Quelle)

Alternative Produkte

Die andere Option heißt Alternativen finden. Andere Einnahmequellen als Inhalt und Content müssen her, der Kreativität sind hier im Prinzip keine Grenzen gesetzt.

Kulturflatrate für Verleger?

Ganz aktuell schreibt dazu Robin Meyer-Lucht auf Carta vom Vorhaben einer neuen Abgabegesellschaft, die Verlegern eine Pauschalabgabe für Onlinetexte zukommen ließe:

Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Verleger plötzlich eine Pauschalvergütung ihrer Inhalte anstreben, die von ihrem Kern her eher zum Prinzip der Allmende- als zu dem der Marktwirtschaft zu passen scheint: Die Vergütung läuft nicht mehr über den Markt und einzelne Tauschakte, sondern über eine kommissionvermittelte Blackbox der kollektiven Vergütung und Preissetzung.

Mehr in der Financial Times Deutschland. Was wohl die VG Wort von dieser Idee hält?

Außerdem

Von Carlin zitiert und dank Diagrammen sehr anschaulich die Preisentwicklungen und Probleme (vor allem der Zeitungsverlage) darstellend ist ein Artikel von Andreas Göldi auf Netzwertig.

Auf Förderland erschien passenderweise auch gerade ein Artikel, wie man sein Web-Projekt monetarisieren kann.

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