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	<title>Verlagsstarter &#187; Finanzen</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Underground Library von NYC</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Oct 2009 11:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
		<category><![CDATA[crowdfunding]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich letztes Jahr im Urlaub Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes gelesen habe, war ich enttäuscht. Was für eine tolle Idee mit der Bibliothek der vergessenen Bücher und wie schade, dass dieser Ort so völlig unterging. Das Buch ist bestimmt zurecht ein Bestseller, ich hätte nur einfach eine andere Geschichte zu diesem starken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kickstarter.com/projects/undergroundlibrary/the-underground-library"><img class="alignleft" style="border: 1px solid black; margin-left: 1px; margin-right: 1px;" src="http://www.kickstarter.com/projects/undergroundlibrary/the-underground-library/widget/card.jpg" border="0" alt="" width="290" height="445" /></a>Als ich letztes Jahr im Urlaub <a title="Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes. Amazon" href="http://www.amazon.de/Schatten-Windes-Carlos-Ruiz-Zaf%C3%B3n/dp/3518458000/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=books&amp;qid=1254307814&amp;sr=8-1" target="_blank">Carlos Ruiz Zafón: Der Schatten des Windes</a> gelesen habe, war ich enttäuscht. Was für eine tolle Idee mit der Bibliothek der vergessenen Bücher und wie schade, dass dieser Ort so völlig unterging.</p>
<p>Das Buch ist bestimmt zurecht ein Bestseller, ich hätte nur einfach eine andere Geschichte zu diesem starken Bild spannender gefunden. Jetzt bin ich auf ein Projekt gestoßen, das mich unheimlich begeistert und wieder mit diesem Bild der Bibliothek arbeitet.</p>
<p>Auf einem der sogenannten Crowdfunding-Portale, <a title="Kickstarter - Crowdfunding Culture Website" href="http://www.kickstarter.com/projects/undergroundlibrary/the-underground-library-memberships-continued-0" target="_blank">Kickstarter</a>, auf dem ich dank <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/08/30/selbstvermarktung-fur-kunstlerinnen-nochmal-kickstarter/">Kulturmanager </a>gelandet bin, kann man momentan ein zweites Mal für The Underground Library in New York City Geld stiften.</p>
<p>Dieser selbsternannte Untergrund- Buchclub will Bücher von Nachwuchsleuten aus NY aufspüren, herausbringen und vertreiben &#8211; wer Mitglied wird (indem er bei Kickstarter eine Summe spendet), wird über Veranstaltungen informiert (geringste Spendensumme) oder erhält von jedem gedruckten Buch ein Exemplar. In diesen Genuss kommt, wer etwas mehr spenden will. Das Widget hier im Post zeigt die erste erfolgreiche Spenden- und Mitgliederwerbeaktion, jetzt läuft gerade eine zweite &#8211; mit 3.000 Dollar kommt man auch nicht soweit, wenn man mehrere Bücher drucken will.</p>
<p>Auch ein Autor versucht übrigens, einen Vorschuss zu sammeln, um sein nächstes Buch schreiben zu können. Diese Crowdfunding Portale können sicher nicht die Lösung für die Probleme der Kulturbranche, eine interessante Möglichkeit für gewisse Projekte sind sie aber auf alle Fälle.</p>
<p>Mehr bei der <a title="Jenna Wortham: Dollar by Dollar ... NY Times" href="http://www.nytimes.com/2009/08/25/technology/start-ups/25kick.html?_r=2" target="_blank">NY Times</a>.</p>
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		<title>BPW: Der Finanzplan</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finanzplan ist ein wichtiger Bestandteil des Businessplans - wo gibts gute Tipps und Informationen, was sind die Basic Facts, die man auf alle Fälle wissen muss und ab wann gehts zum Profi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BPW nähert sich seinem Ende und jetzt gehts richtig zur Sache&#8230; Finanzplan war das Thema des heutigen Seminars bei <a title="Uwe Struck Unternehmensberatung" href="http://www.uwe-struck.de/front_content.php" target="_blank">Uwe Struck</a>. Uwe Struck ist Unternehmensberater und seit 1995 schon für den BPW (Businessplanwettbewerb) als Berater und Juror tätig. Außerdem ist er auch als Coach fürs TCC und fürs <a title="Kreativ Coaching Center Berlin" href="http://www.tcc-berlin.de/kcc.phtml" target="_blank">KCC </a>(Kreativ Coaching Center Berlin) aktiv &#8211; bei denen man ja auch Beratungsförderung beantragen kann, übrigens auch noch nach der Gründung. Soviel zu den Credits, jetzt zum Thema: Finanzplan. Um unseren <a title="Der Businessplan beim Verlagsstarter" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/" target="_blank">Businessplan </a>zu komplettieren fehlt noch genau dieser, bis zum 12. Mai muss er stehen. Aber was ist ein Finanzplan eigentlich?</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<h4>Sinn und Zweck eines Finanzplans</h4>
<p>Wozu es einen Finanzplan braucht, dürfte jedem klar sein, das sagt der <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden </a>vom BMWi dazu:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan soll die finanzielle Entwicklung des Unternehmens transparent machen und sicherstellen, dass das Unternehmen jederzeit auf einer soliden Grundlage wirtschaftet und seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann.&#8221;</p>
<p>und dazu dient er auch:</p>
<div class="textrow"><strong></strong></p>
<div class="contentcolumn">
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan dient Ihnen zur rechtzeitigen Diagnose der finanziellen Stärke (oder Schwäche) Ihres     Unternehmens. Er soll rechtzeitig über finanzielle Engpässe informieren, so dass Sie frühzeitig     Maßnahmen zur Sicherung der Unternehmensfinanzierung und -liquidität ergreifen können.&#8221;</p>
<p>Und natürlich braucht man eine solide Finanzplanung auch, um seine Kreditwürdigkeit unter Beweis zu stellen &#8211; die Sprache der Banken sprechen oder so ähnlich. Liquidität bedeutet natürlich fast wortgemäß, dass man flüssig ist &#8211; oder halt nicht. Doch von vorne.</p>
<h4>Bestandteile eines Finanzplans</h4>
<p>Die drei grundsätzlichen Bestandteile eines Finanzplans sind 1. die Gewinn- und Verlustrechnung, 2. die Liquiditätsplanung und 3. die Bilanz.</p>
<p>1. Gewinn- und Verlustrechnung: + Erträge (die steuerrechtliche Bezeichnung für das, was man landläufig als Umsätze begreift) &#8211; (minus) Aufwendungen ergibt = Gewinn. Stark vom Steuerrecht beeinflusst, am besten vom Steuerberater machen lassen und die gesparte Zeit in die Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung stecken &#8211; sagt der Experte Uwe Struck. Gibt Aufschluss, wieviel Gewinn und Verlust man macht.</p>
<p>2. Liquiditätsplanung: + Einzahlungen &#8211; Auszahlungen = Liquiditätsstand. Macht eine Aussage über den Kapitalbedarf.</p>
<p>3. Bilanz: da werden Aktiva und Passiva abgeglichen. (Muss nicht jede Gründung von Anfang an vorlegen, als GmbH allerdings nötig)</p>
<h4>Tipps vom Experten</h4>
<p>Als Nicht-Expertin, die gerade erst anfängt, ihren eigenen Finanzplan auszuarbeiten, will ich es an dieser Stelle bewenden lassen, und lieber noch ein paar Mal den Profi, Herrn Struck, zitieren. Am allerwichtigsten sei es, wirklich <strong>alle Beträge </strong>zu erfassen. Diese Beträge müssen in der richtigen <strong>Höhe </strong>und mit dem richtigen <strong>Zeitpunkt </strong>erfasst werden &#8211; der Steuerberater weiß, unter welchen Punkt er beispielsweise Reinigungskosten zu setzen hat (in der Gewinn- und Verlustrechnung). Ansonsten: Unternehmen müssen Gewinne machen, wenn sie überleben wollen. Das hört sich ziemlich logisch an (spielt aber natürlich auf den Mythos des Steuer sparens um jeden Preis an &#8211; auch wenn der darin besteht, dass man zum Schluss zuwenig Kapital hat, um die Büromiete zu zahlen&#8230;). Nicht vergessen sollte man auch die persönlichen Lebenshaltungskosten, die auch mit in eine Finanzplanung gehören &#8211; schließlich soll die Firma ja den Lebensunterhalt abdecken.</p>
<h4>Hilfreiche Seiten</h4>
<p>Neben dem bereits erwähnten <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden</a>, auf dessen Seite man sich auch Beispieltabellen runterladen kann, gibt es noch eine Seite der <a title="kfW Mittelstandsbank Bausteine eines Finanzplans" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Planungsphase/Kalkulation_&amp;_Finanzplanung/Finanzplan-Bausteine/index.jsp" target="_blank">kfW Mittelstandsbank</a>, die ich als verständlich und hilfreich empfand.</div>
</div>
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