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	<title>Verlagsstarter &#187; Geld</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Verlage: Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zukunft wird nicht mehr über Inhalte verdient werden, sondern über das Drumherum. So die provokante These von Paul Bradshaw, der sich inzwischen einige Blogger und Szenekenner mit Abstrichen anschließen. Wir auch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Inhalte wird kein Geld verdient werden in der Zukunft. Wird es auch heute nicht. Sondern?<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">
<p>View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">OpenOffice presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/onlinejournalist">Paul Bradshaw</a></p>
<p>.</p></div>
<p>via i<a title="Sascha Carlin: Das Verlagsgeschäft mit Inhalten" href="http://itst.net/1238-das-verlagsgeschaft-mit-inhalten" target="_blank">tst.net</a> via <a title="Hugo E. Martin on marketing and media" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/06/making-money-from-content.html" target="_blank">HEM<br />
</a></p>
<p>Geld wird auch jetzt schon offline mit &#8220;<strong>Audiences</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Experiences</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Services</strong>&#8221; verdient, meint Bradshaw.</p>
<h4>Exklusivität</h4>
<p>Die eine Möglichkeit, auf die auch Sascha Carlin eingeht, ist die Preisanhebung bei Büchern. Exklusive <strong>Luxusartikel</strong>, die nur noch als Geschenk gekauft werden. Der <strong>Designer </strong>Jacek Utzek, der Zeitungsauflagen um 100% erhöhte, meint dazu: &#8220;give power to designers&#8221;. (<a title="Jacek Utko: design save the newspaper" href="http://www.ted.com/talks/jacek_utko_asks_can_design_save_the_newspaper.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<h4>Alternative Produkte</h4>
<p>Die andere Option heißt <strong>Alternativen </strong>finden. Andere Einnahmequellen als Inhalt und Content müssen her, der Kreativität sind hier im Prinzip keine Grenzen gesetzt.</p>
<h4>Kulturflatrate für Verleger?</h4>
<p>Ganz aktuell schreibt dazu Robin Meyer-Lucht auf <a title="Robin Meyer-Lucht auf Carta: Verleger Gema für onlinetexte wer zahlt wofür und wer ist verleger" href="http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/" target="_blank">Carta </a>vom Vorhaben einer neuen Abgabegesellschaft, die Verlegern eine Pauschalabgabe für Onlinetexte zukommen ließe:</p>
<blockquote><p>Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Verleger plötzlich eine Pauschalvergütung ihrer Inhalte anstreben, die von ihrem Kern her <strong>eher zum Prinzip der Allmende- als zu dem der Marktwirtschaft </strong>zu passen scheint: Die Vergütung läuft nicht mehr über den Markt und einzelne Tauschakte, sondern über eine <strong>kommissionvermittelte Blackbox der kollektiven Vergütung</strong> und Preissetzung.</p></blockquote>
<p><a title="Lutz Knappmann: Verlage planen GEMA für Onlinetexte" href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html" target="_blank">Mehr </a>in der Financial Times Deutschland. Was wohl die VG Wort von dieser Idee hält?</p>
<p><strong>Außerdem</strong></p>
<p>Von Carlin zitiert und dank Diagrammen sehr anschaulich die Preisentwicklungen und Probleme (vor allem der Zeitungsverlage) darstellend ist ein Artikel von Andreas Göldi auf <a title="Was die Newsmedien der Zukunft kosten" href="http://netzwertig.com/2009/06/10/medienrevolution-was-werden-die-newsmedien-der-zukunft-kosten/" target="_blank">Netzwertig</a>.</p>
<p>Auf Förderland erschien passenderweise auch gerade ein <a title="Wie verdiene ich Geld mit meinem Web-Projekt?" href="http://www.foerderland.de/419+M5511bab1c8b.0.html" target="_blank">Artikel</a>, wie man sein Web-Projekt monetarisieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Krise, Kultur- und Kreativwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich Goldenen Zwanziger Jahre und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die Krise als Chance, denn das zwinge ja zu Kreativität (siehe SZ). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich <strong>Goldenen Zwanziger Jahre</strong> und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die <em>Krise als Chance</em>, denn das zwinge ja zu <strong>Kreativität</strong> (siehe <a title="&quot;In der Krise, da ist Kreativität gefragt. Fette Jahre verleiten gelegentlich zur Trägheit&quot; zu Guttenberg" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/770/458422/text/" target="_blank">SZ</a>). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, denn die lässt tatsächlich hoffen. Hoffen, dass das so weitergeht und noch besser wird: &#8220;Der Beitrag [der Kultur- und Kreativwirtschaft, DM] zur Bruttowertschöpfung  beläuft sich laut Wöhrl auf satte 63 Milliarden Euro, der Umsatz im Jahr 2008 lag bei 132 Milliarden Euro.&#8221; Das Besondere daran: &#8221; &#8216;Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat gegen den allgemeinen Trend im Jahr 2008 positive Wachstumszahlen geschrieben.&#8217;&#8221; Und es kommt noch besser, denn: &#8220;Mit diesen Eckdaten zählt die Kreativbranche zu den <strong>Schwergewichten der deutschen Volkswirtschaft</strong>.&#8221;</p>
<p>Da gehören wir also bald dazu, das ist ja schön! Oder? Jetzt kommt dann doch noch das dicke ABER: &#8220;Anders als bei den milliardenschweren Unterstützungspaketen sieht die Studie bei der Kreativindustrie jedoch noch <strong>Verbesserungsbedarf bei der Förderung</strong>.&#8221; Und darüber muss jetzt natürlich erst wieder beraten werden, konkrete Ideen, wie das zu ändern sei, gibts nämlich noch nicht. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen -das passt perfekt zu unserem Zeitplan- und dann wird man weitersehen.  Alle Zitate entstammen dem Förderland-Artikel: <a href="http://www.foerderland.de/419+M555f0cfd450.0.html">Studie &#8211; Große Potenziale in Kultur- und Kreativwirtschaft</a>. Die Studie selbst kann man sich übrigens beim BMWi <a title="Kultur- und Kreativwirtschaft pdf" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Dokumentationen/doku-577-gesamtwirtschaftliche-perspektiven-kultur-und-kreativwirtschaft-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">downloaden</a>. Auch die <a title="Studie zur &quot;Kulturwirtschaft&quot;" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/17/458666/text/" target="_blank">SZ</a> berichtet, und lobt, dass klargestellt wird, um wen es eigentlich geht: &#8220;Das Kernproblem, die Heterogenität dessen, was man <em>Kultur nennt</em>, ist mit den inzwischen <em>elf europaweit akzeptierten Teilbranchen </em>(Musik, Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Design, Architektur, Kulturelles Erbe, Rundfunk, Werbung, Software/Games) definitorisch beschrieben.&#8221; Daneben weist Stephan Opitz aber auch darauf hin, dass es dringend nötig sei, Banken und sonstigen Geldgebern zu vermitteln, was <strong>immaterielle Werte</strong> sind und auch, dass die (Gott sei Dank noch existente) <a title="Künstlersozialkasse" href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/" target="_blank">Künstlersozialkasse</a> an ihre Grenzen kommen wird&#8230;</p>
<p>Also, an alle <em>Banker, Venture Kapitalisten, reiche Erben und Erbinnen</em>: <strong>hier wird kreativ gegründet</strong>!!! Wachstum, Abenteuer, Kreativität und ein Hauch von wilden Zwanzigern &#8211; wir tanzen auch Charleston bis Swing, ruft uns an! <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S.: Das Thema Krise als Chance wurde natürlich auch sofort von anderen Blogs aufgegriffen, <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/" target="_blank">connectedmarketing</a> hält so z.B. die Zeit des <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/01/die-krise-ist-die-chance-wom-marketing-goes-global.html" target="_blank">Wom-Marketings</a> für gekommen und auch Christian Henner-Fehr befasst sich im<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank"> Kulturmanagement Blog</a> ernsthaft mit der <a title="Rezession und Innovation: betrifft das Kunst und Kultur?" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank">Krisenfrage</a>. Sein aktuelles Posting befasst sich übrigens mit der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/19/studie-kultur-und-kreativwirtschaft-in-deutschland/" target="_blank">Kultur- und Kreativwirtschaftsstudie</a> und wertet diese sehr genau aus &#8230;</p>
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