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	<title>Verlagsstarter &#187; EBook</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>VaW: Zukunft des Buchs</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[The Future of the Book. from IDEO on Vimeo. via Matthias Fromm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="236" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15142335&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="236" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15142335&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/15142335">The Future of the Book.</a> from <a href="http://vimeo.com/ideo">IDEO</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>via <a title="Twitter. Matthias Fromm" href="http://twitter.com/matthiasfromm" target="_blank">Matthias Fromm</a></p>
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		<title>Bücher vs. Ebooks</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der Newsweek-Redaktion (via Echtzeitgeist). Techcrunch sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230; Auch ReadWriteWebs Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks.jpg"><img class="size-large wp-image-1320 aligncenter" title="Newsweek_Jnfografik  Bücher vs. Ebooks" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks-755x1024.jpg" alt="" width="755" height="1024" /></a></p>
<p>Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der <a title="Newsweek: Does one have to win?" href="http://www.newsweek.com/2010/08/03/back-story-books-vs-e-books.html" target="_blank">Newsweek</a>-Redaktion (via <a title="Frank Tentler Posterous: Ready to rumble" href="http://echtzeitgeist.posterous.com/reeeeady-to-ruuuumble-books-vs-e-books" target="_blank">Echtzeitgeist</a>). <a title="Techcrunch: old books vs new books" href="http://techcrunch.com/2010/08/21/just-imagine-what-this-will-look-like-to-your-kids/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Techcrunch </a>sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230;</p>
<p>Auch <a title="RWW: 5 reasons why ebooks are better than paper books" href="http://www.readwriteweb.com/archives/5_ways_that_ebooks_are_better_than_paper_books.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a>s Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, Zitate können via Twitter und Facebook sofort geteilt und diskutiert, schwierige Wörter gleich online nachgeschlagen werden und natürlich erleichtert die Suchfunktion so einiges.</p>
<p>Tja, auf dem iPad vielleicht &#8211; auf dem iPhone ist mir das ständige Geblätter bzw. Weiterklicken zu anstrengend und alle anderen Geräte  können mir außer der Lesefunktion nicht genug. Ansonsten fällt mir dazu nur noch ein: der Trend geht zu Vinyl!</p>
<p>Und, schon überzeugt?</p>
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		<title>Lesen in Zeiten von Ebooks und Google Book Search</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/07/lesen-in-zeiten-von-ebooks-und-google-book-search/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Bewegte Lettern bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: In Praise of Not-Reading. Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a title="Thomas Rohde bei Twitter" href="http://twitter.com/bewegte_lettern" target="_blank">Bewegte Lettern</a> bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: <a title="Exact Editions: In Praise of Not-Reading" href="http://exacteditions.blogspot.com/2010/07/in-praise-of-not-reading.html" target="_blank">In Praise of Not-Reading</a>.</p>
<p>Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. zur Verfügung als bislang, die Frage, was man <em>nicht </em>liest, wird immer wichtiger.</p>
<p>Hodgkins These dazu lautet allerdings:</p>
<blockquote><p>Books are now not <em>really </em>for reading &#8212; or to be more accurate &#8212; they are only occasionally, under the most special circumstances, for reading.<span id="more-1309"></span></p></blockquote>
<p>Hodgkin scheint es vor allem darum zu gehen, dass das sogenannte &#8220;long-form reading&#8221; also wirklich Wort für Wort, Seite für Seite lesen, als Modell für digitale Bücher, ausgedient habe. (<a title="Meanland: Reading in an age of change - An argument for long-form" href="http://meanland.com.au/blog/post/an-argument-for-long-form/" target="_blank">Reading in an age of change</a> setzt sich damit auseinander und hat alle nötigen weiterführenden Links). Er meint, die eigene Leseerfahrung von beispielsweise Jane Austen oder Babar, werde immer weniger und sei aufs digitale Medium nicht zu übertragen. Ich glaube, das ist auch der Punkt, weshalb ich mich mit seinem Artikel so unwohl fühle. Beim Lesen von Austen oder Babar, um bei seinen Beispielen zu bleiben, geht es doch zuerst darum, &#8220;im Buch zu versinken&#8221; &#8211; es geht nicht um das wilde Sammeln von Informationen, sondern um  das &#8220;in eine andere Welt versetzt werden&#8221; durch eine Geschichte. Für mich macht es dabei wenig Unterschied, ob ich das über das gedruckte Buch oder über eine digitale Variante erreiche.</p>
<p>Will ich eine Geschichte analysieren, sieht die Sache schon wieder anders aus. Dann sind all die Möglichkeiten, die mir digital zur Verfügung stehen, extrem hilfreich: vom Zitate suchen, Stellen anstreichen und merken, sich vorlesen lassen, bis hin zu weiterführenden Links zu Sekundärliteratur und Besprechungen oder eingebettetenVideos im Buch &#8211; dient alles der vereinfachten Informationsbeschaffung. Für diese Art des Lesens wird es bestimmt wichtig, dass digitale Bücher vernetzt sind:</p>
<blockquote><p>Digital books need to be as versatile and as &#8216;real&#8217; as physical books in  all these ways, even though they are now becoming entirely virtual and  insubstantial. The big challenge that Google, Apple and Amazon have yet  to project is that books themselves are becoming networked. And the  Google, Apple and Amazon models of network usage will inevitably fail if  they are not truly book-centric.</p></blockquote>
<p>An der ursprünglichen Lesefreude eines (Geschichten-) Buchs, die sich vom Flow, der sich im Netz beim scheinbar ziellosen und abgelenkten Durchklicken einstellen kann, vielleicht gar nicht so sehr unterscheidet, ändert sich dadurch nichts. Aber vielleicht habe ich ihn ja auch nur falsch verstanden?</p>
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		<title>VaW: Some random ideas for ebooks</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/06/vaw-some-random-ideas-for-ebooks/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 11:27:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>

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		<description><![CDATA[via wasmitbüchern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/odQfE48wM_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/odQfE48wM_M&#038;hl=de_DE&#038;fs=1&#038;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="320"></embed></object></p>
<p>via <a title="Was mit Büchern auf Facebook" href="http://www.facebook.com/wasmitbuechern" mce_href="http://www.facebook.com/wasmitbuechern" target="_blank">wasmitbüchern</a><br mce_bogus="1"></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neues vom eBook und dem Internet&#8230;</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/04/neues-vom-ebook-und-dem-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 05:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[EBook]]></category>
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		<description><![CDATA[Weltbild Verlag setzt in Zukunft mehr aufs Internet und steigt ins EBook-Geschäft mit dem Cybook ein. Aber reicht das? Außerdem tagte der Verleger-Ausschuss, es ging um Google Book Settlement, Urheberrecht und die Deutsche Digitale Bibliothek. Fortschritt an allen Ecken?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und sie bewegt sich doch, die Verlagswelt. Oder? Der Weltbild-Verlag hat gerade seine Anteile an bol.de verkauft und startet jetzt selbst durch. Ab heute  gibts ein eigenes elektronisches Lesegerät, das Cybook (Preis €269,-) und dazu bereits 30.000 zugängliche Ebooks im eigenen, zeitgleich startenden Onlineshop, dessen Bestand bis zum Jahresende auf 100.000 eBooks aufgestockt werden soll. Alles im <a title="Im E-Reader Forum erklären Leute die sich auskennen epub und co." href="http://www.e-reader-forum.de/e-book-formate/epub/18-epub-format/" target="_blank">ePub Format</a> versteht sich (<a title="Digital Rights Management bei Wikipedia. Kopierschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" target="_blank">DRM</a> geschützt) und etwas billiger als die Hardcover Variante. (<a title="Weltbild startet durch: Cybook neuer EReader" href="http://www.businessportal24.com/de/Weltbild_E_Book_Offensive_Lesegeraet_367649.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Das könnte mit einer grundlegenden Neuausrichtung einhergehen, die &#8220;Carel Halff, Vorsitzender der Weltbild-Geschäftsführung&#8221; gegenüber dem <a title="Börsenblatt: Weltbild nun versandkostenfrei" href="http://www.boersenblatt.net/318209/#comments" target="_blank">Börsenblatt </a>folgendermaßen umschreibt: &#8220;&#8216;Unser Geschäft verschiebt sich mehr und mehr vom klassischen Katalogversand ins Internet.&#8217;&#8221;</p>
<p>Dazu möchte ich nur <a title="Matthias Schrader auf linkedin " href="http://www.linkedin.com/in/mattes" target="_blank">Matthias Schrader</a> zitieren. Er ist Mitorganisator der nächste Woche startenden <a title="Next09 in Hamburg" href="http://www.next-conference.com/next09/" target="_blank">next09</a> und Mitbegründer der interaktiven Agentur SinnerSchrader. Dem <a title="Förderland Interview mit Matthias Schrader" href="http://www.foerderland.de/419+M5c3718cafa6.0.html" target="_blank">Förderland </a>gab er vor dem Start der Webkonferenz ein Interview zur Zukunft des Internets und des E-Businesses:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Nicht nur Start-ups, auch Verlage suchen nach Ideen, wie sie die Reichweite ihrer Portale in Umsätze bzw. Gewinne verwandeln können &#8211; ausschließlich über Werbung lassen sich Inhalte schwer finanzieren. Wird die Zeit des kostenlosen Contents bald vorüber sein?</strong></p>
<p><strong>Schrader: </strong>Das ist unwahrscheinlich, denn die Preise für Medien, egal ob Buch, Musik, Film oder Tageszeitung, sind immer eine Funktion der Herstellungs- und Distributionskosten. Da diese aber im Web dramatisch gesunken sind, zum Teil auf Null, wird es kaum gelingen, den Konsumenten zum Zahlen zu bewegen. Das Bezahlfernsehen ist in Deutschland auch nicht über ein Nischendasein hinausgekommen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob das Engagement von Weltbild also ausreicht? Ein Internetauftritt und der Einsatz neuer Technik verheißt noch lange nicht Erfolg, wenn man die falsche Sprache spricht. Oder den Ton nicht trifft. Aber wer weiß, vielleicht wirds ja der Renner.</p>
<p>Neues gibt es auch vom Börsenverein. Der gerade getagt habende Verleger-Ausschuss ist zuversichtlich, dass mit dem Fristaufschub bei Google viel erreicht werden könne (Richter hat Google Book Settlements-Einspruchmöglichkeit bis September verlängert, so lange kann man als Autor/in noch Rechte an eingescannten Werken geltend machen). Auch der Kampf gegen illegale Downloads erhält laut Alexander Skipsis (Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins) Auftrieb durch die Politik, sie sollen eingeschränkt werden.</p>
<p>Interessant finde ich aber vor allem das Projekt Deutsche Digitale Bibliothek. Dort sollen ab Mitte 2010 &#8220;schrittweise gemeinfreie, urheberrechtsgeschützte und verwaiste Titel eingestellt werden[...]. Nutzer können die Inhalte dann gegen Gebühr online einsehen – aber nicht downloaden.&#8221; (<a title="Verleger-Ausschuss und Urheberrecht" href="http://www.boersenblatt.net/318491/" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>&#8220;Die <strong>Gemeinfreiheit</strong> bezeichnet alle Werke, welche keinem <a title="Urheberrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht">Urheberrecht</a> mehr unterliegen oder ihm nie unterlegen haben.&#8221; (<a title="Gemeinfreiheit. Definition Wikipedia." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfreiheit" target="_blank">Wikipedia</a>) Allerdings kostet es (auch bislang) etwas, herauszufinden, ob ein Werk wirklich gemeinfrei ist und aktuell gibt es wohl noch keine Übersicht gemeinfreier Werke. Sehr geschickt, dies nun kostenpflichtig anzubieten.</p>
<p>Angeregte Diskussionen zum Ebook und EPublishing zum einen beim <a title="Kommentare zur Verurteilung der Pirate Bay Betreiber. Verleger versus Leser." href="http://www.boersenblatt.net/317074/#comments" target="_blank">Börsenblatt </a>und zum anderen im <a title="Warum das Ebook 2009 einen Hype erlebt obwohl es 2003 bereits tot war" href="http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/" target="_blank">Literaturcafé</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Don&#8217;t worry. It had a good life. Video am Wochenende.</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/recycling-das-ebook-kommt-video-am-wochenende/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 08:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video am Wochenende, passend zur eBook-Debatte diese Woche: wie verwerte ich Bücher sinnvoll weiter? Buch als Produkt, Buch als Kunstobjekt, Buch als Leinwand usw.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mich mal ein bisschen bei <a title="Vimeo. Youtube für Anspruchsvolle :-)" href="http://www.vimeo.com/" target="_blank">Vimeo</a> umgeguckt, von der SZ ja als <a title="Youtube für Ästheten von Niklas Hofmann" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/416/460052/text/" target="_blank">YouTube für Ästheten</a> bezeichnet &#8230; Gefunden hab ich ein paar ganz lustige Sachen, losgehen wirds mit einem kleinen &#8220;wie verwerte ich ein Buch sinnvoll weiter?&#8221; Clip <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  (passt ja zur Debatte rund um Digitalisierung &#8211; was macht man dann schließlich mit all den Papierbergen. &#8211; Dazu gibts ja eine schrecklich ausufernde Diskussion, die in der Frage &#8220;<a title="MDR Artikel: Aus für das gedruckte Buch?" href="http://www.mdr.de/mdr-aktuell/6193716-hintergrund-6204490.html" target="_blank">Aus für das Buch</a>&#8221; gipfelt. Kanns schön langsam nicht mehr hören.)<br />
<object width="400" height="300"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="movie" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1175270&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=1175270&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="400" height="300"></embed></object><br /><a href="http://vimeo.com/1175270">Book</a> from <a href="http://vimeo.com/user540057">bethan mure</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Und das schreibt <a title="User-Profil Bethan Mure auf Vimeo" href="http://www.vimeo.com/user540057" target="_blank">Bethan Mure</a> selbst dazu: &#8220;a book I cut bits out of, stuck bits on and generally shot to pieces for gcse art exam prep. (don&#8217;t worry. it had a good life). music is searing wine by the band of blacky ranchette&#8221;</p>
<p>Besonders gut gefällt mir: <strong>don&#8217;t worry. it had a good life</strong>.</p>
<p>Ein schönes Wochenende wünscht die Verlagsstarterin.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zukunftsmodelle 2: Handy.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
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		<description><![CDATA[In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-115" title="Tokyo Straßenszene" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/03/imm030.jpg?w=199" alt="People in Tokyo" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">People in Tokyo</p></div>
<p>In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise Tokyo aber auch noch riesengroß ist, kann es sein, dass man noch länger U-Bahn fährt, als wenn man vom Prenzlauer Berg an die FU fahren muss. Ist sogar ziemlich wahrscheinlich.</p>
<p>Und wer die <a title="Aemkei Foto auf Flickr - es gibt auch genug Gegenbeispiele, I know ;-)" href="http://www.flickr.com/photos/aemkei/3877328/" target="_blank">Legebatterie-Stopfbilder</a> aus den japanischen Metrozügen kennt (davon kann ich leider kein Foto anbieten, meine gute alte Spiegelreflex war zu umständlich zum knippsen im vollen Zug), weiß: mit Zeitunglesen ist da nicht soviel los, braucht viel zu viel Platz.  Aber es gibt ja Handys, die inzwischen besser in mobile Multifunktionskommunikationsgeräte umgetauft werden sollten &#8230;</p>
<p>Wen wunderts also, dass Mica Naitoh zwar noch kein Buch im Printgeschäft veröffentlicht hat und trotzdem eine der erfolgreichsten japanischen Schriftstellerinnen ist? Richtig, die <a title="Hubert Spiegel: eBook_zögert  nicht, handelt!" href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E517EB1B98B434FB3AAEDFBA1C10A72FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Frau schreibt Handyromane</a>, von denen einer auch bei <a title="Mica Naitoh presents: Japanese Mobile Novel. A drama in my mind." href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank">YouTube</a> zu bestaunen ist.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&#8220;Wenn man sich den Markt in Japan anschaut, sieht man, dass hier Verkäufe bis eine Millionen Einheiten auf mobilen Devices im Bereich Belletristik möglich sind. Diese Zielgruppen kaufen keine Reader, diese nutzen das Handy&#8221;, erzählt Matthias Heubach <a title="&quot;Eine Million potentieller Käufer&quot;" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/03/02/eine-million-potentieller-kaeufer.htm" target="_blank">buchreport.de</a>.  So boomt bei i-tunes momentan die Nachfrage nach deutschen Klassikern &#8211; aktuelle deutschsprachige Literatur fürs iphone gibt es derzeit noch zuwenig. Dass Internet-User dagegen keine Lust haben, für Online-Nachrichten zu zahlen, belegt eine (sicherlich nicht repräsentative) Umfrage, die die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3301097/Wuerden-Sie-fuer-Online-Nachrichten-zahlen.html" target="_blank">Welt</a> einem Artikel beifügte. Inzwischen ist die Prozentzahl derer, die nichts zahlen würden auf 77% angewachsen &#8230;</p>
<p>So schimpft Hugo E. Martin denn auch über &#8220;<a title="Hemartin: Bezahlen Content" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/03/die-gekropfte-debatte-um-das-bezahlen.html" target="_blank">Die verkropfte Debatte um das Bezahlen von Content im Internet</a>&#8220;, wenngleich ich die Kulturflatrate, die auch im Welt-Artikel als Option auftaucht, durchaus überdenkenswert finde. Satirisch auf den Punkt gebracht findet sich die Kritik übrigens auch beim Spießer Alfons auf <a title="Spießer Alfons: Rettungsplan für Verlage" href="http://off-the-record.de/2009/03/02/spiesser-alfons-rettungsplan-fuer-verlage/" target="_blank">off-the-record</a>, der einen persönlichen Rettungsvorschlag für (Zeitungs-) Verlage formuliert (der auch als Wunsch funktioniert) &#8211; mehr Journalismus statt Anzeigenkundenwunscherfüllung wird die Unternehmen wieder von selbst an Bord bringen und neue Anzeigen schalten lassen &#8230; <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Es bleibt also spannend in der Branche und drumrum und eine der Fragen dürfte sein: kommt das <a title="Zukunftsmodelle 1: digitales Abo?" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-1-digitales-abo/" target="_self">digitale Abo</a> durch die Hintertür?</p>
<p>Mehr zum Handyroman auch auf Zeit-Online, wo Georg Diez schon 2007 über <a title="Georg Diez: Lesen 2.0" href="http://www.zeit.de/2007/18/Lesen_20" target="_blank">Lesen 2.0 </a>und Mica Naitoh schrieb.</p>
<p>Und gerade bin ich noch über <a title="Kommentar zum FAZ Artikel" href="http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=6378" target="_blank">IBI-Weblog</a> gestolpert, dass die Panikmache wegen EBook für weitestgehenden Nonsense hält. Muss mir das morgen nochmal genauer anschauen, wie auch Marion Kümmels Artikel auf <a title="Federwerk" href="http://federwerk.de/2008/12/08/links-zum-trendthema-e-book/" target="_blank">Federwerk</a>.</p>
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		<title>E-Book! E-Book?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Verlag? Wie altmodisch!&#8221;, so nannte Rüdiger Dingemann seine gestrige (das passt ja wie die Faust aufs Auge ) Newsletter-Auslese. Ein wahres Horrorszenario suggeriert Justine Trautmanns &#8220;Das E-Book kommt: Jetzt hungern die Autoren&#8221; auf Zeit Online Zünder:  &#8220;Dass von digitalen Formaten keine Gefahr ausgehe und dass man nur überlegen muss, wie man damit Geld verdient, glaubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="Newsletter Auslese auf Perlentaucher von R.Dingemann" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5282.html" target="_blank">Verlag? Wie altmodisch</a>!&#8221;, so nannte Rüdiger Dingemann seine gestrige (das passt ja wie die Faust aufs Auge <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Newsletter-Auslese. Ein wahres Horrorszenario suggeriert Justine Trautmanns &#8220;<a title="Zünder Artikel zur Sony Reader Einführung" href="http://zuender.zeit.de/2009/07/e-reader-killed-the-verlagshaus-star" target="_blank">Das E-Book kommt: Jetzt hungern die Autoren</a>&#8221; auf Zeit Online Zünder:  &#8220;Dass von digitalen Formaten keine Gefahr ausgehe und dass man nur überlegen muss, wie man damit Geld verdient, glaubt heutzutage nur noch eine einzige Branche: Die Buchhändler und –verlage&#8221;, führt sie weiter aus. Die von ihr zitierten Brancheninsider äußern sich jedenfalls zuversichtlich. Was schwerer wiegt, ist die von ihr gezogene (offensichtliche) Parallele zur Musikindustrie, die vor zehn Jahren auch noch kein Problem mit MP3s hatte &#8211; wie schnell ändert sich doch die Welt &#8230;</p>
<p>Aber trotzdem: will das wirklich jemand haben &#8211; E-Reader und E-Books? Bei Fachliteratur gibt es definitiv einen Markt für E-Publishing &#8211; doch wer hat Lust seine Freizeit, also die Stunden am Tag, die man nicht vor dem Bildschirm hocken muss (denn in sehr vielen Fällen ist Arbeit inzwischen an Computer gebunden) auch noch am Screen zu kleben. Bzw.: Wer von den Leuten, die in ihrer Freizeit tatsächlich noch Bücher lesen, würde das machen? Frau Trautmann glaubt an die Mittdreissiger der digitalen Bohème und ihre Technikaffinität, unsere gerade laufende Umfrage deutet allerdings nicht daraufhin (von gerade eben 60 durchgesehenen Antwortbögen, haben 56 klar &#8220;Nein zum E-Book als Buchersatz&#8221; gesagt &#8211; mehr ab dem 10.03.).</p>
<p>Das Kernproblem der nächsten zehn Jahre Verlagswesen ist vermutlich sowieso, dass die Gruppe der unter 20-jährigen sehr wenig liest. Oder auch sehr viel, aber eben im online-Kurzformat.  Hier wird gesurft &#8211; und ob das E-Book mit teuren Readern, die es bislang noch gar nicht gibt hierzulande, sie davon abbringt &#8211; das glaube ich nicht wirklich. (Buchpr</p>
<p>Deshalb: E-Book fürs iphone. Apple hat in Deutschland definitiv die Nase vorn und clevere Verlage wie <a title="Verlagshomepage" href="http://www.keinundaber.de/" target="_blank">Kein &amp; Aber</a> oder <a title="Verlagshomepage" href="http://www.onkelundonkel.com/" target="_blank">Onkel &amp; Onkel </a>sind schon längst dabei&#8230; (zum Beispiel: &#8220;<a title="kulturnews.de über Polt als E-Book" href="http://www.kulturnews.de/knde/news.php?id=00336&amp;title=Ab+sofort+gibt+es+Gerhard+Polt+als+eBook" target="_blank">Hundskrüppel</a>&#8220;)</p>
<p>P.S.: Die Herren von <a title="Kindle 2 Verkaufsschlager" href="http://www.silicon.de/mobile/wireless/0,39039018,41001049,00/ausgepackt+der+e_book_reader+kindle+2+von+amazon.htm" target="_blank">Silicon.de</a> freuen sich übrigens tierisch über das neue Technik-Spielzeug, das sie als Verkaufsschlager bezeichnen. Folgen wir dem amerikanischen Trend?</p>
<p>P.P.S.: Alle Neuigkeiten rund ums E-Book und Online-Publishing gibts bei <a title="Alle relevanten Themen rundum - super Seite" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online.htm" target="_blank">Buchreport</a> (und noch viel mehr natürlich).</p>
<p>Freue mich sehr über Anregungen und Meinungen zu diesem Thema!</p>
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