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	<title>Verlagsstarter &#187; Buch und Markt</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Lieblingsbuchhandlung Anakoluth Berlin #ubu #ff</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 07:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Anakoluth werden die meisten sofort an das Stilmittel denken. &#8220;Man fängt einen Satz an, besinnt sich neu und fährt in einer Weise fort, die dem begonnenen Satz nicht entspricht, oder bricht ihn auch ab.&#8221;  (Wikipedia) Ana Koluth war aber auch eine Frau, die, 1902 in St. Petersburg geboren, in Paris mit den Surrealisten lebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Anakoluth werden die meisten sofort an das Stilmittel denken. &#8220;Man fängt einen Satz an, besinnt sich neu und fährt in einer Weise fort,  die dem begonnenen Satz nicht entspricht, oder bricht ihn auch ab.&#8221;  (<a title="Anakoluth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anakoluth" target="_blank">Wikipedia</a>)<br />
Ana Koluth war aber auch eine Frau, die, 1902 in St. Petersburg geboren, in Paris mit den Surrealisten lebte und arbeitete, und dann ihr eigenes Künstlerleben startete. Bis sich ihre Spur in der Wüste verlor.</p>
<p>Vielleicht ist es diese spannende Geschichte, die Christiane Hahn dazu bewog, ihre literarische Buchhandlung <a title="Literarische Buchhandlung Anakoluth" href="http://anakoluth.de/" target="_blank">Anakoluth </a>zu nennen.</p>
<p><a href="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1951.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1445" title="anakoluth literarische buchhandlung" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1951-300x200.jpg" alt="klein spezialisiert unabhängig" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wenn man reinkommt erwartet einen gleich ein großer Büchertisch mit den besonderen Empfehlungen des Teams. Neben den üblichen Feuilleton-Verdächtigen finden sich hier oft besondere Entdeckungen, gerne auch von jungen deutschen Autoren oder kleinen Verlagen. Für diese gibt es aber auch noch zwei andere Plätze: an der Kassentheke liegen Bücher meist thematisch aus. Ist gerade Shortlist-Alarm finden sich hier die Titel, die es auf die Liste geschafft haben und, noch viel wichtiger, diejenigen, die auf der Liste stehen sollten sind; im Moment ist hier eine südamerikanische Ecke rund um Mario Vargas Llosa versammelt. Vorne am Fenster ist dann noch eine kleine Leseecke eingerichtet, zum schmökern und auch ausstellen kleiner Schmuckstücke.</p>
<p>Spezialisiert ist man vor allem durch die persönliche Handschrift bei Auswahl, Zusammenstellung und Präsentation der Bände. Und das gefällt mir auch besonders gut bei Anakoluth. Ich finde dort Belletristik, Krimis, bestimmte Graphic Novels, Reiseliteratur, englische Bücher, Philosophisches und sogar eine eigene Kinderabteilung. Selbst wenn ich vorhabe nur zu gucken, komme ich eigentlich immer mit einem Buch in der Tasche nach Hause.</p>
<p>Und dann hat das Anakoluth-Team natürlich auch ein Herz für literarische Projekte und kleine Verlage &#8211; jedes Jahr wird ein anderes Projekt mit einer Veranstaltung unterstützt.</p>
<p>Am 25.11. lädt Anakoluth mit Das wilde Dutzend zum Nicht geheuren Abend in die Staatsgalerie Prenzlauer Berg. Ab 20 Uhr lesen dort Christiane Neudecker aus Das siamesische Klavier und Oliver Brod und Elke Koepping aus Die Guten, die Bösen und die Toten. Musik kommt von Alexia Peniguel | a seated craft.</p>
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		<title>Unabhängige Buchläden unterstützen! #ff #ubu</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt eines FollowFridays auf Twitter möchte ich jetzt hier auf dem Blog die Reihe: "Meine Lieblingsbuchhandlung" starten - wer gerne seine persönliche Lieblingsbuchhandlung vorstellen möchte - Gastbeiträge sind erwünscht!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von Stefan Weidles Artikel über die <a title="Stefan Weidle auf faz.net: Zukunft der Verlagsbranche" href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E718E18F078884ECFAF14BBB0E18DA065~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Zukunft der Verlagsbranche </a> möchte ich heute eine neue Reihe auf dem Blog starten: </p>
<h3>&#8220;Meine Lieblingsbuchhandlung&#8221;</h3>
<p>Statt eines FollowFridays <a title="Wie funktioniert Followfriday?" href="http://mashable.com/followfri/" target="_blank">(#ff</a>) auf Twitter möchte ich jetzt also jeden Freitag eine wohl meist Berliner &#8211; je nachdem, wie oft ich aus Berlin rauskomme &#8211;  Buchhandlung vorstellen, die es mir besonders angetan hat. Die Kriterien dabei sind Atmosphäre, Sortiment und natürlich vor allem auch die BuchhändlerInnen. Auf meiner <a title="Google Map: Das wilde Dutzend rast durch Berlin" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;tab=wl" target="_blank">Vertriebstour </a>für <a title="Das wilde Dutzend" href="http://das-wilde-dutzend.de/2010/10/13/das-wilde-dutzend/" target="_blank">Das wilde Dutzend</a> lerne ich sehr viele kennen und erlebe die ein oder andere nette Überraschung.</p>
<p><a title="llibreria - bookstore - Amsterdam - HDR by MorBCN, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bcnbits/363695635/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/183/363695635_5621ff0da4.jpg" alt="llibreria - bookstore - Amsterdam - HDR" width="500" height="327" /></a> <br />
Bild: ©<a title="Buchhandlung in Amsterdam" href="http://www.flickr.com/photos/bcnbits/363695635/" target="_blank">MorBCN </a>auf flickr</p>
<p>Natürlich ist die erfolgte Verlagsgründung nun auch der letzte Stein, der diese Reihe ins Rollen bringt. Stefan Weidles Artikel wurde bereits im Frühling veröffentlicht, geplant sind die Blogposts also schon länger (es geht nichts über eine gute Vorbereitung &#8230;).<br />
Er schreibt darin, Bezug nehmend auf Ulf Erdmann Zieglers Aussagen zur <a title="These: die Konzernbuchhandlungen gefährden mit ihrer Politik die Verlage - etwas verkürzt und zugespitzt zusammengefasst" href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E171B50B1937945CC8E59E87475ACE16A~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Zukunft des Buchmarkts</a>:</p>
<blockquote><p>Die Konzentration führt zur Ausdünnung, und wir unabhängigen Verlage spüren das. Wir kommen bei Thalia, Hugendubel et cetera in der Regel nicht vor. Das hat natürlich rein kommerzielle Gründe, das Geschäft mit uns blüht eben nicht so wie das mit den Großverlagen.</p></blockquote>
<p>Und daher: &#8220;Support your local bookdealer!&#8221;, unterstützt unabhängige Buchläden. Gastbeiträge oder Anregungen sind explizit erwünscht! Es gibt so viele tolle kleine Läden in Berlin, und ich kenne bestimmt erst einen Bruchteil &#8211; ganz zu schweigen vom Rest der Republik. (Tatsächlich gibt es übrigens auch einen Bildband über die schönsten Buchhandlungen in Europa. Leider sind die Fotos aber nicht so gelungen, sonst würde ich das Buch hier mit vorstellen.)</p>
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		<title>Innovatives Buchmarketing &#8211; von Jay-Z</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 15:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
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		<description><![CDATA[Jay-Z startet mit Bing eine innovative Marketingkampagne für sein Buch "Decoded". Reale Hinweise auf der ganzen Welt verstreut, mit denen man online Punkte sammeln kann. Mal sehen, was Das wilde Dutzend daraus für sich ziehen kann...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Das wilde Dutzend Loge und Verlag für Rätselhaftes und Verborgenes" href="http://das-wilde-dutzend.de/impressum/" target="_blank">Wir</a> sind ja gerade noch eifrig am Basteln an der eigenen Kampagne, da startet Musikmillionär Jay-Z die Werbung für sein in vier Wochen erscheinendes Buch &#8220;Decoded&#8221; (hüstel, nicht dass wir da irgendeine Konkurrenz sehen würden, hüstel).</p>
<p>Passend zum Titel des Buches müssen die Menschen Hinweise dekodieren &#8211; und zwar mithilfe von <a title="bing.com/jay-z" href="http://bing.decodejay-z.com/?fbid=zTqfjalbp3K&amp;wom=false" target="_blank">Bing.com/jay-z</a> (für Bing wird damit natürlich auch Werbung gemacht).</p>
<p>Auf der Website werden Fragen gestellt, die nur mit dem Buch zu beantworten sind. Jeden Tag werden in der realen Welt Seiten aus Jay-Zs Buch öffentlich plaziert (die Orte stehen dabei in Relation zum Inhalt). Wer über eine der Seiten stolpert, kann damit online Punkte sammeln und die Frage auf der Website beantworten.</p>
<p style="padding-left: 30px;">“Pages will be placed in locations related to the content, so that’s  everything from high profile advertising like billboards to very very  unique placements such as swimming pools and pool tables, and even  high-fashion designer clothing racks,” says Lisa Gurry, a Bing  spokeswoman and communications director.</p>
<p>Da ich noch keine Seite in Berlin gefunden habe, kann ich noch nicht mehr darüber sagen, aber die Verschränkung von virtueller und realer Umgebung und der innovative Technikeinsatz  begeistert mich sehr. Mal sehen, was man daraus machen kann, wenn das eigene Budget aus quasi Null-Geld, aber dafür aus viel Zeit und Liebe besteht&#8230;</p>
<p>via <a title="Bing Jay-Z decoded" href="http://mashable.com/2010/10/17/bing-jay-z-decoded/" target="_blank">Mashable</a>.</p>
<p>Update: gerade noch nachgelesen, dass man natürlich auch über Bing herausfinden kann, wo sich die Seiten verstecken &#8211; wenn man die Fragen beantworten kann. Da ich keine Ahnung vom Leben Jay-Zs habe, ist mir aber auch das verwehrt&#8230; Wer was rausfindet: bitte mitteilen!</p>
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		<title>Storify: Virtuelle Reise über die Buchmesse</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:04:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieses wunderbare Tool ist momentan nur im Beta Modus und auf Einladung erhältlich. Von der Funktionsweise ähnelt es den Youtube Search Stories, allerdings ist es viel variabler und beeinflussbar. Bin schwer begeistert von dieser Storytelling-Möglichkeit und werde damit in nächster Zeit noch weiter experimentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><script src="http://storify.com/verlagsstarter/virtuelle-reise-uber-die-frankfurter-buchmesse.js"></script><br />
Dieses wunderbare Tool ist momentan nur im Beta Modus und auf Einladung erhältlich. Von der Funktionsweise ähnelt es den Youtube Search Stories, allerdings ist es viel variabler und beeinflussbar. Bin schwer begeistert von dieser Storytelling-Möglichkeit und werde damit in nächster Zeit noch weiter experimentieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Literatur aus dem Automaten</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 06:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gibt es in Berlin Kunst und Design aus dem Automaten, so hat Hamburg zwei Literaturautomaten zu bieten &#8211; und es sollen noch mehr werden. Der Automatenverlag bietet Literaturjunkies Lesestoff im Format einer Zigarettenschachtel mit Hamburger Note. Sei es der Stadtführer für berufstätige Frauen oder eine Graphic Novel von Ulli Lust. Die langjährige Lektorin Bettina von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es in Berlin Kunst und Design aus dem Automaten, so hat Hamburg zwei Literaturautomaten zu bieten &#8211; und es sollen noch mehr werden. Der <a title="Hamburger Automatenverlag" href="http://www.automatenverlag.de/Blog/" target="_blank">Automatenverlag </a>bietet Literaturjunkies Lesestoff im Format einer Zigarettenschachtel mit Hamburger Note. Sei es der Stadtführer für berufstätige Frauen oder eine Graphic Novel von Ulli Lust. Die langjährige Lektorin Bettina von Bülow will &#8220;Bücher auf die Straße&#8221; und damit an die Leser bringen. Jedes halbe Jahr sollen circa 5 neue Titel rauskommen, mit denen die Automaten an der Pony Bar und vor dem Haus 73 am Schulterblatt gefüttert werden.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="500" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/TORnFsNUDTc?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="300" src="http://www.youtube.com/v/TORnFsNUDTc?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>In Berlin gibt es übrigens auch schon seit einigen Jahren Literaturautomaten. Der <a title="SuKultur: Lesehefte Automaten" href="http://www.satt.org/sukultur/automaten/index.html" target="_blank">SuKultur </a>Verlag hat u.a. am S-Bahnhof Gesundbrunnen ein Fach in den normalen Schokoriegel-Ziehmaschinen, auf Sylt gibt es einen eigenen &#8220;Strandlektüre&#8221;-Automat. (via <a title="Spreeblick: Neu im Automaten, auch auf Sylt" href="http://www.spreeblick.com/2010/08/09/neu-im-automaten-auch-auf-sylt/" target="_blank">Spreeblick</a>)</p>
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		<title>Bücher vs. Ebooks</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der Newsweek-Redaktion (via Echtzeitgeist). Techcrunch sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230; Auch ReadWriteWebs Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks.jpg"><img class="size-large wp-image-1320 aligncenter" title="Newsweek_Jnfografik  Bücher vs. Ebooks" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks-755x1024.jpg" alt="" width="755" height="1024" /></a></p>
<p>Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der <a title="Newsweek: Does one have to win?" href="http://www.newsweek.com/2010/08/03/back-story-books-vs-e-books.html" target="_blank">Newsweek</a>-Redaktion (via <a title="Frank Tentler Posterous: Ready to rumble" href="http://echtzeitgeist.posterous.com/reeeeady-to-ruuuumble-books-vs-e-books" target="_blank">Echtzeitgeist</a>). <a title="Techcrunch: old books vs new books" href="http://techcrunch.com/2010/08/21/just-imagine-what-this-will-look-like-to-your-kids/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Techcrunch </a>sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230;</p>
<p>Auch <a title="RWW: 5 reasons why ebooks are better than paper books" href="http://www.readwriteweb.com/archives/5_ways_that_ebooks_are_better_than_paper_books.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a>s Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, Zitate können via Twitter und Facebook sofort geteilt und diskutiert, schwierige Wörter gleich online nachgeschlagen werden und natürlich erleichtert die Suchfunktion so einiges.</p>
<p>Tja, auf dem iPad vielleicht &#8211; auf dem iPhone ist mir das ständige Geblätter bzw. Weiterklicken zu anstrengend und alle anderen Geräte  können mir außer der Lesefunktion nicht genug. Ansonsten fällt mir dazu nur noch ein: der Trend geht zu Vinyl!</p>
<p>Und, schon überzeugt?</p>
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		<item>
		<title>Lesen in Zeiten von Ebooks und Google Book Search</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/07/lesen-in-zeiten-von-ebooks-und-google-book-search/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Bewegte Lettern bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: In Praise of Not-Reading. Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a title="Thomas Rohde bei Twitter" href="http://twitter.com/bewegte_lettern" target="_blank">Bewegte Lettern</a> bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: <a title="Exact Editions: In Praise of Not-Reading" href="http://exacteditions.blogspot.com/2010/07/in-praise-of-not-reading.html" target="_blank">In Praise of Not-Reading</a>.</p>
<p>Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. zur Verfügung als bislang, die Frage, was man <em>nicht </em>liest, wird immer wichtiger.</p>
<p>Hodgkins These dazu lautet allerdings:</p>
<blockquote><p>Books are now not <em>really </em>for reading &#8212; or to be more accurate &#8212; they are only occasionally, under the most special circumstances, for reading.<span id="more-1309"></span></p></blockquote>
<p>Hodgkin scheint es vor allem darum zu gehen, dass das sogenannte &#8220;long-form reading&#8221; also wirklich Wort für Wort, Seite für Seite lesen, als Modell für digitale Bücher, ausgedient habe. (<a title="Meanland: Reading in an age of change - An argument for long-form" href="http://meanland.com.au/blog/post/an-argument-for-long-form/" target="_blank">Reading in an age of change</a> setzt sich damit auseinander und hat alle nötigen weiterführenden Links). Er meint, die eigene Leseerfahrung von beispielsweise Jane Austen oder Babar, werde immer weniger und sei aufs digitale Medium nicht zu übertragen. Ich glaube, das ist auch der Punkt, weshalb ich mich mit seinem Artikel so unwohl fühle. Beim Lesen von Austen oder Babar, um bei seinen Beispielen zu bleiben, geht es doch zuerst darum, &#8220;im Buch zu versinken&#8221; &#8211; es geht nicht um das wilde Sammeln von Informationen, sondern um  das &#8220;in eine andere Welt versetzt werden&#8221; durch eine Geschichte. Für mich macht es dabei wenig Unterschied, ob ich das über das gedruckte Buch oder über eine digitale Variante erreiche.</p>
<p>Will ich eine Geschichte analysieren, sieht die Sache schon wieder anders aus. Dann sind all die Möglichkeiten, die mir digital zur Verfügung stehen, extrem hilfreich: vom Zitate suchen, Stellen anstreichen und merken, sich vorlesen lassen, bis hin zu weiterführenden Links zu Sekundärliteratur und Besprechungen oder eingebettetenVideos im Buch &#8211; dient alles der vereinfachten Informationsbeschaffung. Für diese Art des Lesens wird es bestimmt wichtig, dass digitale Bücher vernetzt sind:</p>
<blockquote><p>Digital books need to be as versatile and as &#8216;real&#8217; as physical books in  all these ways, even though they are now becoming entirely virtual and  insubstantial. The big challenge that Google, Apple and Amazon have yet  to project is that books themselves are becoming networked. And the  Google, Apple and Amazon models of network usage will inevitably fail if  they are not truly book-centric.</p></blockquote>
<p>An der ursprünglichen Lesefreude eines (Geschichten-) Buchs, die sich vom Flow, der sich im Netz beim scheinbar ziellosen und abgelenkten Durchklicken einstellen kann, vielleicht gar nicht so sehr unterscheidet, ändert sich dadurch nichts. Aber vielleicht habe ich ihn ja auch nur falsch verstanden?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>VaW: Some random ideas for ebooks</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/06/vaw-some-random-ideas-for-ebooks/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[via wasmitbüchern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/odQfE48wM_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/odQfE48wM_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="320"></embed></object></p>
<p>via <a title="Was mit Büchern auf Facebook" href="http://www.facebook.com/wasmitbuechern" mce_href="http://www.facebook.com/wasmitbuechern" target="_blank">wasmitbüchern</a><br mce_bogus="1"></p>
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		<title>Das besondere Buch: Un/Folded</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 07:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Buchkunst]]></category>

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		<description><![CDATA[Papier und was man noch alles damit machen kann zeigt dieses wunderbare Buch von Petra Schmidt und Nicola Stattmann im Birkhäuser Verlag. Das besondere Extra: der Umschlag ist unglaublich raffiniert gefaltet und ergibt ein Poster (via Slanted Blog)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Un/Folded - Papier in Design, Kunst, Architektur und INdustri by Domarts, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/imaginary_friend/4413077457/"><img src="http://farm5.static.flickr.com/4042/4413077457_92f6be2edf.jpg" alt="Un/Folded - Papier in Design, Kunst, Architektur und INdustri" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Papier und was man noch alles damit machen kann zeigt dieses wunderbare <a title="Flickr Bilder Unfolded Buch" href="http://www.flickr.com/search/show/?q=unfolded&amp;w=24515796%40N03" target="_blank">Buch </a>von Petra Schmidt und Nicola Stattmann im Birkhäuser Verlag. Das besondere Extra: der Umschlag ist unglaublich raffiniert gefaltet und ergibt ein Poster (via <a title="Slanted Blog über Unfolded" href="http://www.slanted.de/eintrag/unfolded" target="_blank">Slanted</a> Blog)</p>
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		<title>Sonntagsschmöker: Store Front</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Mar 2010 08:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sonntag zum Träumen: &#8220;What New York used to be&#8221; (The Kills) hören, &#8220;Once upon a Time in America&#8221; gucken oder dieses Buch durchblättern&#8230; (James T. und Karla L. Murray: Store Front &#8211; The Disappearing Face of New York: The Disappearing Face of Old New York. Gingko Press, 2009.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Store Front - Cover by Domarts, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/imaginary_friend/3956039939/"><img src="http://farm4.static.flickr.com/3439/3956039939_359e1f55cd.jpg" alt="Store Front - Cover" width="500" height="375" /></a></p>
<p>Ein Sonntag zum Träumen: &#8220;What New York used to be&#8221; (The Kills) hören, &#8220;<a title="Sergio Leone: Es war einmal in Amerika" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Es_war_einmal_in_Amerika" target="_blank">Once upon a Time in America</a>&#8221; gucken oder dieses Buch <a title="Store Front Bilder" href="http://www.flickr.com/search/?q=store+front&amp;w=24515796%40N03&amp;z=e" target="_blank">durchblättern</a>&#8230;</p>
<p>(James T. und Karla L. Murray: <a title="Amazon: Store Front" href="http://www.amazon.de/Store-Front-Disappearing-Face-York/dp/1584232277/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de&amp;qid=1267972182&amp;sr=8-1" target="_blank">Store Front</a> &#8211; The Disappearing Face of New York: The Disappearing Face of Old New York. Gingko Press, 2009.)</p>
]]></content:encoded>
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