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	<title>Verlagsstarter &#187; Buchmarkt</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Lieblingsbuchhandlung Anakoluth Berlin #ubu #ff</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Nov 2010 07:59:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[#ubu]]></category>
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		<category><![CDATA[buchhandel]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei Anakoluth werden die meisten sofort an das Stilmittel denken. &#8220;Man fängt einen Satz an, besinnt sich neu und fährt in einer Weise fort, die dem begonnenen Satz nicht entspricht, oder bricht ihn auch ab.&#8221;  (Wikipedia) Ana Koluth war aber auch eine Frau, die, 1902 in St. Petersburg geboren, in Paris mit den Surrealisten lebte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei Anakoluth werden die meisten sofort an das Stilmittel denken. &#8220;Man fängt einen Satz an, besinnt sich neu und fährt in einer Weise fort,  die dem begonnenen Satz nicht entspricht, oder bricht ihn auch ab.&#8221;  (<a title="Anakoluth" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anakoluth" target="_blank">Wikipedia</a>)<br />
Ana Koluth war aber auch eine Frau, die, 1902 in St. Petersburg geboren, in Paris mit den Surrealisten lebte und arbeitete, und dann ihr eigenes Künstlerleben startete. Bis sich ihre Spur in der Wüste verlor.</p>
<p>Vielleicht ist es diese spannende Geschichte, die Christiane Hahn dazu bewog, ihre literarische Buchhandlung <a title="Literarische Buchhandlung Anakoluth" href="http://anakoluth.de/" target="_blank">Anakoluth </a>zu nennen.</p>
<p><a href="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1951.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1445" title="anakoluth literarische buchhandlung" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/11/IMG_1951-300x200.jpg" alt="klein spezialisiert unabhängig" width="300" height="200" /></a></p>
<p>Wenn man reinkommt erwartet einen gleich ein großer Büchertisch mit den besonderen Empfehlungen des Teams. Neben den üblichen Feuilleton-Verdächtigen finden sich hier oft besondere Entdeckungen, gerne auch von jungen deutschen Autoren oder kleinen Verlagen. Für diese gibt es aber auch noch zwei andere Plätze: an der Kassentheke liegen Bücher meist thematisch aus. Ist gerade Shortlist-Alarm finden sich hier die Titel, die es auf die Liste geschafft haben und, noch viel wichtiger, diejenigen, die auf der Liste stehen sollten sind; im Moment ist hier eine südamerikanische Ecke rund um Mario Vargas Llosa versammelt. Vorne am Fenster ist dann noch eine kleine Leseecke eingerichtet, zum schmökern und auch ausstellen kleiner Schmuckstücke.</p>
<p>Spezialisiert ist man vor allem durch die persönliche Handschrift bei Auswahl, Zusammenstellung und Präsentation der Bände. Und das gefällt mir auch besonders gut bei Anakoluth. Ich finde dort Belletristik, Krimis, bestimmte Graphic Novels, Reiseliteratur, englische Bücher, Philosophisches und sogar eine eigene Kinderabteilung. Selbst wenn ich vorhabe nur zu gucken, komme ich eigentlich immer mit einem Buch in der Tasche nach Hause.</p>
<p>Und dann hat das Anakoluth-Team natürlich auch ein Herz für literarische Projekte und kleine Verlage &#8211; jedes Jahr wird ein anderes Projekt mit einer Veranstaltung unterstützt.</p>
<p>Am 25.11. lädt Anakoluth mit Das wilde Dutzend zum Nicht geheuren Abend in die Staatsgalerie Prenzlauer Berg. Ab 20 Uhr lesen dort Christiane Neudecker aus Das siamesische Klavier und Oliver Brod und Elke Koepping aus Die Guten, die Bösen und die Toten. Musik kommt von Alexia Peniguel | a seated craft.</p>
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		<title>Verlage und Twitter (oder Konversation in der Praxis)</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/04/verlage-und-twitter-oder-konversation-in-der-praxis/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom Literaturcafé einen Beitrag im Börsenblatt und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde. Via Twitter fragte heute Steffen Meier nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen. Tischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom <a title="Literaturcafé" href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> einen Beitrag im <a title="Börsenblatt: Meinung - Warum Twitter für Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren wird" href="http://www.boersenblatt.net/305194/" target="_blank">Börsenblatt </a>und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde.</p>
<p>Via Twitter fragte heute <a title="Twitter:Steffen Meier" href="http://twitter.com/steffenmeier" target="_blank">Steffen Meier</a> nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen.</p>
<p>Tischer sagt eigentlich sehr viele richtige Sachen übers Twittern. Dreh- und Angelpunkt ist für ihn folgende Tatsache:</p>
<blockquote><p>Twittern erfordert Persönlichkeit und Persönliches.<span id="more-1268"></span></p></blockquote>
<p>Wunderbar, damit bin ich komplett einverstanden. Außer mit Tischers Schlussfolgerung, dass Verlage das nicht leisten könnten. Nun, ich kenne jedenfalls <a title="Voland&amp;Quist" href="http://twitter.com/volandquist" target="_blank">@volandquist</a> (Blog und Twitter), <a title="Schillerbuchhandlung - Susanne Martin" href="httpt://twitter.com/schillerbuch" target="_blank">@schillerbuch</a>, <a title="Bernd Sommerfeld Lehmanns Fachbuchhandlung" href="http://twitter.com/bso2000" target="_blank">@bso2000</a>, <a title="Verlag Hermann Schmidt" href="http://www.twitter.com/VerlagHSchmidt" target="_blank">@VerlagHSchmidt</a>, &#8230;   &#8211; entweder persönlich oder über diverse Onlinekanäle, und ich finde: sie alle haben Persönlichkeit, sie alle twittern und/oder bloggen sehr erfolgreich. Was sie dafür machen? Sie posten für viele relevante und interessante Sachen (Branchennews, Veranstaltungen, &#8230;), die übers eigene Programm hinausgehen und kommunizieren mit denjenigen, die mitlesen. Auffallend ist natürlich, dass alle der hier genannten entweder kleinere Verlage sind oder aber spezialisiert wie die Fachbuchhandlung &#8211; vielleicht ist ja eine Spezialisierung notwendig, um nicht nur wie der <a title="S.Fischer twittert als Tagesfang" href="http://twitter.com/Tagesfang" target="_blank">S. Fischer Verlag</a> jeden Tag eine (wenn auch zum Teil wunderschöne) Zeile aus einem der eigenen Bücher zu twittern. Ansonsten haben aber eigentlich auch die Kommentare des Beitrags vom 06.02.2009 alle wesentlichen Punkte genannt. Corina Lange vom sehr erfolgreichen Twitterkanal des <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlags</a> in Köln, meinte schon damals:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist doch, was Verlage mit Twitter erreichen möchten: Werbung  machen oder in den Kontakt mit Kunden treten &#8211; oder auch beides. Für uns  bei O&#8217;Reilly ist die <strong>direkte Kommunikation mit dem Kunden</strong> das, was v.a.  interessiert. Viele Kanäle gibt es schließlich im Verlagsalltag nicht,  die uns dies ermöglichen &#8211; warum sich also der Plattform verschließen,  die unsere Kunden nutzen? Und es macht übrigens sehr viel Spaß, direkt  ansprechbar zu sein und auch direkt teilhaben zu können <img src="http://www.boersenblatt.net/css/bbcode/smile.gif" alt="" /></p></blockquote>
<p>Mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Und all die Verlage, deren Accounts und Blogs ich in der Schnelle der Zeit nicht mehr nachschlagen konnte: auf <a title="Was mit Büchern - die besser vernetzte Buchbranche" href="http://wasmitbuechern.de/" target="_blank">Ich mach was mit Büchern</a> gibts tolle Verzeichnisse und Diskussionen&#8230;</p>
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		<title>Inspiration: Improv Everywhere</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Improv everywhere - neues Straßentheater übers Internet organisiert? Und wieso ist das für Verlagsstarter interessant? Lesungen sind langweilig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a title="Verlagsstarter auf der Webinale" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/" target="_blank">Webinale </a>letzte Woche war auch der Fotograf (u.a.) <a title="Chad Nicholson" href="http://chadnicholson.net/" target="_blank">Chad Nicholson</a> eingeladen um <a title="Improv Everywhere" href="http://improveverywhere.com/" target="_blank">Improv Everywhere</a> vorzustellen. Improv Everywhere ist eine Truppe aus New York, die in gewissem Sinne <a title="Unsichtbares Theater, Augusto Boal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbares_Theater" target="_blank">unsichtbares Theater</a> oder Straßentheater macht. Heißt soviel wie: sie machen öffentliche Aktionen, zum Teil <a title="Wikipedia: Flashmob" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob" target="_blank">Flash Mob</a> ähnlich, bei denen für unbeteiligte Passanten/Zuschauer nicht klar ist: warum, wozu, weshalb und: ist das echt &#8211; oder einfach eine Marketing-Aktion?<span id="more-647"></span></p>
<h4>Improv Everywhere in Aktion</h4>
<p>Seit Januar 2002 veranstalten die &#8220;agents&#8221; inzwischen einen &#8220;<a title="The no pants subway ride" href="http://improveverywhere.com/missions/the-no-pants-subway-ride/" target="_blank">no pants! subway ride</a>&#8220;. Im ersten Jahr waren sie zu siebt, alles Jungs, die nur in Unterhosen sieben Stationen nonstop fuhren. Fragen beantworteten sie standardisiert mit &#8216;sie hätten ihre Hose einfach vergessen&#8217; und untereinander ignorierten sie sich. Am 8. Stopp stieg dann eine weitere Person hinzu, die Hosen für 1 Dollar verkaufte. Sinn und Zweck der Aktion &#8211; neben einem gewissen Maß an Exhibitionismus vermutlich sehr viel Spaß, Gesprächsstoff und ansonsten: keine Ahnung. Inzwischen nehmen in New York allein <strong>1200 Menschen</strong> an der Aktion teil und das Konzept wurde in 21 andere Städte weltweit exportiert. Organisation der Teilnehmenden läuft nur über die Website.</p>
<h4>Improv Verlagswesen?</h4>
<p>Warum ist das nun interessant für Verlage? Weil <strong>Lesungen langweilig</strong> sind. Das heißt, ich finde Lesungen in den meisten Fällen langweilig, weil ich gerne selbst lesen möchte &#8211; in den meisten Fällen hat die fehlende Attraktivität von Lesungen für mich also weder mit der Qualität der Texte zu tun, noch mit der Person des Vorlesers (naja) oder dem Ort der Lesung. Der <strong>Live-Charakter</strong> einer Lesung geht für mich nur in den wenigsten Fällen auf. Für genug andere Leute ist das glücklicherweise anders, sonst wären Hörbücher auch nicht so populär, trotzdem wird es wohl problematisch, sollte es irgendwann soweit sein wie bei der <strong>Musikindustrie</strong>: Content ist komplett online verfügbar, das Albenkonzept wird vom einzelnen Songdownload abgelöst (bei Artikeln in Fachzeitschriften schon geschehen) und Konzerte und Merchandise sichern den Umsatz. Auf Bücher übertragen: Ebooks revolutionieren den <strong>Buchmarkt</strong>, weil sie den Vertriebsweg vereinfachen und den Preis ändern. Auch das Leseverhalten ändert sich, Texte werden kürzer, Leser wollen mitschreiben (eine Möglichkeit), die Zahl der Neuveröffentlichungen (von Verlagen) sinkt, die Zahl von BoD-Büchern wächst.</p>
<h4>Zukunft von Lesungen?</h4>
<p>Schon jetzt sind Lesungen für Autoren und ihr Einkommen <strong>lebenswichtig</strong>, sollten die vorab von Verlagen gezahlten Honorare in Zukunft sinken, könnten sie noch wichtiger werden: als Werbeplattform für das vorgestellte Buch und natürlich als direkte Einnahmequelle. Lesungen mal anders zu gestalten, wäre doch eine spannende Aufgabe &#8211; und natürlich passiert das auch bereits. Da werden <strong>vielversprechende Orte</strong> wie die <a title="Herzblut. Lesung des J.Frank Verlags in Berlin" href="http://www.belletristik-berlin.de/index.php?id=94&amp;tx_ttnews[tt_news]=54&amp;tx_ttnews[backPid]=12&amp;cHash=675c9cd80e" target="_blank">Charité Hörsaal Ruine</a> (J.Frank Verlag) gewählt oder gleich ein ganzes <strong>Festival </strong>veranstaltet wie gerade im <a title="Hebbel am Ufer: Programm LAN" href="http://www.hebbel-theater.de/de/kuenstler/kuenstler_15038.html?HAU=2" target="_blank">HAU</a> das <a title="Text und Ton Festival vom Kooklabel" href="http://lan-festival.de/09/" target="_blank">LAN</a> (Festival für junge Literatur verknüpft mit junger Musik). Doch was passiert, wenn man noch stärker auf den <strong>Einbezug der Leser</strong> setzt, die lieber selber lesen, visuell geprägt sind und gerne für sich lesen (als aktive, subjektive Tätigkeit)? Wieso nicht mal eine <strong>Flashmob-Lesung</strong> organisieren? Oder die <a title="Surfpoeten" href="http://www.surfpoeten.de/" target="_blank">Surfpoeten </a>in Hawaii-Hemden U2 fahren lassen? Oder <strong>twitteratur </strong>so angehen? Dazu muss man allerdings erst eine Community haben und natürlich auch die Bücher und Autoren, die sich dafür eignen. Aber vielleicht kann man ja damit anfangen, den Freundeskreis zusammenzutrommeln für öffentliche Leseevents &#8211; wer sagt, dass sonntags im Mauerpark nur Konzerte stattfinden müssen?</p>
<h4>Die Zukunft von Improv Everywhere</h4>
<p>Zumindest scheinen die Jungs und Mädels von Improv Everywhere trotz Web 2.0 und Live-Event ans Lesen und <strong>an Bücher zu glauben</strong>. Als eine der Möglichkeiten, wie sie von ihrem Treiben leben können, scheinen sie das Bücher schreiben und verkaufen entdeckt zu haben. Gerade haben sie jedenfalls ein Buch, <a title="Causing a Scene bei Amazon" href="http://www.amazon.com/gp/product/006170363X?ie=UTF8&amp;tag=improevery-20&amp;linkCode=as2&amp;camp=1789&amp;creative=9325&amp;creativeASIN=006170363X" target="_blank">Causing a Scene</a>, veröffentlicht. Die besten Marketing-Events sind ihnen jedenfalls sicher &#8211; bei der letzten Aktion in New York, dem <a title="Mp3 Experiment 6" href="http://improveverywhere.com/2009/05/23/mp3-experiment-six-thanks/" target="_blank">6. Mp3 Experiment</a>, gabs das Buch nämlich zu kaufen. Es haben mehr als 1400 Leute mitgemacht&#8230; Reinlesen kann man hier:<br />
<object width="184" height="182" data="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="biWidget" /><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="isbn=9780061703638&amp;guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff&amp;siteId=2" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" /><param name="name" value="biWidget" /></object></p>
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		<title>Video am Wochenende: Autor &#8211; Verlag 2010</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/05/video-am-wochenende-autor-verlag-2010/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbranche]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende gibt es ein Video, passend zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Branche hinsichtlich Digitalisierung. Auf Leander Wattigs Blog bin ich nicht nur auf einen sehr spannenden Artikel über die Möglichkeit des Geldverdienens in digitalen Zeiten gestoßen (die Kommentare!), sondern auch auf diesen Clip: Gerd Leonhard erklärt hier ein Modell, wie man als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende gibt es ein Video, passend zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Branche hinsichtlich Digitalisierung.<br />
Auf Leander Wattigs Blog bin ich nicht nur auf einen sehr spannenden <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/04/16/geld-verdienen-in-digitaler-buchbranche/">Artikel </a>über die Möglichkeit des Geldverdienens in digitalen Zeiten gestoßen (die Kommentare!), sondern auch auf diesen Clip: Gerd Leonhard erklärt hier ein Modell, wie man als Musiker in Zukunft übers Internet Geld verdienen kann. Das lässt sich (fast) eins zu eins auch auf Autoren und Verlage übertragen.<br />
<object width="400" height="307" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3516155">Gerd Leonard &#8211; Net Powered Musicians &#8211; VUrbia.com&#8230;Life in the Entertainment Age!</a> from <a href="http://vimeo.com/user733371">JesseJaeo Tolbert</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>via <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/05/01/der-weg-zum-erfolg-im-internet-fur-inhalte-ersteller/">Leander Wattig</a></p>
<p>Weitere Lesetipps zum Thema:<br />
Marcel Weiss auf netzwertig: <a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/">Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen können</a> und zu diesem Artikel ein Post <a href="http://netzwertig.com/2009/01/26/wie-musiker-mit-dem-web-geld-verdienen-antworten-auf-kritikpunkte/">Antworten auf Kritikpunkte</a><br />
Medienkulturblog: <a href="http://medienkulturblog.de/2009-04-18-das-kunstwerk-im-zeitalter-seiner-digitalen-reproduzierbarkeit/">Das Kunstwerk im Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit</a><br />
Matthias Schwenk, bwl2.0: <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/20/attention-economy/">Der Künstler als Multitalent</a><br />
Suburb Macvillage: <a href="http://suburb.macvillage.de/">Revolution der Besitzkultur (Teil 2)</a></p>
<p>P.S: Gerd Leonhard hat eine ganze Seite mit <a href="http://www.mediafuturist.com/free-pdfs.html">kostenlosen Downloads</a>.</p>
<p>Nachtrag: in einem der Kommentare wurde auf Neil Gaimans Blog hingewiesen; in seinem Beitrag <a title="Neil Gaiman: Results of free" href="http://journal.neilgaiman.com/2008/07/results-of-free.html" target="_blank">Results of free</a> stellt er heraus, dass die Verkäufe seiner Bücher sehr viel höher waren, während American Gods frei im Netz zugänglich war. Eine ähnliche Aktion soll es auch in Zukunft geben.</p>
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