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	<title>Verlagsstarter &#187; Geld und Wirtschaft</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>a2n: Thementrack Kreativwirtschaft und Standort</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 06:28:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
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		<description><![CDATA[Am ersten Tag der a2n war ich als &#8220;Rapporteurin&#8221; dem Thementrack Kreativwirtschaft und Standort zugewiesen. In diesem Rahmen fand auch das Panel &#8220;Gründer in der Krise? Gründen in der Krise!&#8221; statt, bei dem eifrig diskutiert wurde und spannende Informationen aus dem Publikum kamen, wie zum Beispiel der Hinweis auf Tourneemöglichkeiten in Dänemark (dazu später noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am ersten Tag der a2n war ich als &#8220;Rapporteurin&#8221; dem Thementrack Kreativwirtschaft und Standort zugewiesen. In diesem Rahmen fand auch das Panel &#8220;Gründer in der Krise? Gründen in der Krise!&#8221; statt, bei dem eifrig diskutiert wurde und spannende Informationen aus dem Publikum kamen, wie zum Beispiel der Hinweis auf Tourneemöglichkeiten in Dänemark (dazu später noch mehr) und die niederländische Praxis, leerstehende Häuser für wenig Geld an WGs, Studenten oder Künstler zu vermieten. Das ist natürlich nur ein Zwischennutzungsmodell, die Leute müssen innerhalb von 3 Monaten ausziehen, wenn die Stadt oder der Staat die Räume anders verwenden kann, doch erstmals ist das eine große Chance, günstig an Raum zu kommen. Und vielleicht ist das Zwischennutzungsmodell auch gar nicht so verkehrt, doch auch dazu später.</p>
<p>Drei Seiten, die für Gründer wirklich lesenswert sind, wollte ich hier nochmals erwähnen: <a title="infos rund um Gründung, Finanzierung, ..." href="http://www.foerderland.de" target="_blank">Förderland</a>, <a title="Gründerszene" href="http://www.gruenderszene.de" target="_blank">Gründerszene </a>und <a title="Deutsche Startups" href="http://www.deutsche-startups.de" target="_blank">deutsche Startups</a> informieren umfassend.</p>
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		<title>Gründung 2009</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 20:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgsfaktoren und Probleme von Businessplänen. Zielgruppenanalyse, Risiken, Gründerteam, Marktkenntnis,...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inzwischen haben wir unseren <a title="Verlagsstarter. Businessplan" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/" target="_blank">Businessplan </a>ja komplett abgegeben, was aber nicht heißt, dass wir nicht weiter daran arbeiten. Heute steht im <a title="John W. Mullins: Why business plans don't deliver" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204830304574133501980701202.html" target="_blank">Wall Street Journal</a> beispielsweise ein sehr interessanter Artikel, über die typischen Fehler, die die meisten machen und was man also besser meiden sollte.</p>
<h4>Die Erfolgsfaktoren:</h4>
<blockquote><p>&#8220;I also identified the <strong>three key elements </strong>that go into a successful business plan: a <strong>logical statement of a problem</strong> and its <strong>solution</strong>; a battery of cold, <strong>hard evidence</strong>; and candor about the <strong>risks</strong>, <strong>gaps </strong>and <strong>other assumptions that might be proved wrong</strong>.&#8221;</p></blockquote>
<h4>Die Hauptprobleme:</h4>
<ul>
<li>Egozentrismus: statt aus Kundensicht und Kundennutzen handelt der Businessplan nur vom ach so tollen Produkt, der tollen Dienstleistung usw.</li>
<li>WischiWaschi Schreibtischtäter Marktanalyse: allgemeine Daten werden zur Marktanalyse herangezogen statt die Zielgruppe wirklich einzugrenzen und auch zu befragen (<a title="Philognosis: Marketing Praxis die zehn Todsünden der Zielgruppenanalyse" href="http://www.philognosie.net/index.php/article/articleview/713/" target="_blank">Die zehn Todsünden der Zielgruppenanalyse</a>)</li>
<li>Passt das Team zum Produkt: das lässt sich nicht nur über Zeugnisse beweisen&#8230;</li>
<li>Schöne neue Welt: Businesspläne, in denen alles nur gut und rosarot ist</li>
</ul>
<h4>Die allgemeine Stimmung:</h4>
<p>Deutschland ist noch nicht wirklich in Gründerstimmung &#8211; im internationalen Vergleich sind die Leute hier zu risikoscheu:</p>
<blockquote><p><!-- END:AdSolution-Tag 4.2 --></p></blockquote>
<blockquote><p><strong>&#8220;Nur 1,4 Prozent</strong> der 18- bis 64-Jährigen sind gerade dabei, ein <strong>Unternehmen zu gründen</strong> und nur 2,4 Prozent haben sich während der vergangenen dreieinhalb Jahre selbstständig gemacht. Damit belegt Deutschland innerhalb von 18 vergleichbar hochentwickelten Ländern <strong>den vorletzten Platz</strong>.&#8221; (<a title="Deutschen fehlt es an Gründergeist" href="http://www.foerderland.de/419+M54c4b80e247.0.html" target="_blank">Förderland </a>beruht auf <a title="IAB Kurzbericht 2009 Deutschland Gründungswüste" href="http://doku.iab.de/kurzber/2009/kb1509.pdf" target="_blank">IAB Studie</a>)&#8221;</p></blockquote>
<p>Das ist extrem schade, denn so, wie Werbung momentan sehr gut funktioniert, so ist es angeblich gerade auch mit dem Gründen sehr günstig &#8211; obwohl die Banken eher kreditscheu sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;An economic downturn is a great time to start a business.</p>
<p>It sounds paradoxical, but think about it. Costs are lower, and more talent is available, thanks to layoffs.&#8221; (<a title="John W. Mullins: Why business plans don't deliver" href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052970204830304574133501980701202.html" target="_blank">WSJ</a>)</p></blockquote>
<p>So, ich tüftel jetzt mal weiter &#8230;</p>
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		<title>BPW: Der Finanzplan</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/04/bpw-der-finanzplan/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finanzplan ist ein wichtiger Bestandteil des Businessplans - wo gibts gute Tipps und Informationen, was sind die Basic Facts, die man auf alle Fälle wissen muss und ab wann gehts zum Profi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BPW nähert sich seinem Ende und jetzt gehts richtig zur Sache&#8230; Finanzplan war das Thema des heutigen Seminars bei <a title="Uwe Struck Unternehmensberatung" href="http://www.uwe-struck.de/front_content.php" target="_blank">Uwe Struck</a>. Uwe Struck ist Unternehmensberater und seit 1995 schon für den BPW (Businessplanwettbewerb) als Berater und Juror tätig. Außerdem ist er auch als Coach fürs TCC und fürs <a title="Kreativ Coaching Center Berlin" href="http://www.tcc-berlin.de/kcc.phtml" target="_blank">KCC </a>(Kreativ Coaching Center Berlin) aktiv &#8211; bei denen man ja auch Beratungsförderung beantragen kann, übrigens auch noch nach der Gründung. Soviel zu den Credits, jetzt zum Thema: Finanzplan. Um unseren <a title="Der Businessplan beim Verlagsstarter" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/" target="_blank">Businessplan </a>zu komplettieren fehlt noch genau dieser, bis zum 12. Mai muss er stehen. Aber was ist ein Finanzplan eigentlich?</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<h4>Sinn und Zweck eines Finanzplans</h4>
<p>Wozu es einen Finanzplan braucht, dürfte jedem klar sein, das sagt der <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden </a>vom BMWi dazu:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan soll die finanzielle Entwicklung des Unternehmens transparent machen und sicherstellen, dass das Unternehmen jederzeit auf einer soliden Grundlage wirtschaftet und seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann.&#8221;</p>
<p>und dazu dient er auch:</p>
<div class="textrow"><strong></strong></p>
<div class="contentcolumn">
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan dient Ihnen zur rechtzeitigen Diagnose der finanziellen Stärke (oder Schwäche) Ihres     Unternehmens. Er soll rechtzeitig über finanzielle Engpässe informieren, so dass Sie frühzeitig     Maßnahmen zur Sicherung der Unternehmensfinanzierung und -liquidität ergreifen können.&#8221;</p>
<p>Und natürlich braucht man eine solide Finanzplanung auch, um seine Kreditwürdigkeit unter Beweis zu stellen &#8211; die Sprache der Banken sprechen oder so ähnlich. Liquidität bedeutet natürlich fast wortgemäß, dass man flüssig ist &#8211; oder halt nicht. Doch von vorne.</p>
<h4>Bestandteile eines Finanzplans</h4>
<p>Die drei grundsätzlichen Bestandteile eines Finanzplans sind 1. die Gewinn- und Verlustrechnung, 2. die Liquiditätsplanung und 3. die Bilanz.</p>
<p>1. Gewinn- und Verlustrechnung: + Erträge (die steuerrechtliche Bezeichnung für das, was man landläufig als Umsätze begreift) &#8211; (minus) Aufwendungen ergibt = Gewinn. Stark vom Steuerrecht beeinflusst, am besten vom Steuerberater machen lassen und die gesparte Zeit in die Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung stecken &#8211; sagt der Experte Uwe Struck. Gibt Aufschluss, wieviel Gewinn und Verlust man macht.</p>
<p>2. Liquiditätsplanung: + Einzahlungen &#8211; Auszahlungen = Liquiditätsstand. Macht eine Aussage über den Kapitalbedarf.</p>
<p>3. Bilanz: da werden Aktiva und Passiva abgeglichen. (Muss nicht jede Gründung von Anfang an vorlegen, als GmbH allerdings nötig)</p>
<h4>Tipps vom Experten</h4>
<p>Als Nicht-Expertin, die gerade erst anfängt, ihren eigenen Finanzplan auszuarbeiten, will ich es an dieser Stelle bewenden lassen, und lieber noch ein paar Mal den Profi, Herrn Struck, zitieren. Am allerwichtigsten sei es, wirklich <strong>alle Beträge </strong>zu erfassen. Diese Beträge müssen in der richtigen <strong>Höhe </strong>und mit dem richtigen <strong>Zeitpunkt </strong>erfasst werden &#8211; der Steuerberater weiß, unter welchen Punkt er beispielsweise Reinigungskosten zu setzen hat (in der Gewinn- und Verlustrechnung). Ansonsten: Unternehmen müssen Gewinne machen, wenn sie überleben wollen. Das hört sich ziemlich logisch an (spielt aber natürlich auf den Mythos des Steuer sparens um jeden Preis an &#8211; auch wenn der darin besteht, dass man zum Schluss zuwenig Kapital hat, um die Büromiete zu zahlen&#8230;). Nicht vergessen sollte man auch die persönlichen Lebenshaltungskosten, die auch mit in eine Finanzplanung gehören &#8211; schließlich soll die Firma ja den Lebensunterhalt abdecken.</p>
<h4>Hilfreiche Seiten</h4>
<p>Neben dem bereits erwähnten <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden</a>, auf dessen Seite man sich auch Beispieltabellen runterladen kann, gibt es noch eine Seite der <a title="kfW Mittelstandsbank Bausteine eines Finanzplans" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Planungsphase/Kalkulation_&amp;_Finanzplanung/Finanzplan-Bausteine/index.jsp" target="_blank">kfW Mittelstandsbank</a>, die ich als verständlich und hilfreich empfand.</div>
</div>
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		<title>Tipps zur Gründung: deGut Besuch am 20./21.März</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/tipps-zur-grundung-degut-besuch-am-2021marz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo Gründer! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums Business an sich. Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. deGut? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes: Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo <strong>Gründer</strong>! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums <strong>Business </strong>an sich.</p>
<p>Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. <strong>deGut</strong>? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes:</p>
<p>Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg (die sind auch die Hauptverantwortlichen des Businessplanwettbewerbs&#8230;), werden hier zum einen leuchtende Gründungsvorbilder vorgestellt; das sind die sogenannten <a title="Repräsentanten deGut 2009" href="http://www.degut.de/Repraesentanten-2009.html" target="_blank">Repräsentanten </a>(unter ihnen Michael Gross &#8211; kennt den noch jemand? Schwimmer!), die zum Nachahmen anregen sollen.</p>
<p>Zum anderen gibts kostenlose<a title="Weiterbildungsprogramm deGut 2009" href="http://degut.b-p-w.de/" target="_blank"> Seminare</a> (hier gibts zum Teil mit Kursen und Referenten Überschneidungen zum <a title="Businessplanwettbewerb Berlin Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/2009/index.php" target="_blank">Businessplanwettbewerb</a>), Workshops (ein Großteil wird hier vom <a title="Bundesministerium für Wirtschaft" href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">BMWi </a>bestritten, das seine <a title="Softwarepaket 9.2 für Gründer und junge Unternehmer" href="http://www.softwarepaket.de/" target="_blank">Software </a>für Gründer vorstellt) und andere Veranstaltungen zu allen erdenklichen gründungsrelevanten Themen &#8211; Rechtsform, Steuern, wo muss man sich überall anmelden muss usw.</p>
<p>Und das sagen sie <a title="Gerade Gut für junge Unternehmer" href="http://www.degut.de/ueber-die-deGUT-2009.html" target="_blank">selbst </a>über sich:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Mit zahlreichen Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen Seminarprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten, Berater, Banken, Wirtschaftsverbände, Kammern und erfolgreiche Unternehmer informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen und beachten muss.  Aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Vertrieb, Recht oder Personal.&#8221;</p>
<p><strong>Daten</strong>: los gehts am Freitag, den 20. März, weiter am 21. März, das Programm startet jeweils um 10 Uhr und geht bis 18 Uhr.</p>
<p>Im Rahmen der deGut werden außerdem die <strong>Gründerchampions </strong>gekürt &#8211; doch dazu morgen mehr&#8230;</p>
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		<title>Der Businessplan</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[Um &#8220;Tipps und Tricks zur Existenzgründung&#8221; sollte es hier ja auch gehen, vor lauter eBook usw. Diskussion der letzten Tage, hatte ich das glatt vergessen! Dabei schreiben wir ja gerade mit unserer Verlagsidee einen Businessplan, und da der absolut notwendig fürs Geschäft ist, kommt jetzt endlich ein Posting dazu. Bei Wikipedia borge ich mir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um &#8220;<a title="Selbst verlinkt ;-)" href="http://verlagsstarter.de/2009/02/hallo/" target="_blank">Tipps und Tricks zur Existenzgründung</a>&#8221; sollte es hier ja auch gehen, vor lauter <a title="und gleich nochmal selbst verlinkt ;-)" href="http://verlagsstarter.wordpress.com/2009/02/27/ebook-ebook/" target="_blank">eBook </a>usw. Diskussion der letzten Tage, hatte ich das glatt vergessen! Dabei schreiben wir ja gerade mit unserer Verlagsidee einen Businessplan, und da der absolut notwendig fürs Geschäft ist, kommt jetzt endlich ein Posting dazu.</p>
<p>Bei <a title="Der Geschäftsplan Artikel vom 13.01.2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsplan" target="_blank">Wikipedia </a>borge ich mir eine erste  Definition:</p>
<p>&#8220;Ein Geschäftsplan (engl. business plan) ist eine <span style="text-decoration: underline;">schriftliche Zusammenfassung eines unternehmerischen Vorhabens</span>. Basierend auf einer Geschäftsidee werden im Geschäftsplan die <strong>Strategie </strong>und die <strong>Ziele </strong>dargestellt, die mit der Produktion, dem Vertrieb und der Finanzierung eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden sind. Zudem muss er <strong>alle</strong> <span style="text-decoration: underline;">betriebswirtschaftlichen </span>und <span style="text-decoration: underline;">finanziellen Aspekte</span> eines Vorhabens beleuchten.&#8221;</p>
<p>Es ist also zum einen ein <strong>Tool</strong> zur <strong>Selbstk</strong><strong>ontrolle. </strong> Das Schreiben eines Businessplans (BP) hilft einem, <strong>Struktur</strong> ins kreative Chaos zu bringen und ganz systematisch alle wichtigen Punkte auf dem Weg von erster Idee bis zur Gründung mitzudenken und abzuhaken. Man fängt an, Ziel und Strategie klar zu kriegen, muss <strong>Entscheidungen </strong>treffen und kann später überprüfen, ob und wies läuft.</p>
<p>Zum anderen dient der BP als <strong>Verkaufstool.</strong> Um Partner und Finanziers für die Geschäftsidee zu gewinnen ist nicht charmantes Auftreten gefragt, sondern natürlich auch der Nachweis, dass man in der Lage ist, Geld mit der Idee zu machen &#8230;</p>
<p>In den meisten Bundesländern gibts <a title="Seite des BPW Berlin Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de" target="_blank">Businessplanwettbewerbe</a>, die eine ungeheure Menge an Seminaren, Coachings und Netzwerkmöglichkeiten bieten &#8211; for free!</p>
<p><strong>For free</strong> gibts beim <span style="text-decoration: underline;">BMWi </span>ein Softwarepaket als <a title="Softwarepaket 9.2 für Gründer und junge Unternehmer" href="http://www.softwarepaket.de/" target="_blank">Download</a>;  ein guter Tipp, um sich weiter zu informieren, sind auch die jeweiligen <span style="text-decoration: underline;">IHKs</span> (Industrie- und Handelskammern). Die IHK München bietet eine <a title="Vorlage für einen Businessplan / IHK München" href="http://www.muenchen.ihk.de/internet/mike/ihk_geschaeftsfelder/starthilfe/Unternehmensgruendung/Businessplan/Businessplan.html" target="_blank">BP-Vorlage</a> an, weitere Infos gibts außerdem auf folgenden Seiten: <a title="Der perfekte Business-Plan" href="http://www.impulse-gruenderzeit.de/gruenderzeit/wissen/business-plan/1000172.html" target="_blank">gründerzeit</a>, <a title="BP kostenfrei erstellen" href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_blank">Unternehmenswelt </a>(Infos und Tool zur Erstellung), <a title="Businessplaner online" href="https://www.existenzgruender.de/businessplaner/" target="_self">Existenzgründer</a> (auch vom BMWi), <a title="Der Businessplan" href="http://www.existxchange.de/businessplan/der-businessplan.html" target="_blank">existXchange </a>(erfolgreich gründen, das Gründermagazin, viele Artikel), das <a title="28 kostenlose BP Vorlagen und Leitfäden" href="http://www.gruenderblatt.de/businessplan.php" target="_blank">Gründerblatt </a>(stellt eine Linksammlung zu BPs vor), <a title="Mittelstand direkt" href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d5107/default.html" target="_blank">Mittelstand direkt</a> und <a title="Wissen für Gründer und Unternehmer" href="http://www.foerderland.de/450.0.html" target="_blank">Förderland </a>hat natürlich auch diverse Artikel im Angebot.</p>
<p>Ein bisschen <strong>tricky</strong>: die Kapitelübersicht unterscheidet sich je nach Vorlage gewaltig. Details zu der praktikablen und praxiserprobten BPW (Businessplanwettbewerb) Vorlage folgen in der nächsten Zeit &#8230; dranbleiben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über Tipps &#8211; Buch-wie Webempfehlungen freue ich mich sehr!</p>
<p>Und hier wird gebloggt zum Thema:</p>
<p><a title="Existenzgründerzuschuss" href="http://www.welt-existenzgruendung.de/der-existenzgruenderzuschuss/" target="_blank">Welt-Existenzgründung</a>, <a title="Ein Juror des BPW Berlin Brandenburg bloggt und bietet kostenlose PR" href="http://businessplan.bblogs.de/2009/03/05/gruendertest-kostenlose-pr/" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Ein Juror des BPW Berlin Brandenburg bloggt und bietet kostenlose PR" href="http://businessplan.bblogs.de/2009/03/05/gruendertest-kostenlose-pr/" target="_blank">Businessplan </a>(Juror des BPW Berlin Brandenburg) und</p>
<p><a title="Inkl. RSS, Podcast usw." href="http://businessplan.podspot.de/" target="_blank">Existenzgründung für Anfänger</a> (schmunzel, gerade erst entdeckt).</p>
<p>So, und jetzt schnell zurück zur eigenen Marketingstrategie, die muss nämlich am Dienstag abgegeben werden &#8230; Daumen drücken, dass wir uns verbessern.</p>
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		<title>Krise, Kultur- und Kreativwirtschaft</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/02/krise-kultur-und-kreativwirtschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich Goldenen Zwanziger Jahre und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die Krise als Chance, denn das zwinge ja zu Kreativität (siehe SZ). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich <strong>Goldenen Zwanziger Jahre</strong> und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die <em>Krise als Chance</em>, denn das zwinge ja zu <strong>Kreativität</strong> (siehe <a title="&quot;In der Krise, da ist Kreativität gefragt. Fette Jahre verleiten gelegentlich zur Trägheit&quot; zu Guttenberg" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/770/458422/text/" target="_blank">SZ</a>). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, denn die lässt tatsächlich hoffen. Hoffen, dass das so weitergeht und noch besser wird: &#8220;Der Beitrag [der Kultur- und Kreativwirtschaft, DM] zur Bruttowertschöpfung  beläuft sich laut Wöhrl auf satte 63 Milliarden Euro, der Umsatz im Jahr 2008 lag bei 132 Milliarden Euro.&#8221; Das Besondere daran: &#8221; &#8216;Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat gegen den allgemeinen Trend im Jahr 2008 positive Wachstumszahlen geschrieben.&#8217;&#8221; Und es kommt noch besser, denn: &#8220;Mit diesen Eckdaten zählt die Kreativbranche zu den <strong>Schwergewichten der deutschen Volkswirtschaft</strong>.&#8221;</p>
<p>Da gehören wir also bald dazu, das ist ja schön! Oder? Jetzt kommt dann doch noch das dicke ABER: &#8220;Anders als bei den milliardenschweren Unterstützungspaketen sieht die Studie bei der Kreativindustrie jedoch noch <strong>Verbesserungsbedarf bei der Förderung</strong>.&#8221; Und darüber muss jetzt natürlich erst wieder beraten werden, konkrete Ideen, wie das zu ändern sei, gibts nämlich noch nicht. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen -das passt perfekt zu unserem Zeitplan- und dann wird man weitersehen.  Alle Zitate entstammen dem Förderland-Artikel: <a href="http://www.foerderland.de/419+M555f0cfd450.0.html">Studie &#8211; Große Potenziale in Kultur- und Kreativwirtschaft</a>. Die Studie selbst kann man sich übrigens beim BMWi <a title="Kultur- und Kreativwirtschaft pdf" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Dokumentationen/doku-577-gesamtwirtschaftliche-perspektiven-kultur-und-kreativwirtschaft-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">downloaden</a>. Auch die <a title="Studie zur &quot;Kulturwirtschaft&quot;" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/17/458666/text/" target="_blank">SZ</a> berichtet, und lobt, dass klargestellt wird, um wen es eigentlich geht: &#8220;Das Kernproblem, die Heterogenität dessen, was man <em>Kultur nennt</em>, ist mit den inzwischen <em>elf europaweit akzeptierten Teilbranchen </em>(Musik, Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Design, Architektur, Kulturelles Erbe, Rundfunk, Werbung, Software/Games) definitorisch beschrieben.&#8221; Daneben weist Stephan Opitz aber auch darauf hin, dass es dringend nötig sei, Banken und sonstigen Geldgebern zu vermitteln, was <strong>immaterielle Werte</strong> sind und auch, dass die (Gott sei Dank noch existente) <a title="Künstlersozialkasse" href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/" target="_blank">Künstlersozialkasse</a> an ihre Grenzen kommen wird&#8230;</p>
<p>Also, an alle <em>Banker, Venture Kapitalisten, reiche Erben und Erbinnen</em>: <strong>hier wird kreativ gegründet</strong>!!! Wachstum, Abenteuer, Kreativität und ein Hauch von wilden Zwanzigern &#8211; wir tanzen auch Charleston bis Swing, ruft uns an! <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S.: Das Thema Krise als Chance wurde natürlich auch sofort von anderen Blogs aufgegriffen, <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/" target="_blank">connectedmarketing</a> hält so z.B. die Zeit des <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/01/die-krise-ist-die-chance-wom-marketing-goes-global.html" target="_blank">Wom-Marketings</a> für gekommen und auch Christian Henner-Fehr befasst sich im<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank"> Kulturmanagement Blog</a> ernsthaft mit der <a title="Rezession und Innovation: betrifft das Kunst und Kultur?" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank">Krisenfrage</a>. Sein aktuelles Posting befasst sich übrigens mit der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/19/studie-kultur-und-kreativwirtschaft-in-deutschland/" target="_blank">Kultur- und Kreativwirtschaftsstudie</a> und wertet diese sehr genau aus &#8230;</p>
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