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	<title>Verlagsstarter &#187; Kreativwirtschaft</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>a2n: Standortfrage und die Zukunft kreativer Branchen</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Kreativbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
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		<description><![CDATA[(Dieser Text ist meine Mitschrift einer a2n Camp Session am Mittwoch, leicht überarbeitet von Christine Kolbe und zuerst auf dem a-2-n Blog gepostet) Als ein Großteil der Mannheimer Popakademie-Absolventen nach Berlin zog &#8211; obwohl sie keinen Job in Aussicht hatten, geriet der Musikredakteur, DJ und Kenner der Mannheimer Clubszene, Sebastian Dresel, ins Grübeln. War das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Dieser Text ist meine Mitschrift einer a2n Camp Session am Mittwoch, leicht überarbeitet von <a title="Christine Kolbe, Kluge Konzepte" href="http://www.klugekonzepte.de/" target="_blank">Christine Kolbe</a> und zuerst auf dem <a title="a2n Blog Was bedeutet Standort für die zukünftige Entwicklung der kreativen Branchen?" href="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen" target="_blank">a-2-n Blog</a> gepostet)</p>
<p><span id="parent-fieldname-description">Als ein Großteil der Mannheimer <a title="Popakademie Mannheim" href="http://www.popakademie.de/" target="_blank">Popakademie</a>-Absolventen nach Berlin zog &#8211; obwohl sie keinen Job in Aussicht hatten, geriet der Musikredakteur, DJ und Kenner der Mannheimer Clubszene, Sebastian Dresel, ins Grübeln. War das Lebensumfeld, das Berlin bot einfach so viel interessanter? Hat sich hier ein Mentalitätswandel vollzogen, von der Sicherheit hin zum Risiko, das durch die Chancen, die Freiraum bietet, aufgewogen wird? </span></p>
<div><a id="parent-fieldname-image" href="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen/image/image_view_fullscreen"> <img class="alignleft" title="Sebastian Dresel" src="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen/image_mini" alt="Was bedeutet Standort für die zukünftige Entwicklung der kreativen Branchen" width="150" height="200" /> </a><span id="parent-fieldname-imageCaption"> </span></div>
<div id="parent-fieldname-text">
<p align="left"><a title="Sebastian Dresel auf Twitter" href="http://twitter.com/seebase" target="_blank">Sebastian Dresel</a> schrieb für Magazine wie <a title="Spex. Magazin für Popkultur" href="http://www.spex.de" target="_blank">Spex</a> und <a title="Groove Magazin" href="http://www.groove.de/" target="_blank">Groove </a>und ist eine DJ Legende der Mannheimer Clubszene; für diese kämpft er jetzt ganz offiziell an vorderster Front &#8211; seit 2007 bekleidet er das <a title="Sebastian Dresel, Beauftragter für Musik und Popkultur Mannheim" href="http://www.regioactive.de/story/5266/mannheim_hat_einen_neuen_beauftragten_fuer_musik_und_popkultur.html" target="_blank">Amt des Beauftragten für Musik und Popkultur</a> der ungefähr 350.000 Einwohner zählenden Stadt an Rhein und Neckar.<br />
Seine Wirkungsstätte liegt im Jungbuschviertel, wo es seit mittlerweile fünf Jahren den Musikpark, eine Art Existenzgründerzentrum für Unternehmen rund ums Musikbusiness gibt. Dieses Kreativquartier hat sich im Zuge der Popakademie Gründung vor rund 7 Jahren in Mannheim angesiedelt, die geographische Konzentration ergibt sich aus der besonderen Situation Mannheims als vollkommen vollgebauter Stadt &#8211; anders als Berlin (noch zumindest).</p>
<p>Die zentralen Fragen der Session am ersten #camp Tag der <a title="a2n - alltogethernow 2009" href="http://www.a-2-n.de/" target="_blank">all2gethernow</a> skizzierte <a title="D*Ruffalo - The daily magazine of excess culture" href="http://druffmix.com/" target="_blank">Dresel </a>folgendermaßen:<span id="more-1038"></span></p>
<div>
<ul>
<li>wie wichtig ist ein Standort für die Entwicklung einer kreativen Szene, welche Merkmale zeichnen ihn aus?</li>
<li>was sollte eine Stadt/Kommune tun und fast noch wichtiger: was sollte sie auf keinen Fall tun? = welche Handlungsmöglichkeiten stehen auf lokaler Ebene zur Verfügung, um Kreativwirtschaft zu fördern</li>
</ul>
<p>Als weitere entscheidende Frage, die sich im Laufe der Diskussion herauskristallisierte, kam noch hinzu:</p>
<ul>
<li>Was heißt heutzutage Arbeit? Hat sich das Leben, der Lebensstil und die Auffassung von Arbeit nicht vollkommen gewandelt, hat die Kreativwirtschaft hier nicht eine Pionierfunktion inne?</li>
</ul>
</div>
<div>Sollten Städte also versuchen, Lebensumfelder zu gestalten (das hieße dann wohl auch, öffentlichen Raum zuzugestehen, Freiräume zu lassen) oder sollen sie versuchen, indirekt und passiv zu fördern, indem sie Geld in die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Kommune stecken?</p>
<p>Wenn es um öffentliche Förderung von Popmusik geht, kommen dafür drei Töpfe in Frage: Jugend, Kultur und Wirtschaft. Wenn die Grundsatzentscheidung pro Kulturförderung durch Stadt oder Staat (siehe dazu auch die große Geschichte in der aktuellen <a title="Spex Inhaltsverzeichnis aktuelle Ausgaben - scrollen für Zusammenfassung" href="http://www.spex.de/ausgaben/spex322/ " target="_blank">Spex </a>#322 Sept/Okt 2009, Pop mit Staatsknete) gefallen ist, kommt es vor allem auf Strukturen an. So wie die Fördertöpfe sich auf drei aufteilen, so spielen unheimlich viele Ressorts eine Rolle, wenn es um Popkultur geht &#8211; Baurecht, Gastro, Arbeit, Stadtplanung und Stadtmarketing, Umweltschutz, um nur einige Beispiele zu nennen. Kreativwirtschaft sollte daher in all diesen Ressorts und ihren jeweiligen Spezialisten als strategisches Ziel der Stadt vorgegeben sein. Die Aufgabe eines Popbeauftragten ist es dann auch eher, bei all diesen unterschiedlichen Stellen Begeisterung zu wecken. Er agiert damit auf zwei Ebenen. Zum einen auf einer übergeordneten, strategischen und zum anderen auf der Detailebene.</p>
<p>Die Frage nach der Definition von Kultur schließt sich hieran unmittelbar an. Ist die Technoparty nur Kommerz oder ist sie auch Kultur, weil in Mannheim beispielsweise tatsächlich eine &#8220;interkulturelle&#8221; Veranstaltung? Schnell ist man bei den jeweiligen Fördertöpfen also am Überzeugungsarbeit leisten, dass eine bestimmte Veranstaltung &#8220;Kultur&#8221; ist usw. (Eine Anregung war, Pop auch mal wieder als Kunst zu sehen und sich auf dem Kunstmarkt nach möglichen Vorbildern umzusehen. Die <a title="Wikipedia Fotografie als Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotografie#Fotografie_als_Kunst" target="_blank">Fotografie Kunst</a> ja oder nein Debatte der 20er Jahre liefert hier eine gut übertragbare Folie.)</p>
<p>In der Diskussion mehrerer Stadtmodelle ergab sich dann ein zuerst vielleicht verblüffendes Ergebnis: Der Versuch, Kreativwirtschaft räumlich zu bündeln, ging in vielen Fällen nach hinten los. Dort, wo Städte versuchten, ihre Clubszene (beispielsweise) in einer Straße zu fixieren, machte die Qualität kaputt, es waren die Zwischennutzungen, die selbstbesetzten Freiräume, die spannend waren bzw. sind, sei das nun die Admiralsbrücke in Kreuzberg oder das Rocko (?!) in Stuttgart &#8212; könnte ein Vorteil Berlins auch darin liegen, dass das Ordnungsamt hier nicht alles mitbekommt? Das Laissez-faire, das &#8220;Hm, hier sind ja gar keine Lichter auf der Treppe&#8230;&#8221; Oder sind es einfach nur die vielen freistehenden Räume (was auch Leipzig momentan ausmacht)?</p>
<p>Standorte sind attraktiv, wenn sie viel Freiflächen zur Verfügung haben, viel Platz &#8211; also keine Zookäfigzuweisung. Und ganz wichtig: es braucht gute Vermittler, die die unterschiedlichen Bedürfnisse austarieren. Städte können folgendermaßen agieren: Leute in Fachressorts begeistern, Kulturförderung als strategisches Ziel umsetzen, Gelegenheiten für Kultur wahrnehmen und möglich machen etwa als Arbeitsbörsencharakter. Die Entscheidungsträger müssen eruieren, wo der Markt ist, wo das Publikum sich aufhält und entgegen der langfristigen Zyklen der Stadtplanung handeln, auch mal Zufall zulassen. Grundsätzlich so Dresel, müssten sie akzeptieren, dass <em>Arbeit</em> und ihr Verständnis sich geändert haben, Experimentalcharakter hat, der Raum zum Ausprobieren und Scheitern lassen muss.<br />
Sein stärkstes Plädoyer, dafür was Städte nicht tun sollten: eine eigene Kreativförderungswirtschaftsabteilung bilden</p>
<p>Kreativwirtschaft als &#8220;Pionierpflanze für Arbeitsauffassung&#8221;, durch Wandertendenzen agieren Kreative als Kultivatoren von Stadtvierteln, sorgen für eine Wertsteigerung, die allen zugute kommt. In vielen Köpfen gilt es hier noch Wahrnehmungsschwellen zu überwinden.</p></div>
</div>
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		<title>All together now &#8211; a2n</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die alternative Popkomm, mehr muss man ja eigentlich schon nicht mehr sagen: die a2n, Alltogether now, startet heute richtig. Gestern abend gabs die Eröffnungsparty und heute gehts nun los mit zwei Tagen Barcamp plus Konferenz am Freitag. Themen sind, natürlich, die Folgen der Digitalisierung für Musikbranche und Urheberrecht, und ein Themengebiet wird sich auch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alternative Popkomm, mehr muss man ja eigentlich schon nicht mehr sagen: die <a title="Website a2n" href="http://www.a-2-n.de/" target="_blank">a2n</a>, Alltogether now, startet heute richtig. Gestern abend gabs die Eröffnungsparty und heute gehts nun los mit zwei Tagen Barcamp plus Konferenz am Freitag.</p>
<p>Themen sind, natürlich, die Folgen der Digitalisierung für Musikbranche und Urheberrecht, und ein Themengebiet wird sich auch um den Standort Berlin und die Kreativwirtschaft in der selbst ernannten Creative Capital sein. Und u.a. deshalb bin ich auch mit von der Partie und hoffe, es gibt spannende Sessions und Diskussionen! Heute, um 14.15 Uhr die Session &#8220;Gründer in der Krise? Gründen in der Krise!&#8221; mit dem Komponisten und Pianisten <a title="Bastian Schick, Pianist und Komponist" href="http://bastianschick.wordpress.com/" target="_blank">Bastian Schick </a>(den ich beim <a title="Creare Startup, Entrepreneurship lernen" href="http://www.creare-online.de/" target="_blank">Creare Startup</a> Kurs kennengelernt habe) Rasant Record Gründer Marcel Lingner (habe nur dieses sehr witzige <a title="Call me an Ambulance - Robots" href="http://www.youtube.com/watch?v=BREDRRiUrz8" target="_blank">Video </a>gefunden)</p>
<p>Das Programm findet ihr <a title="Programm der a2n" href="http://community.a-2-n.de/" target="_blank">hier</a> (angelegt bei mixxt, auch so ein praktisches Web 2.0 Tool), da es ein <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Barcamp </a>ist, könnt ihr selbst dieses Programm aber auch erweitern und Sessions anmelden, Tickets sind unglaublich günstig.</p>
<p>Heute ab 10:00 Uhr in der <a title="Münze Berlin" href="http://www.muenze-berlin.com/" target="_blank">Münze </a>(alte Münzprägestation Berlins), Am Molkenmarkt 2, 10179 Berlin und Freitag dann im Radialsystem.</p>
<p>Und als kleinen Vorgeschmack ein Vortrag von <a title="Gerd Leonhard, Mediafuturist" href="http://www.mediafuturist.com" target="_blank">Gerd Leonhard</a>, Medienfuturist und Talking Head am Freitag:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_YaVLNGLDhQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_YaVLNGLDhQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Networking: Private Plates</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Aug 2009 23:40:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich liebe gutes Essen! Insofern hatte ich heute einen hervorragenden Abend, der auch noch darin mündete, kreative neue Menschen kennenzulernen. Eine fantastische Kombination, wie auch schon der Supper Salon zeigte. Die Private Plates (vom Prenzlauer Berg) werden von Katrin und Barbara, den beiden Beuteltieren von Marsupialia geschmissen. In ihrem exklusiven Taschenladen in der Raumerstraße am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich liebe gutes Essen! Insofern hatte ich heute einen hervorragenden Abend, der auch noch darin mündete, kreative neue Menschen kennenzulernen. Eine fantastische Kombination, wie auch schon der <a title="Verlagsstarter: networking Supper Salon" href="http://verlagsstarter.de/2009/07/networking-supper-salon/" target="_blank">Supper Salon</a> zeigte.</p>
<p>Die Private Plates (vom Prenzlauer Berg) werden von Katrin und Barbara, den beiden Beuteltieren von <a title="Beuteltiere in Prenzlauer Berg Berlin" href="http://marsupialia.wordpress.com/" target="_blank">Marsupialia </a>geschmissen. In ihrem exklusiven Taschenladen in der Raumerstraße am Prenzlauer Berg wartet eine reich gedeckte Tafel, der Wein vom anwesenden Hans Enz (Weinwinkel in der Dunckerstraße 2a) und der Spezial Cuvée aus heimatlichen Gefilden, lockern die Zungen und schon vor dem ersten Gang findet ein reger Austausch statt. <a title="Bartos Projects" href="http://www.bartos-projects.de/blog/" target="_blank">Michael Bartos</a>, ein Programmierer und Online Marketing Stratege, berichtet vom Exil in Augsburg, der Schuhdesigner Alexander Bothe von leeren Kühlschränken an New Yorker Wochenenden. Dazwischen werden Kichererbsensalat, Ratatouille und Himbeer Trifle -fantastisch, alles-  aufgefahren, und <a title="Melanie Rosenthal Lichtarchitektin" href="http://www.melanierosenthal.de/home.html" target="_blank">Melanie Rosenthal</a> berichtet von Lux Anforderungen der DIN. Sie ist Lichtarchitektin und weiß genau, was wie wirkt, strahlt und leuchtet. Um diese Wirkung weiß auch <a title="Jenny Brosinski" href="http://www.jennybrosinski.com/jennybrosinski/main.html" target="_blank">Jenny Brosinski</a> Zeichnerin, Malerin und Kinderbuchillustratorin, die die Tafel komplettiert und Ausgehtipps für Bologna auf Lager hat ( La Mela und Neon &#8211; irgendjemandem ein Begriff?). Und natürlich noch vieles mehr, wie alle anderen auch.</p>
<p>Der Abend findet übrigens alle zwei Monate statt, einfach im Laden vorbeigucken oder auf der Webseite und rausfinden, wann es wieder so weit ist.</p>
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		<title>Music = Content is free</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:52:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Free]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;The point is this: music IS free whether you want to believe that or not. Every piece of music you can think of is available free right now a click away. This is a fact &#8211; it sucks as the musician BUT THAT&#8217;S THE WAY IT IS (for now). So&#8230; have the public get what [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;The point is this: <strong>music IS free </strong>whether you want to believe that or not. Every piece of music you can think of is available free right now a click away. This is a fact &#8211; it sucks as the musician BUT THAT&#8217;S THE WAY IT IS (for now). So&#8230; <strong>have the public get what they want FROM YOU</strong> instead of a torrent site and garner good will in the process (plus <strong>build your database</strong>).&#8221; <a title="Trent Reznor über Musikbusiness" href="http://forum.nin.com/bb/read.php?30,767183" target="_blank">Trent Reznor</a> / Nine Inch Nails</p>
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		<title>Networking: Supper Salon</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Jul 2009 23:15:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Networking der besonders angenehmen Art gabs vor mittlerweile zwei Wochen (wow, wie schnell die Zeit vergeht) Monaten in Kreuzberg. Beim Supper Salon lädt Rebecca Leute aus der Kreativwirtschaft ein, die sich zum Essen versammeln und außerdem die Gelegenheit bekommen, ihre Projekte vorzustellen. Rebecca designt die unglaublichsten Tapeten, die ich je gesehen habe und ist eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Networking der besonders angenehmen Art gabs vor mittlerweile zwei <span style="text-decoration: line-through;">Wochen </span>(wow, wie schnell die Zeit vergeht) Monaten in Kreuzberg. Beim <a title="Supper Salon" href="http://berlin.unlike.net/event_occurrences/105989-Supper-Salon" target="_blank">Supper Salon</a> lädt Rebecca Leute aus der Kreativwirtschaft ein, die sich zum Essen versammeln und außerdem die Gelegenheit bekommen, ihre Projekte vorzustellen. Rebecca designt die unglaublichsten Tapeten, die ich je gesehen habe und ist eigentlich aus London. Daher ein kleiner Switch&#8230;</p>
<p><a title="Rebecca and Tactile Wonderland" href="http://tactilewonderland.com/" target="_blank">Rebecca</a>, who is organizing this event, designs with her colleague in London the most adorable tapestry you can imagine. <a title="ThirtyFour" href="http://www.thirtyfour.net" target="_blank">Diwa</a>, who helped her with the evening distributes beautiful Malaysian bags and leather accessoires. Together they sold their stuff at <a title="Sukasuka Spiel" href="http://berlin.unlike.net/locations/306034-SUKASUKA-spiel" target="_blank">Sukasuka Spiel</a>, temporary taschen store during June. Now you can buy the special bags at <a title="Beuteltiere in Prenzlauer Berg Berlin" href="http://marsupialia.wordpress.com/" target="_blank">Beuteltiere</a> (more of Beuteltiere later on). At our evening which took place at &#8230; they had invited a bunch of very interesting people starting  with <a title="Anna Härlin - News, Portfolio, Kontakt" href="http://www.annahaerlin.de/" target="_blank">Anna Härlin</a>, who designs bags,  illustrates and writes for <a title="Cut - Leute machen Kleider" href="http://www.cut-magazine.com/" target="_blank">Cut </a>(recommanded!). I like her <a title="Aennchen - made with love" href="http://www.aennchen.com/" target="_blank">aennchen </a>stuff very much. Other invited guests were  <a title="Susanne Philippson" href="http://susannephilippson.com/" target="_blank">Susanne</a>, a very interesting light and more designer from Berlin. Further on there were an outfitter which showed us some incredible objects and bunny masks (creepy!),  a wonderful artist who had developed her own method of working with paper and color &#8211; very expressive portraits, great pieces, as soon as I find her card, I&#8217;ll post the link.</p>
<p>But it all started with supper. That was art as well because we had Yukari and her companion who made a fantastic cheesecake. With tofu. Yes, and I&#8217;m not the world&#8217;s biggest tofu fan, not at all to be precise but I loved this cake:</p>
<p><a rel="attachment wp-att-936" href="http://verlagsstarter.de/2009/07/networking-supper-salon/p1150488/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-936" title="Tofu Cheesecake and Brownies by ?Kitchen " src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/P1150488-300x168.jpg" alt="Tofu Cheesecake and Brownies by ?Kitchen " width="300" height="168" /></a></p>
<p><a rel="attachment wp-att-941" href="http://verlagsstarter.de/2009/07/networking-supper-salon/p1150419/"><img class="aligncenter size-medium wp-image-941" title="Supper Salon" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/08/P1150419-300x168.jpg" alt="Supper Salon" width="300" height="168" /></a></p>
<p>So, if you ever need a catering service &#8211; I don&#8217;t have their myspace account name but I have their email. The food is delicious, light and based on traditional Japanese cooking, so it&#8217;s very healthy.</p>
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		<title>Existenzgründung: Beuteltiere in Berlin</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/06/existenzgrundung-beuteltiere-in-berlin/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Jun 2009 09:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Businessplan]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was gründen eigentlich die anderen BPW-Teilnehmer so? Katrin und Barbara zum Beispiel haben gerade einen Laden aufgemacht, nur für Taschen - die Beuteltiere sitzen gleich bei uns um die Ecke und haben immer eine Flasche Sekt kaltgestellt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_45" class="wp-caption alignnone" style="width: 370px"><a title="IMG_0688 by BEUTELTIERE, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marsupialia/3417862126/"><img class="size-medium wp-image-45" title="Der Beuteltiere Laden" src="http://farm4.static.flickr.com/3356/3417862126_0d654f690e.jpg" alt="IMG_0688" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bei den Beuteltieren</p></div>
<p>Gleich um die Ecke hat im April ein schicker kleiner Laden aufgemacht, den Barbara und Katrin zusammen führen. Sie nennen sich Beuteltiere und vertreiben (und designen) tolle Taschen. Kennengelernt haben wir uns über den Businessplanwettbewerb bzw. übers <a title="Marsupialia, die bloggenden Beuteltiere" href="http://marsupialia.wordpress.com/" target="_blank">Bloggen</a>. Zur Geschäftseröffnung und immer mal wieder haben wir bei ihnen vorbeigeguckt (das hat nichts mit ihrem Sektvorrat zu tun&#8230;) und ihnen ein paar Fragen gestellt, wie sie das denn so gemacht haben und was vielleicht vor einer Gründung gut zu wissen ist.</p>
<p><span id="more-738"></span></p>
<p><em>· Warum ein Shop in Berlin, was war die Idee/Motivation? Und wie lange plant ihr das Geschäft schon?<br />
</em></p>
<p>Wir lernten uns während unseres Designstudiums an der Hochschule Darmstadt kennen. Mittlerweile ist das schon 9 Jahre her. Die intensive, gemeinsame Projektarbeit in dieser Zeit ließ aus zwei Studienkolleginnen <strong>Freundinnen </strong>werden. Der ähnliche Gestaltungssinn und gleiche Wertvorstellungen haben  zwei &#8211; nach außen eher unterschiedlich wirkende &#8211; Menschen zusammengebracht. Die gemeinsame Vision, unseren Ideen Raum &#8211; ja ein Zuhause &#8211; zu geben, eint uns. Direkt nach unserem Studium haben wir bereits gemeinsam an einem Taschenprojekt gearbeitet, das es jedoch nie in die Realisierung geschafft hat. Aus dieser immer noch schwelenden Begeisterung für unsere damalige Arbeit, entwickelte sich dann die Idee erst einen Taschen- und Accessoire-Laden zu eröffnen, bevor wir später dann auch eigene Produkte gestalten werden. An der Umsetzung dieses Traums haben wir <strong>gedanklich über ein Jahr</strong> gearbeitet. Mit der tatsächlichen <strong>Realisierung </strong>haben wir uns ein <strong>knappes halbes Jahr</strong> <strong>intensiv </strong>beschäftigt.</p>
<p>Berlin bietet als weltweit bekannte Kunst-, Kultur- und Design-Hauptstadt eine ideale Plattform für ein Einzelhandelsgeschäft wie „Beuteltiere“. Sowohl die Berliner als auch Besucher aus dem Ausland schätzen die Individualität der einzelnen Stadtteile und deren Einkaufsangebote.</p>
<p><em>·	Standort Prenzlauer Berg?</em></p>
<p>Hier leben überdurchschnittlich viele Akademiker und junge Familien mit Kindern. <strong>Genau unsere Zielgruppe</strong>. Bei <strong>Touristen </strong>ist der Stadtteil als Szeneviertel bekannt, dass außergewöhnliche, spannende und eher kleine, individuelle Geschäfte und Ausgehmöglichkeiten bietet. Hier fühlen sich die Beuteltiere wohl und werden gebraucht.</p>
<p>·<em> Wie sieht ein durchschnittlicher Arbeitstag inzwischen aus, gibt es schon eine Art von Routine?</em></p>
<p>Nach einem Monat kann man noch nicht wirklich von Routine sprechen, dennoch hat sich die <strong>Aufgabenteilung </strong>zwischen uns bewährt, um den Service im Laden und alle anderen anfallenden Sachen gut zu bewältigen.</p>
<p><em>·	Rechtsform GbR: was war der ausschlaggebende Grund für die GbR?</em></p>
<p>Ein riesiger Vorteil einer GbR ist die <strong>einfache Gründung</strong> sowie die <strong>erleichterte Buchführung</strong>. Bei einer GmbH müssten wir bilanzieren. Die Vorteile einer GmBH bei der Haftung sind im Augenblick (bei unseren  finanziellen Verantwortungen) noch nicht mit diesem Aufwand aufzuwiegen.</p>
<div id="attachment_42" class="wp-caption alignleft" style="width: 205px"><a title="080924_beuteltiere3_kh by BEUTELTIERE, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/marsupialia/2885864782/"><img class="size-medium wp-image-42" src="http://farm4.static.flickr.com/3128/2885864782_4926b7ba31_m.jpg" alt="080924_beuteltiere3_kh" width="195" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Die Beuteltiere</p></div>
<p>·<em> Arbeitet ihr nebenberuflich noch als Designerinnen oder fließt gerade alles in den Shop?</em></p>
<p>Wir haben nebenberuflich gelegentlich zu tun. Jedoch sind diese Arbeiten  überschaubar und das ist auch gut so. Alles ist noch so neu und dauert in der Abwicklung daher auch oft länger als zunächst vermutet. Da würden größere Projekte sich eher kontraproduktiv auswirken.</p>
<p>·<em> Welche systematischen Schritte habt ihr vor der Gründung unternommen?</em></p>
<p>Am Anfang stand schlicht die <strong>Idee</strong>, etwas Eigenes auf die Beine zu stellen.  Nachdem wir wussten, wohin die Reise geht, haben wir uns als erstes einen <strong>Steuerberater </strong>gesucht, mit dem <strong>BPW </strong>begonnen und uns von einem <strong>Rechtsanwalt </strong>bezüglich unserer Rechtsform beraten lassen.</p>
<p><em>·	Welche Anlaufstellen würdet ihr anderen anraten?</em></p>
<p>Steuerberater, Rechtsanwalt, Verwandte und Fördereinrichtungen wie den BPW.</p>
<p><em>·	Mit was habt ihr überhaupt nicht gerechnet? Positiv wie negativ</em></p>
<p>In der zweiten Stufe des Business Plan Wettbewerbs unter den Gewinnern zu sein, war eine Riesenüberraschung. Am Tag vor der Ladeneröffnung war das wirklich eine sehr freudige Nachricht.</p>
<p><em>·	Was nehmt ihr aus dem BPW mit?</em></p>
<p>Viel konkretes <strong>Praxiswissen</strong>, gerade im Bereich <strong>Marketing</strong>. Einen groben Überblick über <strong>administrative </strong>und <strong>finanzielle Belange</strong>. Gute <strong>Kontakte </strong>zu anderen Gründern und Referenten.</p>
<p>Vielen Dank Euch beiden und weiterhin viel Erfolg!</p>
<p>Wer Taschen kaufen möchte: Die Beuteltiere sitzen in der <a title="Qype Info und Google Map" href="http://www.qype.com/place/546035-Beuteltiere-Berlin" target="_blank">Raumerstraße 19</a>, 10437 Berlin und haben Montag &#8211; Freitags von 10-19 Uhr und am Sonntag von 11-18 Uhr geöffnet.</p>
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		<title>Open Access und Verlagsprofil</title>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 09:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[stART.hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[stART09]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Open Access Gemeinde ist wirklich fix: zwar konnte ich am Donnerstag leider nicht aufs Openeverything in den Newthinking Store kommen, nichtsdestotrotz wurden wir gefunden und weiter gepostet: &#8220;Hoping to launch as an OA publisher Verlagsstarter has been nominated to win some stART.hilfe funds from the Duisburg Philharmonic Orchestra and upload-Magazin to help it launch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open Access Gemeinde ist wirklich fix: zwar konnte ich am Donnerstag leider nicht aufs <a title="Openeverything im Newthinking Store" href="http://www.newthinking-store.de/stammtisch/openeverythingfocus4/20090528" target="_blank">Openeverything </a>in den Newthinking Store kommen, nichtsdestotrotz wurden wir gefunden und weiter <a title="Open Access News: Hoping to launch as an OA publisher" href="http://www.earlham.edu/~peters/fos/2009/05/hoping-to-launch-as-oa-publisher.html" target="_blank">gepostet</a>:</p>
<blockquote><p>&#8220;<strong><a href="http://www.earlham.edu/%7Epeters/fos/2009/05/hoping-to-launch-as-oa-publisher.html">Hoping to launch as an OA publisher</a></strong> <span class="rss:item"><a href="../">Verlagsstarter</a> has been <a href="http://playpopmobil.blogspot.com/2009/05/vote-for-verlagsstarter.html">nominated</a> to <a href="../2009/05/starthilfe/">win</a> some <a href="http://www.startconference.org/2009/05/22/aktion-starthilfe-grosses-konzert-horen-und-gutes-tun/">stART.hilfe funds</a> from the <a href="http://www.dacapo-dp.de/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=474:webclassic-row-starthilfe&amp;catid=1:aktuelle-nachrichten&amp;Itemid=1">Duisburg Philharmonic Orchestra</a> and <a href="http://upload-magazin.de/blog/3032-webclassic-2-konzert-besuchen-und-web-kultur-unterstutzen/">upload-Magazin</a> to help it launch as an OA publisher.&#8221;</span></p></blockquote>
<p>Unsere Bücher-Bücher gibts dann natürlich zu kaufen, aber wir haben sehr viele kokreative Projekte in Planung, die auf alle Fälle komplett open access werden. Bis wir loslegen freuen wir uns über Vorfinanzierungshilfe des ersten gedruckten Buchs via Stimmen beim <a title="stART09: Konzert hören und Gutes tun" href="http://www.startconference.org/2009/05/22/aktion-starthilfe-grosses-konzert-horen-und-gutes-tun/" target="_blank">stART.hilfe</a> <a title="Vote Verlagsstarter: stART.hilfe" href="http://poll.fm/zcgs" target="_blank">Poll</a> &#8230;</p>
<p>Schöne Feiertage!</p>
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		<title>Kreativwirtschaft: BPW networken in Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Mar 2009 23:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Businessplanwettbewerb ist in der 3. und damit finalen Phase angekommen, und nach zwei Kontaktabenden für alle, einem Frauengründungstreffen waren jetzt auch &#8220;die&#8221; Kreativen dran. Die Creative Networking Lounge, speziell für die Kreativwirtschaft Berlins, fand im neuen Orco-GSG Standort (die vermieten in ganz Berlin Gebäude und Büros mit gerade für Gründern günstigen Optionen) am Moritzplatz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Businessplanwettbewerb ist in der 3. und damit finalen Phase angekommen, und nach zwei Kontaktabenden für alle, einem Frauengründungstreffen waren jetzt auch &#8220;die&#8221; Kreativen dran.</p>
<p>Die Creative Networking Lounge, speziell für die <a title="Verlagsstarter über Veröffentlichung BMWi Kreativwirtschaft" href="http://verlagsstarter.de/2009/02/krise-kultur-und-kreativwirtschaft/" target="_blank">Kreativwirtschaft </a>Berlins, fand im neuen <a title="Orco GSG" href="http://www.orco-gsg.de/de/4_Startseite.htm" target="_blank">Orco-GSG Standort</a> (die vermieten in ganz Berlin Gebäude und Büros mit gerade für Gründern günstigen Optionen) am Moritzplatz statt. Schickes Haus, das tatsächlich überwiegend von der Kreativbranche genutzt wird und morgen erst offiziell eingeweiht wird &#8211; ab 22 Uhr Party in der 4. Etage verriet uns einer der Künstler, die dort vom <a title="Initiative von und für Berliner Designer" href="http://www.create-berlin.de/Home_de.html" target="_blank">CreateBerlin</a> Netzwerk ausstellen.</p>
<p>Netzwerken scheint Übungssache zu sein, jedenfalls habe ich heute sehr nette Leute kennengelernt, bin die Treppen mit einem Juror aus Brandenburg hochgeschnauft und mit dem Essenstellerchen dann am <a title="Michael Picke: Künstler und Designer" href="http://www.michaelpicke.de/" target="_blank">Design/Kunst</a>/<a title="Claudia Michaela Kochsmeier" href="http://www.medialevisualkunst.de/" target="_blank">Medienkunst </a>und <a title="Preussische Literaturmanufaktur" href="http://www.preussische-literaturmanufaktur.de/index.htm" target="_blank">Verlag</a>stisch gelandet &#8211; hat Spaß gemacht!</p>
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		<title>Krise, Kultur- und Kreativwirtschaft</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Feb 2009 20:31:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich Goldenen Zwanziger Jahre und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die Krise als Chance, denn das zwinge ja zu Kreativität (siehe SZ). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ersten Zyniker sprechen dank Finanz- und Wirtschaftskrise ja schon von einer Rückkehr der vermeintlich <strong>Goldenen Zwanziger Jahre</strong> und manche Politiker üben sich in Zweckoptimismus; sie sehen die <em>Krise als Chance</em>, denn das zwinge ja zu <strong>Kreativität</strong> (siehe <a title="&quot;In der Krise, da ist Kreativität gefragt. Fette Jahre verleiten gelegentlich zur Trägheit&quot; zu Guttenberg" href="http://www.sueddeutsche.de/politik/770/458422/text/" target="_blank">SZ</a>). Da passt es super, dass das Bundeswirtschaftsministerium gerade jetzt seine Studie  zur &#8220;Kultur- und Kreativwirtschaft&#8221; veröffentlicht, denn die lässt tatsächlich hoffen. Hoffen, dass das so weitergeht und noch besser wird: &#8220;Der Beitrag [der Kultur- und Kreativwirtschaft, DM] zur Bruttowertschöpfung  beläuft sich laut Wöhrl auf satte 63 Milliarden Euro, der Umsatz im Jahr 2008 lag bei 132 Milliarden Euro.&#8221; Das Besondere daran: &#8221; &#8216;Die Kultur- und Kreativwirtschaft hat gegen den allgemeinen Trend im Jahr 2008 positive Wachstumszahlen geschrieben.&#8217;&#8221; Und es kommt noch besser, denn: &#8220;Mit diesen Eckdaten zählt die Kreativbranche zu den <strong>Schwergewichten der deutschen Volkswirtschaft</strong>.&#8221;</p>
<p>Da gehören wir also bald dazu, das ist ja schön! Oder? Jetzt kommt dann doch noch das dicke ABER: &#8220;Anders als bei den milliardenschweren Unterstützungspaketen sieht die Studie bei der Kreativindustrie jedoch noch <strong>Verbesserungsbedarf bei der Förderung</strong>.&#8221; Und darüber muss jetzt natürlich erst wieder beraten werden, konkrete Ideen, wie das zu ändern sei, gibts nämlich noch nicht. Im Juni sollen erste Ergebnisse vorliegen -das passt perfekt zu unserem Zeitplan- und dann wird man weitersehen.  Alle Zitate entstammen dem Förderland-Artikel: <a href="http://www.foerderland.de/419+M555f0cfd450.0.html">Studie &#8211; Große Potenziale in Kultur- und Kreativwirtschaft</a>. Die Studie selbst kann man sich übrigens beim BMWi <a title="Kultur- und Kreativwirtschaft pdf" href="http://www.bmwi.de/BMWi/Redaktion/PDF/Publikationen/Dokumentationen/doku-577-gesamtwirtschaftliche-perspektiven-kultur-und-kreativwirtschaft-kurzfassung,property=pdf,bereich=bmwi,sprache=de,rwb=true.pdf" target="_blank">downloaden</a>. Auch die <a title="Studie zur &quot;Kulturwirtschaft&quot;" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/17/458666/text/" target="_blank">SZ</a> berichtet, und lobt, dass klargestellt wird, um wen es eigentlich geht: &#8220;Das Kernproblem, die Heterogenität dessen, was man <em>Kultur nennt</em>, ist mit den inzwischen <em>elf europaweit akzeptierten Teilbranchen </em>(Musik, Literatur, Bildende Kunst, Darstellende Kunst, Film, Design, Architektur, Kulturelles Erbe, Rundfunk, Werbung, Software/Games) definitorisch beschrieben.&#8221; Daneben weist Stephan Opitz aber auch darauf hin, dass es dringend nötig sei, Banken und sonstigen Geldgebern zu vermitteln, was <strong>immaterielle Werte</strong> sind und auch, dass die (Gott sei Dank noch existente) <a title="Künstlersozialkasse" href="http://www.kuenstlersozialkasse.de/" target="_blank">Künstlersozialkasse</a> an ihre Grenzen kommen wird&#8230;</p>
<p>Also, an alle <em>Banker, Venture Kapitalisten, reiche Erben und Erbinnen</em>: <strong>hier wird kreativ gegründet</strong>!!! Wachstum, Abenteuer, Kreativität und ein Hauch von wilden Zwanzigern &#8211; wir tanzen auch Charleston bis Swing, ruft uns an! <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>P.S.: Das Thema Krise als Chance wurde natürlich auch sofort von anderen Blogs aufgegriffen, <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/" target="_blank">connectedmarketing</a> hält so z.B. die Zeit des <a href="http://www.connectedmarketing.de/cm/2009/01/die-krise-ist-die-chance-wom-marketing-goes-global.html" target="_blank">Wom-Marketings</a> für gekommen und auch Christian Henner-Fehr befasst sich im<a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank"> Kulturmanagement Blog</a> ernsthaft mit der <a title="Rezession und Innovation: betrifft das Kunst und Kultur?" href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/18/rezession-und-innovation-betrifft-das-kunst-und-kultur/" target="_blank">Krisenfrage</a>. Sein aktuelles Posting befasst sich übrigens mit der <a href="http://kulturmanagement.wordpress.com/2009/02/19/studie-kultur-und-kreativwirtschaft-in-deutschland/" target="_blank">Kultur- und Kreativwirtschaftsstudie</a> und wertet diese sehr genau aus &#8230;</p>
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