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	<title>Verlagsstarter &#187; Organisation und Recht</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Hilfreiche Tools</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 08:11:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Businessplanwettbewerb ist zuende, die letzten Feedbackgespräche sind geführt und wir stecken mitten in der Umsetzung. Natürlich passieren auch da unheimlich viele Dinge, über die es sich zu schreiben lohnen würde, doch tatsächlich wird die Zeit knapper und so manche Überraschung will man ja auch nicht vorwegnehmen. Momentan feilen wir gerade an unserem Portfolio und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Businessplanwettbewerb ist zuende, die letzten Feedbackgespräche sind geführt und wir stecken mitten in der Umsetzung. Natürlich passieren auch da unheimlich viele Dinge, über die es sich zu schreiben lohnen würde, doch tatsächlich wird die Zeit knapper und so manche Überraschung will man ja auch nicht vorwegnehmen.</p>
<p>Momentan feilen wir gerade an unserem Portfolio und planen das Projektmanagement.  Ein äußerst nützliches Tool dafür ist die kostenlose Mindmapping-Software <a title="Wikipedia: Was ist FreeMind?" href="http://en.wikipedia.org/wiki/FreeMind" target="_blank">FreeMind</a> (<a title="Download von Freemind" href="http://freemind.sourceforge.net/wiki/index.php/Download" target="_blank">Download</a>).</p>
<p>Das sieht dann zum Beispiel so aus:</p>
<div id="attachment_878" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-878" href="http://verlagsstarter.de/2009/08/hilfreiche-tools/freemind/"><img class="size-medium wp-image-878" title="Freemind" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/Freemind-300x218.jpg" alt="Freemind - Mindmapping Tool" width="300" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Freemind - Mindmapping Tool</p></div>
<p>für unser erstes Buch plane ich ganz vereinfacht in Produktion und Vertriebsphase.</p>
<p>Die Produktion hat dann mehrere Unterpunkte -Autorin, Illustratorin, &#8230; &#8211; bei denen ich noch markieren kann, was der Stand der Dinge gerade ist, erledigt, to do usw. Außerdem kann ich einzelne Punkte untereinander verbinden, um zeitliche oder sonstige Abhängigkeiten klarzumachen (nur wenn die Deadline der Produktion eingehalten wird, kann die Auslieferung pünktlich starten usw.)</p>
<p>Sehr praktisch an dieser Software ist außerdem, dass man jede Map als PDF oder als OpenOffice Datei exportieren kann.</p>
<p>Und was unser erstes Buch betrifft:</p>
<p>Ja, das ist tatsächlich schon in der Mache, die Mindmap dazu ist allerdings etwas umfangreicher&#8230;</p>
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		<title>Zeit- äh Selbstmanagement die Zweite</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2009 21:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit haben an Feiertagen, ohne gestresst zu sein Frühling und Sonne genießen - alles eine Frage der richtigen Einteilung. Auch bei der Existenzgründung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, es ist Frühling und an Ostern waren sowieso erstmal Ferien angesagt, oder?</p>
<p>Hoffentlich, denn zum richtigen Selbstmanagement (dass der Begriff Zeitmanagement unsinnig ist, wurde ja <a title="Zeitmanagement die Erste" href="http://verlagsstarter.de/2009/04/zeitmanagement-die-erste/" target="_blank">schon</a> festgestellt) gehört es auch, sich genügend Freiräume zu schaffen. Gerade im Kunst- und Kulturbereich ist es eines der häufigsten Probleme, dass die Arbeit nicht aufhört &#8211; und sei es nur, weil man sich ständig selbst gängelt, optimiert und fortbildet. Christian Henner-Fehr hat dazu auf dem Kulturmanagementblog <a title="Kulturmanagementblog: Zwischen Selbstverwirklichung und Ausbeutung" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/03/22/arbeiten-im-kunst-und-kulturbereich-zwischen-selbstverwirklichung-und-selbst-ausbeutung/" target="_blank">gepostet</a> und einen scheins sehr interessanten Beitrag von Saskia Reither ausgewertet, den sie für <a title="Kulturmanagement der Zukunft. Amazon-Link." href="http://www.amazon.de/gp/product/3531155539?ie=UTF8&amp;tag=kulturmblog-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3531155539" target="_blank">Kulturmanagement der Zukunft</a>: Perspektiven aus Theorie und Praxis (Hg. Verena Lewinski-Reuter und Stefan Lüddemann) verfasst hat. <span id="more-271"></span></p>
<h4>Foucault wars</h4>
<p>Sie stellt sich die Frage, woher es kommt, dass sich alle Welt eigentlich ständig verbessern und an sich arbeiten will. Das ist eine etwas saloppe Umformulierung (von Selbstoptimierung und Effizienzstreben), im Prinzip weist sie nach, dass Foucaults Begriff der <a title="Gouvernementalität - Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gouvernementalit%C3%A4t" target="_blank">Gouvernementalität </a>hier zum Tragen kommt. Die verinnerlichte <a title="3sat erklärt Foucault" href="http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/kulturzeit/themen/48772/index.html" target="_blank">Sorge um sich</a> führt dazu, dass jeder konstant an sich arbeitet und sich selbst als Kapital begreift. Es ist ein schmaler Grat zwischen selbst- und fremdbestimmt, zwischen der Verwirklichung des eigenen Traums und dem Zwang, Geld zu verdienen und dann doch wieder den Regeln der anderen zu folgen.</p>
<p>Bei der <a title="Zentrale Intelligenz Agentur" href="http://www.zentrale-intelligenz-agentur.de/" target="_blank">Z.I.A.</a> (Zentrale Intelligenz Agentur), die in diesem Zwiespalt die neue digitale Bohème verortet (oder daraus hervorgehen sieht), liest sich das so:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Sie verzichten dankend auf einen Arbeitsvertrag und verwirklichen den alten Traum vom selbstbestimmten Leben. Mittels neuer Technologien kreieren sie ihre eigenen Projekte, Labels und Betätigungsfelder. Das Internet ist für sie nicht nur Werkzeug und Spielwiese, sondern Einkommens- und Lebensader: die digitale Boheme. Ihre Ideen erreichen – anders als bei der früheren Boheme – vor allem über das Web ein grosses Publikum und finanzieren sich damit. Ein zeitgemässer Lebensstil, der sich zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor entwickelt.&#8221; (Wir nennen es Arbeit. Sascha Lobo und Holm Friebe. Digitale Bohème oder intelligentes Leben jenseits der Festanstellung. München: Heyne 2006.  <a title="Wir nennen es Arbeit. Der Blog zum Buch." href="http://wirnennenesarbeit.de/index.html?nr=20060928113212" target="_blank">Zitat</a>)</p>
<p>Doch die Kontroverse um dieses Buch würde noch einige andere Posts füllen &#8211; insofern genug zusammengeworfen und verkürzt &#8211; selber lesen lohnt sich. Ansonsten zurück zum Thema, das ja eigentlich eben dieses Arbeiten an sich ist. In diesem Fall geht es darum, dass die Selbstdisziplinierung dazu führen soll, sich genügend freie Zeit zu lassen &#8211; und zwar Tag für Tag.</p>
<h4>Die Pufferzeiten</h4>
<p>Im gängigen Jargon der Branche nennt <a title="Lothar J. Seiwert auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_J._Seiwert" target="_blank">Lothar Seiwert</a> das &#8220;Pufferzeiten&#8221;. Das bedeutet, dass man keinen Tag komplett verplanen sollte &#8211; das schafft kein Mensch und am Ende ist man nur frustriert, weil die Liste überhaupt nicht kürzer geworden ist. Dazwischen kommt schließlich immer was &#8230; (und an dieser Stelle kann ich noch ein anderes Buch empfehlen, und zwar &#8220;Dinge geregelt kriegen&#8221; (Lobo/Passig, ebenfalls aus dem Z.I.A. Umfeld).</p>
<p>Und wer sich selbst testen will &#8211; von wegen Tageseinteilung: Einen &#8220;Pufferzeiten&#8221; Test für den Einstieg gibts <a title="Lothar J. Seiwert Pufferzeiten-Checkliste" href="http://www.seiwert.de/download/Pufferzeiten.pdf" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Zeitmanagement die Erste</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 06:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu nichts kommen vor lauter Machen - wer kennt das nicht. Ziel aus den Augen verloren oder etwa nicht gesetzt? Teil 1 des Zeit-/Selbstmanagements klärt die Basics.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Okay, ich habe viele <strong>Ausreden</strong>, gerne auch gute Gründe genannt: <a title="Re:publica 09" href="http://www.re-publica.de/09/" target="_blank">re:publica</a>, <a title="Was ist falsch an diesem Bild?" href="http://www.twitpic.com/30egf" target="_blank">Wasserschaden</a>, Arbeit und, man möchte es nicht für möglich halten, <a title="Pauls Toutonghi - Die Geschichte von Yuri Balodis und seinem Vater, der eigentlich Country-Star war" href="http://www.twitpic.com/30ema" target="_blank">Lesen</a>. All das hat mich jetzt schon über eine Woche vom Bloggen abgehalten. Dafür lieferts nun das nächste Thema: <a title="Wikipedia zu Zeitmanagement" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement" target="_blank">Zeitmanagement</a>.</p>
<p>Dazu gibts unheimlich viel und unheimlich viel Müll, die einen sagen, es macht nur Stress und ist völlig unnötig (&#8220;Der renommierte Zeitforscher Karlheinz Geißler glaubt gar, dass sich durch den Verzicht auf Zeitmanagement eine Menge Zeit einsparen ließe&#8221; so im <a title="Julia Bönisch, SZ: Bin ich gestresst, dann bin ich wichtig" href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/163/463768/text/" target="_blank">SZ Artikel </a>&#8220;Bin ich <span id="more-267"></span>gestresst, dann bin ich wichtig&#8221; von Julia Bönisch am 06.04.2009 zu lesen), die anderen kriegen Herzrasen, wenn sie Nachts aufwachen und feststellen, dass sie keine <a title="Vorlagen, Tipps zur Erstellung und kostenlose Downloads von ToDo-Listen" href="http://www.todo-liste.de/" target="_blank">To Do Liste</a> für den nächsten Tag angefertigt haben.</p>
<p>Welcher Fraktion man auch immer angehört: um sich selbstständig zu machen und ein so vielstufiges Produkt zu realisieren wie ein Buch bzw. ein Verlagsprogramm, bedarf es Zeitmanagement. Bzw. anders ausgedrückt: <strong>Selbstmanagement</strong>. Denn, wie der <a title="Zeitmanagement auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Zeitmanagement" target="_blank">Wikipedia Artikel</a> gleich klarmacht: die Zeit vergeht, egal was man macht, das einzige, was man in den Griff kriegen kann, das ist man selbst.</p>
<p>Nun wird mir bei so einer Formulierung ja selbst gleich ganz schwummrig, deswegen gehts Schritt für Schritt los und dann mal gucken, wie weit die Serie weiterläuft. Als <a title="Video am Wochenende: Dinge geregelt kriegen" href="http://verlagsstarter.wordpress.com/2009/02/28/youtube-am-wochenende-1/" target="_blank">Prokrastinations-Experte</a> (wer tatsächlich gerne prokrastiniert: der traditionellen Wissenschaft gilt es wirklich als <a title="Arbeitsstörungen Uni Münster" href="http://wwwpsy.uni-muenster.de:8002/arbeitsstoerungen/index.php?t=page_1" target="_blank">Krankheit</a> und von Selbstständigkeit wäre dann wohl abzuraten) kennt man das Problem ja, die Verdrängung setzt ein und nach erstens folgt kein zweitens mehr  usw. (In manchen Fällen mag die Vergesslichkeit tatsächlicher Überarbeitung geschuldet sein &#8230;)</p>
<p>Das Wichtigste ist jetzt aber schon mal gesetzt, nämlich das <a title="Schon wieder Wikipedia: Ziel" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ziel" target="_blank">Ziel</a>. Damit beginnt jede Zeitmanagement-Geschichte: mit der Zielsetzung. Im Normalfall sind das natürlich mehrere Ziele, die man hat, und um sich darüber klar zu werden, greifen die Experten gerne auf folgenden Trick zurück: da muss man sich dann seine eigene Grabrede schreiben. Wer soll dasein, wer soll was sagen.</p>
<p>So <a title="1x1 des Zeitmanagements. Lothar J. Seiwert" href="http://www.amazon.de/Das-neue-1x1-Zeitmanagement-Kompaktes/dp/3774256705/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1239223045&amp;sr=8-1" target="_blank">gelesen </a>beim Guru der Disziplin (<a title="Lothar J. Seiwert auf Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lothar_J._Seiwert" target="_blank">Lothar Seiwert</a>), um ihn mal ganz despektierlich einzuführen, so gehört beim entsprechenden Seminar im Rahmen des Businessplanwettbewerbs.</p>
<p>Wichtig sind nun noch zwei Dinge: erstens sollte man <strong>private und berufliche</strong> Ziele mitaufnehmen, beides kann nicht unabhängig voneinander funktionieren. Zweitens sollte man die Ziele <strong>zeitlich </strong>einordnen. Wie kurz-, mittel- oder langfristig sind sie realistisch zu erreichen.</p>
<p>Das Hauptziel von Verlagsstarter ist klar, den Rest gibts in den nächsten Teilen &#8230;</p>
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		<title>Tipps zur Gründung: deGut Besuch am 20./21.März</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/tipps-zur-grundung-degut-besuch-am-2021marz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
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		<description><![CDATA[Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo Gründer! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums Business an sich. Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. deGut? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes: Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo <strong>Gründer</strong>! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums <strong>Business </strong>an sich.</p>
<p>Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. <strong>deGut</strong>? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes:</p>
<p>Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg (die sind auch die Hauptverantwortlichen des Businessplanwettbewerbs&#8230;), werden hier zum einen leuchtende Gründungsvorbilder vorgestellt; das sind die sogenannten <a title="Repräsentanten deGut 2009" href="http://www.degut.de/Repraesentanten-2009.html" target="_blank">Repräsentanten </a>(unter ihnen Michael Gross &#8211; kennt den noch jemand? Schwimmer!), die zum Nachahmen anregen sollen.</p>
<p>Zum anderen gibts kostenlose<a title="Weiterbildungsprogramm deGut 2009" href="http://degut.b-p-w.de/" target="_blank"> Seminare</a> (hier gibts zum Teil mit Kursen und Referenten Überschneidungen zum <a title="Businessplanwettbewerb Berlin Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/2009/index.php" target="_blank">Businessplanwettbewerb</a>), Workshops (ein Großteil wird hier vom <a title="Bundesministerium für Wirtschaft" href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">BMWi </a>bestritten, das seine <a title="Softwarepaket 9.2 für Gründer und junge Unternehmer" href="http://www.softwarepaket.de/" target="_blank">Software </a>für Gründer vorstellt) und andere Veranstaltungen zu allen erdenklichen gründungsrelevanten Themen &#8211; Rechtsform, Steuern, wo muss man sich überall anmelden muss usw.</p>
<p>Und das sagen sie <a title="Gerade Gut für junge Unternehmer" href="http://www.degut.de/ueber-die-deGUT-2009.html" target="_blank">selbst </a>über sich:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Mit zahlreichen Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen Seminarprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten, Berater, Banken, Wirtschaftsverbände, Kammern und erfolgreiche Unternehmer informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen und beachten muss.  Aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Vertrieb, Recht oder Personal.&#8221;</p>
<p><strong>Daten</strong>: los gehts am Freitag, den 20. März, weiter am 21. März, das Programm startet jeweils um 10 Uhr und geht bis 18 Uhr.</p>
<p>Im Rahmen der deGut werden außerdem die <strong>Gründerchampions </strong>gekürt &#8211; doch dazu morgen mehr&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Businessplan</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Mar 2009 12:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Kreatives Chaos]]></category>
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		<category><![CDATA[PR]]></category>

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		<description><![CDATA[Um &#8220;Tipps und Tricks zur Existenzgründung&#8221; sollte es hier ja auch gehen, vor lauter eBook usw. Diskussion der letzten Tage, hatte ich das glatt vergessen! Dabei schreiben wir ja gerade mit unserer Verlagsidee einen Businessplan, und da der absolut notwendig fürs Geschäft ist, kommt jetzt endlich ein Posting dazu. Bei Wikipedia borge ich mir eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um &#8220;<a title="Selbst verlinkt ;-)" href="http://verlagsstarter.de/2009/02/hallo/" target="_blank">Tipps und Tricks zur Existenzgründung</a>&#8221; sollte es hier ja auch gehen, vor lauter <a title="und gleich nochmal selbst verlinkt ;-)" href="http://verlagsstarter.wordpress.com/2009/02/27/ebook-ebook/" target="_blank">eBook </a>usw. Diskussion der letzten Tage, hatte ich das glatt vergessen! Dabei schreiben wir ja gerade mit unserer Verlagsidee einen Businessplan, und da der absolut notwendig fürs Geschäft ist, kommt jetzt endlich ein Posting dazu.</p>
<p>Bei <a title="Der Geschäftsplan Artikel vom 13.01.2009" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gesch%C3%A4ftsplan" target="_blank">Wikipedia </a>borge ich mir eine erste  Definition:</p>
<p>&#8220;Ein Geschäftsplan (engl. business plan) ist eine <span style="text-decoration: underline;">schriftliche Zusammenfassung eines unternehmerischen Vorhabens</span>. Basierend auf einer Geschäftsidee werden im Geschäftsplan die <strong>Strategie </strong>und die <strong>Ziele </strong>dargestellt, die mit der Produktion, dem Vertrieb und der Finanzierung eines Produktes oder einer Dienstleistung verbunden sind. Zudem muss er <strong>alle</strong> <span style="text-decoration: underline;">betriebswirtschaftlichen </span>und <span style="text-decoration: underline;">finanziellen Aspekte</span> eines Vorhabens beleuchten.&#8221;</p>
<p>Es ist also zum einen ein <strong>Tool</strong> zur <strong>Selbstk</strong><strong>ontrolle. </strong> Das Schreiben eines Businessplans (BP) hilft einem, <strong>Struktur</strong> ins kreative Chaos zu bringen und ganz systematisch alle wichtigen Punkte auf dem Weg von erster Idee bis zur Gründung mitzudenken und abzuhaken. Man fängt an, Ziel und Strategie klar zu kriegen, muss <strong>Entscheidungen </strong>treffen und kann später überprüfen, ob und wies läuft.</p>
<p>Zum anderen dient der BP als <strong>Verkaufstool.</strong> Um Partner und Finanziers für die Geschäftsidee zu gewinnen ist nicht charmantes Auftreten gefragt, sondern natürlich auch der Nachweis, dass man in der Lage ist, Geld mit der Idee zu machen &#8230;</p>
<p>In den meisten Bundesländern gibts <a title="Seite des BPW Berlin Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de" target="_blank">Businessplanwettbewerbe</a>, die eine ungeheure Menge an Seminaren, Coachings und Netzwerkmöglichkeiten bieten &#8211; for free!</p>
<p><strong>For free</strong> gibts beim <span style="text-decoration: underline;">BMWi </span>ein Softwarepaket als <a title="Softwarepaket 9.2 für Gründer und junge Unternehmer" href="http://www.softwarepaket.de/" target="_blank">Download</a>;  ein guter Tipp, um sich weiter zu informieren, sind auch die jeweiligen <span style="text-decoration: underline;">IHKs</span> (Industrie- und Handelskammern). Die IHK München bietet eine <a title="Vorlage für einen Businessplan / IHK München" href="http://www.muenchen.ihk.de/internet/mike/ihk_geschaeftsfelder/starthilfe/Unternehmensgruendung/Businessplan/Businessplan.html" target="_blank">BP-Vorlage</a> an, weitere Infos gibts außerdem auf folgenden Seiten: <a title="Der perfekte Business-Plan" href="http://www.impulse-gruenderzeit.de/gruenderzeit/wissen/business-plan/1000172.html" target="_blank">gründerzeit</a>, <a title="BP kostenfrei erstellen" href="http://www.unternehmenswelt.de/businessplan.html" target="_blank">Unternehmenswelt </a>(Infos und Tool zur Erstellung), <a title="Businessplaner online" href="https://www.existenzgruender.de/businessplaner/" target="_self">Existenzgründer</a> (auch vom BMWi), <a title="Der Businessplan" href="http://www.existxchange.de/businessplan/der-businessplan.html" target="_blank">existXchange </a>(erfolgreich gründen, das Gründermagazin, viele Artikel), das <a title="28 kostenlose BP Vorlagen und Leitfäden" href="http://www.gruenderblatt.de/businessplan.php" target="_blank">Gründerblatt </a>(stellt eine Linksammlung zu BPs vor), <a title="Mittelstand direkt" href="http://www.mittelstanddirekt.de/c182/m187/um224/d5107/default.html" target="_blank">Mittelstand direkt</a> und <a title="Wissen für Gründer und Unternehmer" href="http://www.foerderland.de/450.0.html" target="_blank">Förderland </a>hat natürlich auch diverse Artikel im Angebot.</p>
<p>Ein bisschen <strong>tricky</strong>: die Kapitelübersicht unterscheidet sich je nach Vorlage gewaltig. Details zu der praktikablen und praxiserprobten BPW (Businessplanwettbewerb) Vorlage folgen in der nächsten Zeit &#8230; dranbleiben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Über Tipps &#8211; Buch-wie Webempfehlungen freue ich mich sehr!</p>
<p>Und hier wird gebloggt zum Thema:</p>
<p><a title="Existenzgründerzuschuss" href="http://www.welt-existenzgruendung.de/der-existenzgruenderzuschuss/" target="_blank">Welt-Existenzgründung</a>, <a title="Ein Juror des BPW Berlin Brandenburg bloggt und bietet kostenlose PR" href="http://businessplan.bblogs.de/2009/03/05/gruendertest-kostenlose-pr/" target="_blank"></a></p>
<p><a title="Ein Juror des BPW Berlin Brandenburg bloggt und bietet kostenlose PR" href="http://businessplan.bblogs.de/2009/03/05/gruendertest-kostenlose-pr/" target="_blank">Businessplan </a>(Juror des BPW Berlin Brandenburg) und</p>
<p><a title="Inkl. RSS, Podcast usw." href="http://businessplan.podspot.de/" target="_blank">Existenzgründung für Anfänger</a> (schmunzel, gerade erst entdeckt).</p>
<p>So, und jetzt schnell zurück zur eigenen Marketingstrategie, die muss nämlich am Dienstag abgegeben werden &#8230; Daumen drücken, dass wir uns verbessern.</p>
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		<title>Zukunftsmodelle 2: Handy.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-115" title="Tokyo Straßenszene" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/03/imm030.jpg?w=199" alt="People in Tokyo" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">People in Tokyo</p></div>
<p>In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise Tokyo aber auch noch riesengroß ist, kann es sein, dass man noch länger U-Bahn fährt, als wenn man vom Prenzlauer Berg an die FU fahren muss. Ist sogar ziemlich wahrscheinlich.</p>
<p>Und wer die <a title="Aemkei Foto auf Flickr - es gibt auch genug Gegenbeispiele, I know ;-)" href="http://www.flickr.com/photos/aemkei/3877328/" target="_blank">Legebatterie-Stopfbilder</a> aus den japanischen Metrozügen kennt (davon kann ich leider kein Foto anbieten, meine gute alte Spiegelreflex war zu umständlich zum knippsen im vollen Zug), weiß: mit Zeitunglesen ist da nicht soviel los, braucht viel zu viel Platz.  Aber es gibt ja Handys, die inzwischen besser in mobile Multifunktionskommunikationsgeräte umgetauft werden sollten &#8230;</p>
<p>Wen wunderts also, dass Mica Naitoh zwar noch kein Buch im Printgeschäft veröffentlicht hat und trotzdem eine der erfolgreichsten japanischen Schriftstellerinnen ist? Richtig, die <a title="Hubert Spiegel: eBook_zögert  nicht, handelt!" href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E517EB1B98B434FB3AAEDFBA1C10A72FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Frau schreibt Handyromane</a>, von denen einer auch bei <a title="Mica Naitoh presents: Japanese Mobile Novel. A drama in my mind." href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank">YouTube</a> zu bestaunen ist.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&#8220;Wenn man sich den Markt in Japan anschaut, sieht man, dass hier Verkäufe bis eine Millionen Einheiten auf mobilen Devices im Bereich Belletristik möglich sind. Diese Zielgruppen kaufen keine Reader, diese nutzen das Handy&#8221;, erzählt Matthias Heubach <a title="&quot;Eine Million potentieller Käufer&quot;" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/03/02/eine-million-potentieller-kaeufer.htm" target="_blank">buchreport.de</a>.  So boomt bei i-tunes momentan die Nachfrage nach deutschen Klassikern &#8211; aktuelle deutschsprachige Literatur fürs iphone gibt es derzeit noch zuwenig. Dass Internet-User dagegen keine Lust haben, für Online-Nachrichten zu zahlen, belegt eine (sicherlich nicht repräsentative) Umfrage, die die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3301097/Wuerden-Sie-fuer-Online-Nachrichten-zahlen.html" target="_blank">Welt</a> einem Artikel beifügte. Inzwischen ist die Prozentzahl derer, die nichts zahlen würden auf 77% angewachsen &#8230;</p>
<p>So schimpft Hugo E. Martin denn auch über &#8220;<a title="Hemartin: Bezahlen Content" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/03/die-gekropfte-debatte-um-das-bezahlen.html" target="_blank">Die verkropfte Debatte um das Bezahlen von Content im Internet</a>&#8220;, wenngleich ich die Kulturflatrate, die auch im Welt-Artikel als Option auftaucht, durchaus überdenkenswert finde. Satirisch auf den Punkt gebracht findet sich die Kritik übrigens auch beim Spießer Alfons auf <a title="Spießer Alfons: Rettungsplan für Verlage" href="http://off-the-record.de/2009/03/02/spiesser-alfons-rettungsplan-fuer-verlage/" target="_blank">off-the-record</a>, der einen persönlichen Rettungsvorschlag für (Zeitungs-) Verlage formuliert (der auch als Wunsch funktioniert) &#8211; mehr Journalismus statt Anzeigenkundenwunscherfüllung wird die Unternehmen wieder von selbst an Bord bringen und neue Anzeigen schalten lassen &#8230; <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Es bleibt also spannend in der Branche und drumrum und eine der Fragen dürfte sein: kommt das <a title="Zukunftsmodelle 1: digitales Abo?" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-1-digitales-abo/" target="_self">digitale Abo</a> durch die Hintertür?</p>
<p>Mehr zum Handyroman auch auf Zeit-Online, wo Georg Diez schon 2007 über <a title="Georg Diez: Lesen 2.0" href="http://www.zeit.de/2007/18/Lesen_20" target="_blank">Lesen 2.0 </a>und Mica Naitoh schrieb.</p>
<p>Und gerade bin ich noch über <a title="Kommentar zum FAZ Artikel" href="http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=6378" target="_blank">IBI-Weblog</a> gestolpert, dass die Panikmache wegen EBook für weitestgehenden Nonsense hält. Muss mir das morgen nochmal genauer anschauen, wie auch Marion Kümmels Artikel auf <a title="Federwerk" href="http://federwerk.de/2008/12/08/links-zum-trendthema-e-book/" target="_blank">Federwerk</a>.</p>
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		<title>Verlag gesagt&#8230; Teil 2: Markenanmeldung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 19:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Patentamt]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wird nur ein ganz ganz kurzes Posting, denn: wir haben neue Namensvorschläge und bevor wir denselben Fehler zum zweiten Mal machen gibts jetzt eine große Internetrecherche. Das Patentamt hat dazu ein pdf-File zum Download zur Verfügung gestellt, auf dem genau erklärt wird, wie man die drei wichtigsten Datenbanken durchsuchen kann. Sehr praktisch! Hier gehts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nur ein ganz ganz kurzes Posting, denn: wir haben neue Namensvorschläge und bevor wir denselben Fehler zum zweiten Mal machen gibts jetzt eine große Internetrecherche. Das Patentamt hat dazu ein <a title="Recherche Datenbanken Knowhow" href="http://www.patentamt.de/docs/service/veroeffentlichungen/infoblaetter_recherche/druck/recherchenmarken_dt_druck.pdf" target="_blank">pdf-File</a> zum Download zur Verfügung gestellt, auf dem genau erklärt wird, wie man die drei wichtigsten Datenbanken durchsuchen kann. Sehr praktisch! Hier gehts zur <a href="https://dpinfo.dpma.de/" target="_blank">deutschen Datenbank</a>, hier die <a href="http://oami.europa.eu/ows/rw/pages/index.de.do" target="_blank">europäische </a>und zu guter Letzt <a href="http://www.wipo.int/madrid/en/services/madrid_express.htm" target="_blank">weltweit</a>. Hoffentlich klappts dieses Mal mit dem Wunschnamen!</p>
<p>Wir wollen ja eine Wort/Bild-Marke anmelden, das kostet für bereits enthaltene drei Warenklassen €300,- und kann bis zu sechs Monaten dauern, bis der Schutz dann rückwirkend gültig ist. Wenn der Antrag abgelehnt wird, ist das Geld natürlich weg, deswegen muss die Recherche sitzen&#8230;</p>
<p>Bald mehr</p>
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		<title>Verlag gesagt und was gemacht? Teil 1</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 22:07:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsform]]></category>

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		<description><![CDATA['Verlag! Gründen! In Berlin!' war also der Schlachtruf für die Wiedereingliederung ins großstädtische deutsche Alltagsleben. Mit diesem neuen Projekt vor Augen fiel die Rückkehr zwar leichter, aber von selbst erledigt hat sich natürlich trotzdem nichts.
Gruppenentscheidungen - Namensfindung - Patent/Markenfalle ... mehr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8216;Verlag! Gründen! In Berlin!&#8217; war  der Schlachtruf für die Wiedereingliederung ins großstädtische deutsche Alltagsleben. Mit diesem neuen Projekt vor Augen fiel die Rückkehr zwar leichter, aber von selbst erledigt hat sich natürlich trotzdem nichts. Und zwar weder für den Verlag noch fürs Wiederankommen &#8230;</p>
<p>Zuerst gings mal los mit: wie wollen wir denn heißen. Einen Namensvorschlag hatten wir zwar von Anfang an, doch sollten wir jetzt die englische oder die deutsche Variante wählen? Zwei Leute, zwei Meinungen &#8211; ein Schiedsgericht aus Freunden musste her, zum Schluss wurde eine Münze geworfen. Der Trend geht hin zu deutsch oder ist dieser Trend schon wieder gegenläufig? Umlaut im Name, das ist blöd für die Website, aber bei der englischen Version passieren ganz leicht Tippfehler, das kann doch niemand schreiben, und überhaupt und sowieso.</p>
<p>Es wäre jetzt natürlich angebracht, den Namen zu verraten. Tja, Problem ist nur: wir dürfen ihn nicht behalten. Unser wunderschöner Name, für den wir schon ein tolles<a title="entworfen von Michael Shpaizman" href="http://www.cyberpistols.com/" target="_blank"> Logo</a> hatten, ist rechtlich betrachtet zu heikel. Heißt: er ist Bestandteil eines schon geschützten Markennamens und damit tabu, und zwar egal ob auf deutsch oder englisch. Boing!</p>
<p>Inzwischen gelernt: nicht mit dem Namen anfangen, sondern überlegen was passt zur Zielgruppe, dann beim Patentamt vorbeigucken (z.B. im Onlinekatalog &#8211; Vorsicht, den gibts für Deutschland, Europa und weltweit) und dann schützen lassen. Wenns nötig ist. Mehr zum Patentamt kommt bestimmt, sobald wir uns einen neuen Namen ausgedacht und den Antrag gestellt haben &#8230; <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Büro-Organisation: und welcher Arbeitstyp bist du?</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 15:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Kreatives Chaos]]></category>

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		<description><![CDATA[Foerderland.de ist ja wirklich eine sehr hilfreiche Seite, auf die wir bestimmt im Laufe der Lebenszeit dieses Blogs noch öfter verweisen werden. Das Schwerpunktthema der letzten Ausgaben war aber auch ein bisschen zum Schmunzeln: Welcher Arbeitstyp sind Sie? Und dann die sehr liebenswürdige Umschreibung: voller oder leerer Schreibtisch. Übersetzt: Chaot oder Ordnungsfanatiker. Halte mich da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.foerderland.de" target="_blank">Foerderland</a>.de ist ja wirklich eine sehr hilfreiche Seite, auf die wir bestimmt im Laufe der Lebenszeit dieses Blogs noch öfter verweisen werden. Das Schwerpunktthema der letzten Ausgaben war aber auch ein bisschen zum Schmunzeln: Welcher Arbeitstyp sind Sie?<br />
Und dann die sehr liebenswürdige Umschreibung: voller oder leerer Schreibtisch. Übersetzt: Chaot oder Ordnungsfanatiker.</p>
<p>Halte mich da ja an Nietzsche: nur aus genug Chaos können Sterne geboren werden (das war jetzt sehr frei&#8230;).</p>
<div id="attachment_22" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-22" title="Mein Arbeitsplatz" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/02/p1130429.jpg?w=300" alt="Kreatives Chaos" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Kreatives Chaos</p></div>
<p>Bei wem nicht gleich -wie bei uns beiden- auf den ersten Blick zu erkennen ist, welcher Arbeitstyp vorliegt, dem wird ein <a href="http://www.ba.neues-lernen.de/angebote/structura/bueroorganisation_new/seite1.html">Lernbrief </a> inklusive <a href="http://www.http://www.ba.neues-lernen.de/angebote/structura/bueroorganisation_new/einstiegstest/seite1.html"> Test </a> empfohlen. Viel Spaß, sag ich da nur!</p>
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