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	<title>Verlagsstarter &#187; Lesen</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Lesen in Zeiten von Ebooks und Google Book Search</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 08:55:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Über Bewegte Lettern bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: In Praise of Not-Reading. Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über <a title="Thomas Rohde bei Twitter" href="http://twitter.com/bewegte_lettern" target="_blank">Bewegte Lettern</a> bin ich auf einen Artikel von Adam Hodgkin bei Exact Editions gestoßen: <a title="Exact Editions: In Praise of Not-Reading" href="http://exacteditions.blogspot.com/2010/07/in-praise-of-not-reading.html" target="_blank">In Praise of Not-Reading</a>.</p>
<p>Klingt für mich erstmal absurd, macht auf den zweiten Blick aber natürlich Sinn: gerade in Zeiten von Google Book Search und der fortschreitenden Digitalisierung von Büchern als EBooks, stehen jedem noch mehr Bücher, Artikel, Zeitungen usw. zur Verfügung als bislang, die Frage, was man <em>nicht </em>liest, wird immer wichtiger.</p>
<p>Hodgkins These dazu lautet allerdings:</p>
<blockquote><p>Books are now not <em>really </em>for reading &#8212; or to be more accurate &#8212; they are only occasionally, under the most special circumstances, for reading.<span id="more-1309"></span></p></blockquote>
<p>Hodgkin scheint es vor allem darum zu gehen, dass das sogenannte &#8220;long-form reading&#8221; also wirklich Wort für Wort, Seite für Seite lesen, als Modell für digitale Bücher, ausgedient habe. (<a title="Meanland: Reading in an age of change - An argument for long-form" href="http://meanland.com.au/blog/post/an-argument-for-long-form/" target="_blank">Reading in an age of change</a> setzt sich damit auseinander und hat alle nötigen weiterführenden Links). Er meint, die eigene Leseerfahrung von beispielsweise Jane Austen oder Babar, werde immer weniger und sei aufs digitale Medium nicht zu übertragen. Ich glaube, das ist auch der Punkt, weshalb ich mich mit seinem Artikel so unwohl fühle. Beim Lesen von Austen oder Babar, um bei seinen Beispielen zu bleiben, geht es doch zuerst darum, &#8220;im Buch zu versinken&#8221; &#8211; es geht nicht um das wilde Sammeln von Informationen, sondern um  das &#8220;in eine andere Welt versetzt werden&#8221; durch eine Geschichte. Für mich macht es dabei wenig Unterschied, ob ich das über das gedruckte Buch oder über eine digitale Variante erreiche.</p>
<p>Will ich eine Geschichte analysieren, sieht die Sache schon wieder anders aus. Dann sind all die Möglichkeiten, die mir digital zur Verfügung stehen, extrem hilfreich: vom Zitate suchen, Stellen anstreichen und merken, sich vorlesen lassen, bis hin zu weiterführenden Links zu Sekundärliteratur und Besprechungen oder eingebettetenVideos im Buch &#8211; dient alles der vereinfachten Informationsbeschaffung. Für diese Art des Lesens wird es bestimmt wichtig, dass digitale Bücher vernetzt sind:</p>
<blockquote><p>Digital books need to be as versatile and as &#8216;real&#8217; as physical books in  all these ways, even though they are now becoming entirely virtual and  insubstantial. The big challenge that Google, Apple and Amazon have yet  to project is that books themselves are becoming networked. And the  Google, Apple and Amazon models of network usage will inevitably fail if  they are not truly book-centric.</p></blockquote>
<p>An der ursprünglichen Lesefreude eines (Geschichten-) Buchs, die sich vom Flow, der sich im Netz beim scheinbar ziellosen und abgelenkten Durchklicken einstellen kann, vielleicht gar nicht so sehr unterscheidet, ändert sich dadurch nichts. Aber vielleicht habe ich ihn ja auch nur falsch verstanden?</p>
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		<title>Webinale: digital natives, txtr, Kulturwandel</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[ereader]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[txtr]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Webinale Keynotes von Ossi Urchs und Andreas Steinhauser. Was ist Web 2.0, wer sind die digital natives und was für Tipps gibt es für Unternehmen. Entscheidender Trend: mobile Web. txtr als Textplattform der Zukunft? Warum Bücher nicht aussterben werden und die Leute in Zukunft anders Lesen werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir zwei Keynotes auf der <a title="Webinale - the holistic web conference" href="http://createordie.de/webinale/konferenz" target="_blank">Webinale</a> angehört, und zwar <a title="Ossi Urchs F.F.T. Medienagentur" href="http://www.urchs.de/4/" target="_blank">Ossi Urchs</a> über das &#8220;Phänomen Web 2.0&#8243; und Andreas Steinhauser über die Zukunft des Lesens (mehr oder weniger).</p>
<h3>Phänomen Web 2.0</h3>
<p>Ossi Urch legt dar, dass es sich beim Web 2.0 nicht um eine neue Technik handelt (nicht in erster Linie), dass es nicht um neues Design geht (nicht nur) und auch kein neues Geschäftsmodell dahintersteht, <strong>Web 2.0</strong> ist und steht für</p>
<ul>
<li>Lifestyle</li>
<li>Content free</li>
<li>Open Access</li>
</ul>
<p><span id="more-597"></span>Web 2.0 ist ein <strong>Lifestyle</strong>, in dem Inhalt, Musik, Texte, Fotos oder Software <strong>frei </strong>zur Verfügung stehen. Fast alle Unternehmen sind heute im Web aktiv, vielen stellt sich das Problem, <strong>Geschäftsmodelle </strong>an diesen anderen Lebensstil anzupassen. Geld ist wenn dann über den <strong>Netzwerk Effekt</strong> zu machen (<a title="Wer ist Robert Metcalfe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Metcalfe" target="_blank">Bob Metcalfe</a>: <a title="Metcalfesches Gesetz der Kommunikation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metcalfesches_Gesetz" target="_blank">Network Economy</a>). Social Commerce und Digitales Öko-System sind weitere Schlagworte, die im Vortrag fielen (und von mir erst nochmal aufbereitet werden müssen) &#8211; hier geht es nicht um Zielgruppen, sondern um Menschen, die sich austauschen und  selbst darstellen und damit eigenen Content erstellen.</p>
<h4>Digital Native</h4>
<p>Die heutigen Hauptnutzer und damit die gesellschaftsbestimmende Schicht von morgen (14-19jährige bzw. -29jährige) sind sogenannte <a title="Digital Natives Erklärung bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank">digital Natives</a>. Dieser von Marc Prensky bereits 2001 geprägte Begriff besagt in der Kurzform nichts anderes, als dass diese Altersgruppe völlig natürlich mit dem Internet und anderen digitalen Technologien als Massenmedium aufwächst, während sich die Generationen davor, die digital immigrants, dieses Wissen mühsamer aneignen müssen (<a title="Marc Prensky: Digital Natives Digital immigrants Def. Teil 1" href="http://www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part1.pdf" target="_blank">Teil 1</a> und <a title="Marc Prensky: Digital Natives Digital immigrants Def. Teil 2" href="http://www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part2.pdf" target="_blank">Teil 2</a> als PDF).</p>
<h4>Trend: mobile Web</h4>
<p>Als wichtigsten Trend für die Zukunft sieht Urchs die Entwicklung des <strong>mobile Web</strong>s an -Kennzeichen: multimedial, sozial, interaktiv; 2008 waren in Deutschland (das ja, was zum Beispiel die Social Media Nutzung betrifft eher hinterher hinkt) bereits 10,4 Mio Menschen mobil online. Wir reden mittlerweile auch vom <strong>real world web</strong> &#8211; jede Straße ist inzwischen im Netz auffindbar, die Welten verschwimmen also. Die große Wolke Web diversifiziert sich wieder in viele kleine Wolken.</p>
<h4>Tipps fürs Unternehmen 2.0</h4>
<blockquote><p>&#8220;Das Internet verändert alles. Stellen Sie sich darauf ein, sonst wird es eng&#8221; (Tom Peters nach Ossi Urchs, sinngemäß)</p></blockquote>
<p>Das Wichtigste für Unternehmen und Entrepreneurs, die sich an Social Media heranwagen: &#8220;learn to listen&#8221;, kommuniziere menschlich, gib deinem Projekt ein persönliches Gesicht, bilde soziale Netzwerke um deine Kunden, etabliere offene Plattformen und nutze das Wissen deiner Kunden (crowd-sourcing), sei &#8220;Enabler&#8221; deiner Kunden und lerne von digital natives.</p>
<p>Der komplette Vortrag von Ossi Urchs steht auf seiner Website als Powerpoint Datei zum <a title="Ossi Urch: Phänomen Web 2.0" href="www.urchs.de/Medien/Downloads/Powerpoint/VoIP_Germany08_Nutzer_ou.ppt" target="_blank">Download</a> bereit (vielleicht auch eine ältere Version).</p>
<h3>Elektronische Lesegeräte verändern unsere Kultur</h3>
<p>Die zweite Keynote bestritt Andreas Steinhauser von <strong>txtr</strong>. T<a title="Txtr - vernetzt Lesen" href="http://txtr.com/" target="_blank">xtr</a> ist eine Plattform, die im Oktober gelauncht wird (bislang nur Beta, Texte gibts auch noch nicht allzuviele) und einen eigenen EReader auf den Markt bringen wird, dessen Besonderheit in der Funkschnittstelle besteht &#8211; Contentaustausch von txtr-Reader zu txtr-Reader wird damit problemlos möglich sein, was eine ziemlich gute Idee ist.</p>
<p>Die Keynote: Nach einer kurzen geschichtlichen Einordnung, <a title="Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.de/" target="_blank">Gutenberg </a>und der Buchdruck als mediale Revolution lassen grüßen, gehts los:</p>
<div id="attachment_601" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-601" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/webinale-asteinhauser-txtr/"><img class="size-medium wp-image-601" title="webinale-asteinhauser-txtr" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/webinale-asteinhauser-txtr-300x225.jpg" alt="Webinale txtr Prinzip" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Webinale txtr Prinzip</p></div>
<p>Bücher (Papierbücher), Verlage und Buchläden werden laut Steinhauser nicht verschwinden, aber sie werden sich <strong>wandeln</strong>. Bücher &#8211; Regalfüller und museale Objekte, Verlage &#8211; ?! und Buchläden in Cafés. Für ihn liegt die Zukunft des Lesens als asynchroner Tätigkeit im EReader und zwar natürlich speziell im eigenen <strong>txtr-Reader</strong> &#8211; ein richtiges Argument, warum das so sein wird, außer dass die Technik immer besser wird, habe ich allerdings nicht gehört.</p>
<h4>Eine Frage der Länge und Technik</h4>
<p>Weiterhin meint Steinhauser, dass in Zukunft die <strong>Textlänge </strong>generell abnehmen wird außer bei Belletristik &#8211; die ja auch schön als Fortsetzungsdownload vorstellbar ist, jeden Morgen gibt es ein neues Häppchen für die Fahrt mit der U-Bahn zur Arbeit. Das hört sich allerdings überzeugend an und klappt in <a title="Zukunftsmodelle fürs Lesen" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-2-handy/" target="_blank">Japan</a> ja auch schon sehr gut als Handy-Roman. Er geht soweit zu sagen, dass in Zukunft nur noch die Textlänge zwischen Magazinen und Büchern unterscheiden wird und meint, dass in drei Jahren bereits Displays auf dem Markt sein werden, die farbige Magazin-Print-Qualität haben.</p>
<h4>Geschäftsmodell der Zukunft?</h4>
<p>Prinzipiell stimme ich ihm in vielem zu, auch darin, dass viele in der Branche Schwierigkeiten haben werden, sich auf diese Änderungen einzustellen &#8211; mehr als eine oberflächliche Einführung ins Thema EPublishing konnte die Keynote aber nicht bieten, ansonsten war es eine Vorstellung des txtr Projekts, das ich mir später nochmals angucken werde. Die brennenden Fragen der Branche &#8211; wie kann ich mein Geschäftsmodell ändern- blieben offen, dass es weiterhin Verlage geben wird wurde behauptet aber nicht begründet, skizziert wurde die Zukunft wie txtr sie sieht, zwar interessant aber argumentativ kaum unterfüttert.</p>
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		<title>Buchmesse alternativ: Lesen im Netz 3</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/buchmesse-alternativ-lesen-im-netz-3/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 10:03:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schnauze voll von der Buchmesse? Gerne dort gewesen, aber keine Zeit? Hier ein paar Tipps für alles rund um Literatur im Netz.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer das Wort <strong>Buchmesse </strong>nicht mehr hören, wer selbst nicht nach Leipzig fahren kann und/oder es vorzieht, einfach selbst zu lesen, für den gibts hier die ultimativen (haha) Tipps zum entweder Online Mitverfolgen der Ereignisse, oder zum Lesen und Austauschen über Bücher für zuhause &#8211; wo auch immer das gerade ist.</p>
<ul>
<li>Das <a title="Das Literaturcafe" href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé </a>ist immer einen Besuch wert, hier laufen die Fäden schon seit 1996 zusammen. Gerade haben sie eine <strong>Podcastreihe </strong>für dtv auf dem Blog stehen: <a title="Bücher to go Podcast vom Literaturcafe" href="http://www.literaturcafe.de/books-to-go-buecher-podcast-von-dtv-und-literaturcafe/" target="_blank">Bücher to go</a>. Reinhören lohnt sich, gerade wenn die Augen vom Lesen am Rechner schon schwächeln &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Einen interessanten Versuch, Literatur im und wohl auch fürs Netz zu verfassen, sich gegenseitig Schreibtipps und <strong>Feedback </strong>zu geben, stellt das <a title="Schreiben im und fürs Netz, als Wiki jeder kann mitmachen und kriegt Feedback" href="http://www.plateau-trivial.de/wp/" target="_blank">Plateau-Trivial</a> dar. Dieses Wiki ist eine <strong>ausbaufähige Plattform</strong> für Leute, die gerne schreiben. Sehr spannender Web 2.0 Ansatz, allerdings ist im Moment wie mir scheint, etwas wenig los &#8211; die Community könnte Zuwachs vertragen. (Nicht vom freimaurerisch klingenden Untertitel liberté, variabilité und humanité abschrecken lassen <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> )</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Volkslesen.tv - die aktuelle Woche" href="http://www.volkslesen.tv/neu.html" target="_blank">Volkslesen.tv</a> &#8211; ist &#8220;eine Website für Menschen, die Lesen lieben&#8221;. Als <strong>Buchliebhaber</strong>/in kann man sich registrieren und ein kurzes <strong>Video</strong> aufnehmen, das dann gepostet wird. Jede Woche werden vier Lesungen und Bücher vorgestellt, die unter ein Thema gefasst werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Der <a title="Buchmarkt. Das Ideenmagazin für den Buchhandel." href="http://www.buchmarkt.de/" target="_blank">Buchmarkt </a>ist eigentlich ein Printmagazin. Spannender aber noch ganz neu ist ihr <a title="Buchmarkt Wiki" href="http://www.buchmarkt.de/wiki/Hauptseite" target="_blank">Wiki </a>- speziell als <strong>Orientierung </strong>für die Azubis der Branche gedacht, sucht es noch Mitschreiber und <strong>verlost </strong>eine Kiste Wein unter den Einreichungen &#8230;</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer selber schreibt, eigentlich gerne auf der Buchmesse wäre und auch sonst auf der Suche nach <strong>Tipps für Schreiberlinge</strong> ist, der sollte mal auf dem <a title="Manfred Plinke mit Tipps,... für Autoren" href="http://www.autoren-magazin.de/autoren-magazin.phtml" target="_blank">Autoren-Magazin</a> vorbeigucken. Manfred Plinke hält hier News und Tipps für die schreibende Zunft bereit &#8211; u.a. auch die aktuellsten Autoren Wettbewerbe werden bei ihm gelistet.</li>
</ul>
<ul>
<li>Tja, und wer auf der Buchmesse unterwegs ist und seine <strong>Kinder </strong>zuhause mit guter Lektüre versorgt sehen will, der könnte bei <a title="Verlagsübergreifende Buchvorstellungen -sehr ausführlich mit allem drum und dran" href="http://buecher-fuer-kinder.blogspot.com/" target="_blank">Bücher für Kinder</a> fündig werden. Sehr ausführliche Rezensionen, mit allen Angaben plus Foto vom Buch und nützlicher Einordnung, sowie Weihnachtsspecials usw.</li>
</ul>
<ul>
<li>Wer sich gerne online mit anderen über die gelesenen Werke <strong>austauschen </strong>möchte, dem stehen eine Vielzahl an social communities zur Verfügung (<a title="Verlagsstarter: Lesen im Netz 2" href="http://verlagsstarter.de/2009/02/lesen-im-netz-2/" target="_blank">einige hatte ich ja schon vorgestellt</a>). Mein aktueller Liebling (gefunden bei <a title="Mashable Artikel über die Reading Trails" href="http://mashable.com/2009/01/05/readingtrails/" target="_blank">mashable</a>) ist <a title="Englische Social Media Community für Bücher" href="http://www.readingtrails.com/" target="_blank">Reading Trails</a>. Hier hinterlässt man Lesespuren (tags), die sich zu Pfaden auswachsen. An Kreuzungen kann man dann immer schön nach links und rechts gucken, anderen Wegen folgen usw. Sehr schön.  Ganz neu, sprich kenn ich noch nicht wirklich, sind die <a title="Lesecommunity im Netz" href="http://buchgesichter.de/" target="_blank">Buchgesichter</a>. Stellt sich mir bislang als aufgehübschte Variante des traditionsreichen (im Netz sind 8 Jahre Existenz durchaus alt, was) Buechertreffs dar. Wer ist Nutzer und weiß Bescheid, bitte melden!</li>
</ul>
<ul>
<li>Und zum Schluss nochmal der Blick nach Amiland bzw. Kanada (oder?). Sehr witzig angelegt ist <a title="Warum wir Bücher lesen müssen, und warum wir dort erfahren was wir lesen sollen" href="http://www.readafuckingbook.com/" target="_blank">Read a fucking book!</a> -ein Blog mit Literaturkritiken, Links zu Händlern und Listen (USA/Kanada) &#8211; wenn du das mochtest, dann wirst du das mögen usw. bricht eine Lanze für kanadische Schriftsteller. Alleine das Warum&#8230; ist sehr witzig geschrieben. (gefunden bei <a title="Fremdlesen. Lesen Lachen Lesen Lachen" href="http://fremdlesen.wordpress.com/2009/03/10/lies-ein-verficktes-buch/" target="_blank">Fremdlesen</a>, dankeschön!)</li>
</ul>
<p>Getwittert wird natürlich auch eifrig werden, eine Liste von twitternden Verlagen gibts <a title="Wiki mit Verlagen, die twittern oder sonst social media vertreten sind." href="http://sites.google.com/site/smmverlage/verlage" target="_blank">hier</a>. Wir sind, ganz simpel, unter <a title="Verlagsstarter bei Twitter" href="http://www.twitter.com/verlagsstarter" target="_blank">twitter.com/verlagsstarter</a> zu finden.</p>
<p>Ich hab irgendwas ganz Wichtiges vergessen? Irgendwas ist total doof? Deine Lieblingscommunity/Seite ist nicht aufgezählt? Bitte schreiben!</p>
<p>Viel Spaß beim Buchmessen &#8211; Trubel, ich freu mich auf morgen&#8230;</p>
<p>Die erste vergessene Seite &#8211; dank an <a title="Mediokra: Notizen aus dem Mittelmaß" href="http://mediokra.wordpress.com/" target="_blank">Mediokra</a>!</p>
<ul>
<li><a title="2.Hauptseite Uschtrin Verlag: Linkliste zum Literaturbetrieb" href="http://www.uschtrin.de/ai.html" target="_blank">Uschtrin</a>: hier findet man (auch wenn man vielleicht länger suchen muss) sämtliche Ausschreibungen, seien es Wettbewerbe, Stipendien usw. sowie alle Adressen des Literaturbetriebs. Nicht nur für Autoren sicherlich die erste Adresse.</li>
</ul>
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		<title>E-Book! E-Book?</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/02/ebook-ebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Feb 2009 21:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Verlag? Wie altmodisch!&#8221;, so nannte Rüdiger Dingemann seine gestrige (das passt ja wie die Faust aufs Auge ) Newsletter-Auslese. Ein wahres Horrorszenario suggeriert Justine Trautmanns &#8220;Das E-Book kommt: Jetzt hungern die Autoren&#8221; auf Zeit Online Zünder:  &#8220;Dass von digitalen Formaten keine Gefahr ausgehe und dass man nur überlegen muss, wie man damit Geld verdient, glaubt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;<a title="Newsletter Auslese auf Perlentaucher von R.Dingemann" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5282.html" target="_blank">Verlag? Wie altmodisch</a>!&#8221;, so nannte Rüdiger Dingemann seine gestrige (das passt ja wie die Faust aufs Auge <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ) Newsletter-Auslese. Ein wahres Horrorszenario suggeriert Justine Trautmanns &#8220;<a title="Zünder Artikel zur Sony Reader Einführung" href="http://zuender.zeit.de/2009/07/e-reader-killed-the-verlagshaus-star" target="_blank">Das E-Book kommt: Jetzt hungern die Autoren</a>&#8221; auf Zeit Online Zünder:  &#8220;Dass von digitalen Formaten keine Gefahr ausgehe und dass man nur überlegen muss, wie man damit Geld verdient, glaubt heutzutage nur noch eine einzige Branche: Die Buchhändler und –verlage&#8221;, führt sie weiter aus. Die von ihr zitierten Brancheninsider äußern sich jedenfalls zuversichtlich. Was schwerer wiegt, ist die von ihr gezogene (offensichtliche) Parallele zur Musikindustrie, die vor zehn Jahren auch noch kein Problem mit MP3s hatte &#8211; wie schnell ändert sich doch die Welt &#8230;</p>
<p>Aber trotzdem: will das wirklich jemand haben &#8211; E-Reader und E-Books? Bei Fachliteratur gibt es definitiv einen Markt für E-Publishing &#8211; doch wer hat Lust seine Freizeit, also die Stunden am Tag, die man nicht vor dem Bildschirm hocken muss (denn in sehr vielen Fällen ist Arbeit inzwischen an Computer gebunden) auch noch am Screen zu kleben. Bzw.: Wer von den Leuten, die in ihrer Freizeit tatsächlich noch Bücher lesen, würde das machen? Frau Trautmann glaubt an die Mittdreissiger der digitalen Bohème und ihre Technikaffinität, unsere gerade laufende Umfrage deutet allerdings nicht daraufhin (von gerade eben 60 durchgesehenen Antwortbögen, haben 56 klar &#8220;Nein zum E-Book als Buchersatz&#8221; gesagt &#8211; mehr ab dem 10.03.).</p>
<p>Das Kernproblem der nächsten zehn Jahre Verlagswesen ist vermutlich sowieso, dass die Gruppe der unter 20-jährigen sehr wenig liest. Oder auch sehr viel, aber eben im online-Kurzformat.  Hier wird gesurft &#8211; und ob das E-Book mit teuren Readern, die es bislang noch gar nicht gibt hierzulande, sie davon abbringt &#8211; das glaube ich nicht wirklich. (Buchpr</p>
<p>Deshalb: E-Book fürs iphone. Apple hat in Deutschland definitiv die Nase vorn und clevere Verlage wie <a title="Verlagshomepage" href="http://www.keinundaber.de/" target="_blank">Kein &amp; Aber</a> oder <a title="Verlagshomepage" href="http://www.onkelundonkel.com/" target="_blank">Onkel &amp; Onkel </a>sind schon längst dabei&#8230; (zum Beispiel: &#8220;<a title="kulturnews.de über Polt als E-Book" href="http://www.kulturnews.de/knde/news.php?id=00336&amp;title=Ab+sofort+gibt+es+Gerhard+Polt+als+eBook" target="_blank">Hundskrüppel</a>&#8220;)</p>
<p>P.S.: Die Herren von <a title="Kindle 2 Verkaufsschlager" href="http://www.silicon.de/mobile/wireless/0,39039018,41001049,00/ausgepackt+der+e_book_reader+kindle+2+von+amazon.htm" target="_blank">Silicon.de</a> freuen sich übrigens tierisch über das neue Technik-Spielzeug, das sie als Verkaufsschlager bezeichnen. Folgen wir dem amerikanischen Trend?</p>
<p>P.P.S.: Alle Neuigkeiten rund ums E-Book und Online-Publishing gibts bei <a title="Alle relevanten Themen rundum - super Seite" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online.htm" target="_blank">Buchreport</a> (und noch viel mehr natürlich).</p>
<p>Freue mich sehr über Anregungen und Meinungen zu diesem Thema!</p>
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