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	<title>Verlagsstarter &#187; Marketing</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Verlage und Twitter (oder Konversation in der Praxis)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom Literaturcafé einen Beitrag im Börsenblatt und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde. Via Twitter fragte heute Steffen Meier nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen. Tischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom <a title="Literaturcafé" href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> einen Beitrag im <a title="Börsenblatt: Meinung - Warum Twitter für Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren wird" href="http://www.boersenblatt.net/305194/" target="_blank">Börsenblatt </a>und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde.</p>
<p>Via Twitter fragte heute <a title="Twitter:Steffen Meier" href="http://twitter.com/steffenmeier" target="_blank">Steffen Meier</a> nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen.</p>
<p>Tischer sagt eigentlich sehr viele richtige Sachen übers Twittern. Dreh- und Angelpunkt ist für ihn folgende Tatsache:</p>
<blockquote><p>Twittern erfordert Persönlichkeit und Persönliches.<span id="more-1268"></span></p></blockquote>
<p>Wunderbar, damit bin ich komplett einverstanden. Außer mit Tischers Schlussfolgerung, dass Verlage das nicht leisten könnten. Nun, ich kenne jedenfalls <a title="Voland&amp;Quist" href="http://twitter.com/volandquist" target="_blank">@volandquist</a> (Blog und Twitter), <a title="Schillerbuchhandlung - Susanne Martin" href="httpt://twitter.com/schillerbuch" target="_blank">@schillerbuch</a>, <a title="Bernd Sommerfeld Lehmanns Fachbuchhandlung" href="http://twitter.com/bso2000" target="_blank">@bso2000</a>, <a title="Verlag Hermann Schmidt" href="http://www.twitter.com/VerlagHSchmidt" target="_blank">@VerlagHSchmidt</a>, &#8230;   &#8211; entweder persönlich oder über diverse Onlinekanäle, und ich finde: sie alle haben Persönlichkeit, sie alle twittern und/oder bloggen sehr erfolgreich. Was sie dafür machen? Sie posten für viele relevante und interessante Sachen (Branchennews, Veranstaltungen, &#8230;), die übers eigene Programm hinausgehen und kommunizieren mit denjenigen, die mitlesen. Auffallend ist natürlich, dass alle der hier genannten entweder kleinere Verlage sind oder aber spezialisiert wie die Fachbuchhandlung &#8211; vielleicht ist ja eine Spezialisierung notwendig, um nicht nur wie der <a title="S.Fischer twittert als Tagesfang" href="http://twitter.com/Tagesfang" target="_blank">S. Fischer Verlag</a> jeden Tag eine (wenn auch zum Teil wunderschöne) Zeile aus einem der eigenen Bücher zu twittern. Ansonsten haben aber eigentlich auch die Kommentare des Beitrags vom 06.02.2009 alle wesentlichen Punkte genannt. Corina Lange vom sehr erfolgreichen Twitterkanal des <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlags</a> in Köln, meinte schon damals:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist doch, was Verlage mit Twitter erreichen möchten: Werbung  machen oder in den Kontakt mit Kunden treten &#8211; oder auch beides. Für uns  bei O&#8217;Reilly ist die <strong>direkte Kommunikation mit dem Kunden</strong> das, was v.a.  interessiert. Viele Kanäle gibt es schließlich im Verlagsalltag nicht,  die uns dies ermöglichen &#8211; warum sich also der Plattform verschließen,  die unsere Kunden nutzen? Und es macht übrigens sehr viel Spaß, direkt  ansprechbar zu sein und auch direkt teilhaben zu können <img src="http://www.boersenblatt.net/css/bbcode/smile.gif" alt="" /></p></blockquote>
<p>Mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Und all die Verlage, deren Accounts und Blogs ich in der Schnelle der Zeit nicht mehr nachschlagen konnte: auf <a title="Was mit Büchern - die besser vernetzte Buchbranche" href="http://wasmitbuechern.de/" target="_blank">Ich mach was mit Büchern</a> gibts tolle Verzeichnisse und Diskussionen&#8230;</p>
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		<title>VaW: Thomas Pynchon &#8211; Inherent Vice</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/11/vaw-thomas-pynchon-inherent-vice/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Buchtrailer]]></category>
		<category><![CDATA[Film Noir]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
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		<category><![CDATA[Pynchon]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo Hollywood. Eine richtige Kamera. Schöne Bilder. Passend zum Buch eine Film Noir Anleihe in Form eines Voiceovers durch den Erzähler. Ein paar alte, grisslige Surfbilder und dann wieder Hochglanz. Thomas Pynchon &#8211; Inherent Vice, Penguingroup USA. Mehr über Thomas Pynchon &#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Hollywood. Eine richtige Kamera. Schöne Bilder. Passend zum Buch eine Film Noir Anleihe in Form eines Voiceovers durch den Erzähler. Ein paar alte, grisslige Surfbilder und dann wieder Hochglanz. <a title="Penguin Group: Thomas Pynchon - Inherent Vice" href="http://us.penguingroup.com/nf/Book/BookDisplay/0,,9781594202247,00.html?Inherent_Vice_Thomas_Pynchon" target="_blank">Thomas Pynchon &#8211; Inherent Vice</a>, Penguingroup USA.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="300" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RjWKPdDk0_U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" src="http://www.youtube.com/v/RjWKPdDk0_U&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Thomas Pynchon bei den Simpsons" href="http://www.youtube.com/watch?v=JWU18LRWGrg&amp;feature=related" target="_blank">Mehr </a>über Thomas Pynchon &#8230;</p>
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		<title>VaW: Die Wette</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 06:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was passiert, wenn zwei Drehbuchautoren,  Steve Hely und Vali Chandrasekaran, neuen Stoff brauchen? Sie schließen eine Wette ab und reisen einmal rund um die Welt. Nicht in 80 Tagen, aber dafür ohne Flugzeug. Ein Trailer, ganz klassisch, aber nicht verkehrt:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was passiert, wenn zwei Drehbuchautoren,  <a title="Steve Hely, Drehbuchautor von American Dad" href="http://de.wikipedia.org/wiki/American_Dad" target="_blank">Steve Hely</a> und <a title="Vali Chandrasekaran, International Movie Database" href="http://www.imdb.com/name/nm2133058/" target="_blank">Vali Chandrasekaran</a>, neuen Stoff brauchen? Sie schließen eine <a title="Mare Verlag: Die Wette" href="http://www.mare.de/index.php?article_id=1246" target="_blank">Wette </a>ab und reisen einmal rund um die Welt. Nicht in 80 Tagen, aber dafür ohne Flugzeug. Ein Trailer, ganz klassisch, aber nicht verkehrt:</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/oAz1omPlF2s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/oAz1omPlF2s&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>VaW: Von der Liebe und DDR Discos</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 09:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Die Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand&#8221; von Jakob Hein ist gerade bei Piper erschienen und handelt vom Ostberliner Sascha. Der durchlebt scheinbar so einige Irrungen und Wirrungen rund um die Liebe: Irgendwann würde es ihm gelingen, hinter das Geheimnis der Frauen zu kommen. – Ostdiscos, die letzten Jahre der DDR und die Peinlichkeiten des Erwachsenwerdens. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Die Liebe ist ein hormonell bedingter Zustand&#8221; von Jakob Hein ist gerade bei Piper erschienen und handelt vom Ostberliner Sascha. Der durchlebt scheinbar so einige Irrungen und Wirrungen rund um die Liebe:</p>
<blockquote><p>Irgendwann würde es ihm gelingen, hinter das Geheimnis der Frauen zu kommen. – Ostdiscos, die letzten Jahre der DDR und die Peinlichkeiten des Erwachsenwerdens. (<a title="Piper: Webtext zu Jakob Hein ..." href="http://www.piper-verlag.de/belletristik/buch.php?id=15796&amp;page=buchaz&amp;sort=buch&amp;auswahl=A&amp;pagenum=1" target="_blank">Piper</a>)</p></blockquote>
<p>Auf Youtube sieht das dann so aus:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/jRv6k91_-cg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/jRv6k91_-cg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Was man nicht überlesen sollte: &#8220;This is the evolution of my dances&#8221; &#8211; Jakob Hein. Und so frage ich mich nun: ist das der echte Jakob Hein oder ist das Sascha? Witzige Idee, ein bisschen lang ist es vielleicht&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Blogparade: Net Powered Artists, Free Content? &#8211; Work in progress</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/09/blogparade-net-powered-artists-free-content/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<description><![CDATA[Was machen Künstler im Internet? Was bringt Künstlern das Internet? Nur Marketing oder auch monetären Mehrwert &#8211; und wo zieht man da die Grenze? Das Kulturportal Vioworld hat eine Blogparade zum Thema Net Powered Artists ausgerufen &#8230; Was bringt Künstlern das Internet By replacing physical atoms with digital bits, the Internet undermines the monopoly of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen Künstler im Internet? Was bringt Künstlern das Internet? Nur Marketing oder auch monetären Mehrwert &#8211; und wo zieht man da die Grenze? Das Kulturportal <a title="Vioworld: Blogparade - net powered artists" href="http://vioworld.de/blog/2009/07/blogparade-net-powered-artists/#more-1332" target="_blank">Vioworld </a>hat eine Blogparade zum Thema Net Powered Artists ausgerufen &#8230;</p>
<h4>Was bringt Künstlern das Internet</h4>
<blockquote><p>By replacing physical atoms    with digital bits, the Internet undermines the monopoly of these cultural    gatekeepers. The Internet’s digital platform <span style="text-decoration: underline;">enables the creation and    storage of infinite content</span>. Whereas the physical printing press limited the    publication of books, so the web <span style="text-decoration: underline;">enables anyone</span> to digitally <span style="text-decoration: underline;">publish    anything</span> they like. The market’s supply of culture, therefore,    metamorphosizes <span style="text-decoration: underline;">from scarcity into cornucopia</span>.&#8221;  (<a title="Andrew Keen/Telegraph UK: Why are artists poor?" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/6087124/Why-are-artists-poor-Self-promotion-and-making-money-in-the-new-digital-economy.html" target="_blank">Andrew Keen</a> im Telegraph, 25.08.09)</p></blockquote>
<p><span id="more-913"></span></p>
<p>Eigentlich möchte man nicht glauben, dass die Konkurrenz von 1.000.000 veröffentlichten Neuerscheinungen (Bücher &#8216;Hardware&#8217; weltweit) und ich weiß nicht, wie hoch die Zahl bei Alben und Songs ist, noch mehr werden kann, doch das Netz machts möglich. Die Konkurrenz wird also größer, die Rezeption gleichzeitig eine andere, stärker selektierende (vom Album zum Song-Kauf, vom Zeitungskäufer zum Artikelrezipienten?) und vielleicht wird es noch härter, überhaupt die Aufmerksamkeit eines potenziell interessierten Publikums zu erringen.</p>
<p>Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Trumpf für jeden Künstler, für jede Künstlerin kann es sein, hier noch einfacher ihr Marketing selbst in die Hand zu nehmen. Das erfordert allerdings eine andere Einstellung zu diesem Thema. Und, selbst wenn sie die Aufmerksamkeit haben, und alles &#8220;richtig&#8221; machen (ohne dass es dafür eine Lösung oder ein Strickmuster geben würde &#8211; einen möglichen Musteransatz liefert Trent Reznor von den Nine Inch Nails in seinem vieldiskutierten und auch <a title="Verlagsstarter: Music und content sind kostenlos" href="http://verlagsstarter.de/2009/08/music-content-is-free/" target="_blank">hier </a>schon zitierten <a title="Trent Reznor gibt Tipps, wie man heutzutage als Nachwuchskünstler den Durchbruch schaffen kann" href="http://forum.nin.com/bb/read.php?30,767183" target="_blank">Blogbeitrag</a>).</p>
<h4>Kunst des Geld Verdienens 2.0</h4>
<p>Selbst wenn man es vom Nobody also nun zu einer gewissen Aufmerksamkeit im Netz gebracht hat, wandelt sich diese Aufmerksamkeit nicht automatisch in Geld um. Ein Teil der Kreativität, der in Lieder oder in Texte fließt (ich beschränke mich hier auf Musik und die schreibende Zunft, von bildender Kunst und ihrem Markt habe ich zuwenig Ahnung), wird in Zukunft auch in diesen Bereich  fließen müssen. Will ein Autor das nicht, muss er entweder doch den klassischen Weg gehen (großes Label) oder aber jemanden ins Team holen, der das kann. Auf <a title="Carta Blog: Interview mit Jens Seipenbusch" href="http://carta.info/14945/piratenpartei-jens-seipenbusch-interview/" target="_blank">Carta </a>hat der Vorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch, folgendes Statement gebracht:</p>
<blockquote><p>Das Internet gefährdet nicht die Kultur, sondern nur ein bestimmtes Verständnis von Kultur.</p></blockquote>
<p>Eigentlich ist auch das nichts Neues. Jedes Label und jeder Verlag hatte von jeher eine Marketingabteilung, die diese Aufgaben übernahm. Diese Modelle greifen aber nicht mehr so gut, in einer durchs Netz sehr viel stärker auf Kommunikation und Austausch gehenden Vermarktungswelt. Früher wurden Fanbriefe mit einem vorgefertigten Schreiben plus Autogrammkarte beantwortet (wenn es gut ging) &#8211; heute könnte ich Ashton Kutcher via Twitter anschreiben, so oft, bis er mir eine Reply auf meinen Tweet schickt.</p>
<p>Doch selbst, wenn ich mir nun eine Fangemeinde via Twitter, Facebook, Youtube und wie die ganzen Netzwerke sonst noch heißen, aufgebaut habe, zahlen die Leute noch lange nicht für meine Inhalte. In einer neulich bei ReadWriteWeb <a title="Sarah Perez /RWW: P2P not to blame for content industry failures says EU" href="http://www.readwriteweb.com/archives/p2p_not_to_blame_for_content_industry_failures_says_eu.php" target="_blank">ausgewerteten </a>EU-<a title="PDF der Studie" href="http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/docs/annual_report/2009/sec_2009_1060_vol_1.pdf" target="_blank">Studie </a>war die Kernaussage, nur 20% der User würden für Inhalte zahlen , wenn es keine freien Angebote mehr gäbe. Nur 20%. Wie Sarah Perez auf RWW ausführt liegt das am Internet selbst: &#8220;It&#8217;s the internet itself that has led us down this path to a place where old monetization models simply no longer apply.&#8221;</p>
<p>Experten wie <a title="MediaFuturist Gerd Leonhard: The End of Control, Music like Water and the Flatrate" href="http://www.mediafuturist.com/2008/01/the-end-of-co-1.html" target="_blank">Gerd Leonhard</a> sind der Ansicht, dass man diese Schraube auch nicht mehr zurückdrehen kann &#8211; gerade nicht im Bereich der Musik. Stattdessen müsse man nun schnellstmöglich so userfreundliche Bezahlmöglichkeiten wie möglich einführen. Sein Vergleich, der in diesem Zusammenhang immer wieder gerne genannt wird und zu dem er auch einen Vortrag auf der a2n Konferenz am Freitag gehalten hat, ist der von <a title="Gerd Leonhard: Musik wie Wasser - Präsentation auf der a2n 2009" href="http://www.mediafuturist.com/2009/09/music-like-water-my-presentation-at-a2n-in-berlin.html" target="_blank">Musik und Wasser</a>.</p>
<h4>Das andere Kulturverständnis</h4>
<p>Was es parallel dazu bedarf, ist ein Wandel in der Selbstwahrnehmung (das gilt nicht für alle und jeden, es gibt keine alleingültigen Rezepte). Wie Andrew Savikas auf dem O&#8217;Reilly Blog dazu meint:</p>
<blockquote><p>This is not just about using free digital content to sell physical goods. It&#8217;s an acknowledgment that what you&#8217;re selling as an artist (or an author, or a publisher for that matter) <strong>is not content</strong>. What you sell is <strong>providing something that the customer/reader/fan wants</strong>. That may be entertainment, it may be information, it may be a souvenir of an event or of who they were at a particular moment in their life (Kelly describes something similar as his eight &#8220;qualities that can&#8217;t be copied&#8221;: Immediacy, Personalization, Interpretation, Authenticity, Accessibility, Embodiment, Patronage, and Findability). Note that that list doesn&#8217;t include &#8220;content.&#8221; The thing that most publishers (and authors) spend <strong>most</strong> of their time fretting about (making it, selling it, distributing it, &#8220;protecting&#8221; it) <strong>isn&#8217;t the thing that their customers are actually buying</strong>.</p></blockquote>
<p>Content is free, <a title="O'Reilly Verlag: Content is a Service Business" href="http://toc.oreilly.com/2009/07/content-is-a-service-business.html" target="_blank">Content is Service</a> &#8230;. Oder, wie einer der Kommentatoren anregte: Erlebnis, Erfahrung statt Service. Da wären wir dann bei der Erlebnisgesellschaft, und Künstlern, die diese Klaviatur zu spielen verstehen, wie beispielsweise <a title="Amanda Palmer" href="http://www.amandapalmer.net" target="_blank">Amanda Palmer</a>, die auf dem <a title="Amanda Palmer Konzert auf dem a2n Camp" href="http://www.a-2-n.de/blog/amanda-palmer-session-konzert-auf-dem-camp" target="_blank">a2n Camp</a> ein mitreißendes Konzert gab &#8211; mit Spendenbox. <a title="Storybird, Blog" href="http://blog.storybird.com/" target="_blank">Mark Ury</a> schreibt im Kommentar zu Andrew Savikas:</p>
<blockquote><p>At Storybird, our <a href="http://blog.storybird.com/2009/06/the-sid-nancy-of-artist-marketing/">poster girl</a> for this way of thinking is Amanda Palmer, the lead singer for the Dresden Dolls. Via Twitter parties, flash meetups in her tour cities, and an imagination for other products to sell than recorded music, Palmer is innovating in real time on the artist/fan relationship. A great example is her Twitter-party-turns-into-tshirt that netted her $20K in tshirt sales in 10 hrs, a feat that her recording contract was never able to provide (she netted $0K from an entire year with her label). Mike King has the deets <a href="http://bit.ly/1dIUg">here</a>.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="Amanda Palmer auf Twitter" href="http://twitter.com/amandapalmer" target="_blank">Amanda Palmer</a>, die vor ihrer Solokarriere schon erfolgreich mit ihrer Band war, hat also mehr mit T-Shirt Verkäufen als mit ihrem Plattenvertrag eingenommen. Die Fans lieben sie aber für ihre Musik und dafür, dass sie teilt und erreichbar ist. &#8211; Sie hat ein Image, eine Marke etabliert, die bei einer gewissen Gruppe extrem gut ankommen und dieses Bild ist authentisch genug, um zu funktionieren (die Marke).</p>
<blockquote><p>&#8220;Arguing that you need to beef up copyright protection to make sure there are ways to generate revenue online <em>incorrectly assumes that what people are paying for is the copyrighted content itself</em>. People do not care about content, they care about themselves and their problems.&#8221; (Andrew Savikas)</p></blockquote>
<p>Und daher schrammt <a title="Twitter: Sascha Lobo Wer mir sagt, Musiker ..." href="http://twitter.com/saschalobo/status/2867278078" target="_blank">Sascha Lobo</a> mit dem Statement, &#8220;Wer mir sagt, Musiker sollten in Zukunft ihr Geld mit T-Shirts verdienen, kriegt sein nächstes Gehalt in Büromaterial ausgezahlt&#8221; auch am Kern vorbei. Der Pressewirbel, den der Nudeldeal -1 Tonne (?) Nudeln für 1 Jahr Editorial Nennung- der Spex brachte, war eine super Marketingaktion. Andrew Keen, der noch vor zwei Jahren schrieb, dass die ganzen Amateure im Internet die Kunst ruinieren würden, ist nun der Meinung, dass es mittlerweile zu den Aufgaben eines Künstlers gehört, für sich Werbung zu machen (er rät zum Twittern und verlinkt gleich mal auf seinen Account &#8211; soviel zum Thema Werbung). Gerade für Musiker trifft das voll und ganz zu, für Autoren nicht zwangsläufig. <a title="Neil Gaiman" href="http://www.neilgaiman.com/" target="_blank">Neil Gaiman</a> war mit kostenlosem Content im Netz sehr erfolgreich (die Verkaufszahlen von Amercian Gods schnellten in die Höhe, nachdem alles zuvor schon online lesbar war), während Stephen King daran scheiterte, einen exklusiven eigenen Vertriebskanal im Netz aufzubauen. Digital Darwinism (Gerd Leonhard), der weiter ausführt, dass es Agenten und Vermittler (wie Verlage) brauchen wird, um den kreativen Köpfen Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nun, das war offline ja auch schon so.</p>
<h4>Work in progress</h4>
<p>&#8230; dieser Blogpost kann hier eigentlich noch nicht zuende sein. Die Ausgangsfragen sind bei weitem nicht beantwortet, und einige logische Fehler mögen mir im Eifer des Gefechts und des mehr und mehr zum Thema lesens auch unterlaufen sein. Auch der Vergleich von Musik- und Schreibbranche klappt nicht 1:1. Ich belasse es jetzt trotzdem bei 1262 plus x Worten und stelle den Post zur Diskussion &#8211; auf die ich auch hoffe, natürlich <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auch über Links und Artikel, wo mehr dazu steht, freue ich mich.</p>
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		<title>Networking: Twittwoch Berlin und Twittagessen beim O&#8217;Reilly Verlag Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Twitter, Twitter, Twitter - ob beim Twittwoch oder beim Twittagessen, ob in Berlin oder Köln: (fast) alles twittert. Der O'Reilly Verlag hat nun das Twitter-Buch herausgebracht, von Mister Web 2.0, Tim O'Reilly und Sarah Milstein verfasst und sehr empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September stand ganz im Zeichen des <a title="Verlagsstarter microbloggt auf Twitter" href="http://twitter.com/Verlagsstarter" target="_blank">Twitterns</a>. Zuerst fand in Berlin ein sehr guter <a title="Twittwoch twittert" href="http://twitter.com/Twittwoch" target="_blank">Twittwoch </a>statt. Kurz zur Erklärung: Twittwochs sind Treffen von Unternehmenstwitterern in mehreren deutschen Städten, die sich über Best Practice und ihre Erfahrungen austauschen. Organisiert von <a title="Twitter Account von Susuh" href="http://twitter.com/SUSUH" target="_blank">Susuh </a>merkt man, wie das Twittern auch in Deutschland immer professioneller wird &#8211; die <a title="3.09. beim Twittwoch in Berlin Vorträge" href="http://www.twittwoch.de/blog/2009/09/03/praesentationen-des-twittwoch-vom-2-september-2009-in-berlin" target="_blank">Vorträge </a>werden von mal zu mal ausgereifter, die Treffen immer besser besucht.</p>
<h4>Beim O&#8217;Reilly Verlag</h4>
<p>Twitter-Treffen, die ich bisher noch nicht kannte, sind die sogenannten Twittagessen. Hier trifft man sich zum Lunch und tauscht sich in der Mittagspause aus. Die Kreation &#8216;Twabendessen&#8217; mag weniger gut klingen, praktischer ist sie aber alle Mal, da mehr Zeit nach hinten bleibt. Da ich letzte Woche nach Köln gereist bin, eigentlich um an der <a title="MBC 09 abgesagt. Cem Basman Blog" href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/08/26/mbc09-in-koln-findet-nicht-statt/" target="_blank">MBC 09</a> (die Microblogging Konferenz) teilzunehmen, hatte ich die Möglichkeit, bei einem Twabendessen mit dabeizusein. Der <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a> lud zum Pizzaessen ins Verlagshaus ein und mit Glück habe ich noch einen Platz ergattert.<span id="more-972"></span></p>
<p>Es waren nicht nur sehr viele sehr nette Verlagsmitarbeiter da, sondern auch eine bunte Mischung an Twitteristi aus Köln, Bonn, Düsseldorf und sogar aus Bayern &#8211; liebe Grüße aus Berlin an dieser Stelle und ich wäre sehr gerne beim nächsten Treffen dabei! Aber vielleicht klappts ja auch mal in Berlin&#8230;</p>
<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-992" href="http://verlagsstarter.de/2009/09/networking-twittwoch-berlin-twittagessen-oreilly-verlag-koeln/twabendessen-bei-oreilly-in-koln/"><img class="size-medium wp-image-992" title="Twabendessen bei O'Reilly in Köln" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Twabendessen-bei-OReilly-in-Köln-300x225.jpg" alt="Twabendessen beim O'Reilly Verlag in Köln" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Twabendessen beim O&#39;Reilly Verlag in Köln</p></div>
<p>Mehr Bilder gibts auf dem <a title="O'Reilly Blog übers Twittagessen" href="http://community.oreilly.de/blog/2009/09/07/twittagessen/" target="_blank">Verlagsblog </a>zu bestaunen, wir alle durften uns anschließend über eine kleine Nikolaustüte freuen, in der sich u.a. das neue <a title="Das Twitter-Buch von Tim O'Reilly und Sarah Milstein" href="http://www.oreilly.de/catalog/twitterbkger/" target="_blank">Twitter-Buch</a> von O&#8217;Reilly, verfasst von Mr. Web 2.0 <a title="Tim O'Reilly auf Twitter" href="http://twitter.com/timoreilly" target="_blank">Tim O&#8217;Reilly</a> und <a title="Twitter Tips by Sarah Milstein " href="http://twitter.com/TweetReport" target="_blank">Sarah Milstein</a>, befand.</p>
<h4>Das Twitter-Buch</h4>
<p>Das Twitter-Buch ist ein guter <strong>Einstieg </strong>für Twitter Anfänger, insbesondere für diejenigen, die für ihre <strong>Firma </strong>twittern wollen. Das erste Kapitel erklärt die wichtigsten Begriffe, das zweite Kapitel wie man herausfindet über was man twittern könnte und wie man Themen im Überblick behält, dass es sinnvoll ist, erstmals zuzuhören (Twitter ist kein Direktmarketing-Kanal zum Rausposaunen des neuesten Werbespruchs) und welche Programme einem dabei helfen. Danach kommen ein paar Kapitel darüber wie man gut twittert. Tricky, aber gut gelöst. Um Themen zu vertiefen sind oft Links zu Blogs und anderen Quellen angegeben, der Textumfang des Buchs erschlägt einen also nicht.</p>
<p>Zwei wichtige <strong>Tools </strong>für Business Twitterer, die ich noch nicht kannte: zum einen <a title="Twitter Tool: Twist" href="http://trendistic.com/" target="_blank">Twist</a>, mit dem man Themen auf ihre Popularität überprüfen kann und zum anderen <a title="TweepDiff: Follower vergleichen" href="http://tweepdiff.com/" target="_blank">TweepDiff</a>. Damit lassen sich Follower mehrerer Benutzerkonten vergleichen, was hilfreich ist, &#8220;wenn es zwischen mehreren Konten Überschneidungen der Auftraggeber gibt&#8221; (S. 229) Und dann noch der wichtigste Businessmicroblogger Tipp überhaupt: möglichst wenig über das eigene Unternehmen tweeten&#8230;</p>
<p>Für mich sehr interessant war das vierte Kapitel: Informationen und Ideen weitergeben. Eine <strong>Statistik </strong>(S. 162) hat es mir dabei besonders angetan, das &#8220;an den richtigen Tagen posten&#8221;. Die optimale Anzahl an Tweets um wahrgenommen zu werden, sind sage und schreibe 22 Tweets pro Tag (vielleicht sollte man die Schlagzahl aber nicht gleich von 4 auf 22 erhöhen&#8230;) und Mittwoch und Donnerstag ist am meisten los im Twitterversum &#8211; die beste Chance, um retweetet zu werden. Die genauen Statistiken finden sich auch <a title="Quartalsbericht 4-2008 von Hubspot" href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/4439/State-of-the-Twittersphere-Q4-2008Report.aspx" target="_blank">online</a> (von Hubspot gibt es auch ein kostenloses Webinar als Einführung, wie man Twitter im Marketing nutzen kann).</p>
<p>Der <strong>Haken</strong>? Nun, ein Buch veraltet in Web 2.0 Zeiten recht schnell, als Einführung ist es aber trotzdem genau das richtige und alle von mir ausprobierten Links funktionieren. Das Design, nun gut, wie von <a title="Spreeblick: Das Twitter-Buch" href="http://www.spreeblick.com/2009/09/02/das-twitter-buch/#more-21424" target="_blank">Spreeblick </a>bemängelt ist es sehr einfach gehalten -nennen wir es mal funktional- und die deutsche Twitterszene kommt ein bisschen zu kurz, aber da kann man sich dann ja gleich selbst reinstürzen.</p>
<p>Ach ja, auf <a title="Google Books: O'Reilly Twitter book" href="http://books.google.de/books?id=kHRvB9pp1RwC&amp;pg=PA1&amp;dq=twitter+book&amp;ei=AwWtSsvfG6SCywSI8LyMBQ&amp;hl=en#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a> (hm, sehr praktisch) gibt es einen limitierten (zeitlich? Seitenzahl?) Blick in die englische Ausgabe&#8230; Und wer darüber twittern möchte: der Hashtag ist #twitterbuch oder #twitterbook &#8211; Erklärungen finden sich im Buch.</p>
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		<title>Inspiration: Improv Everywhere</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/06/inspiration-improv-everywhere/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Improv everywhere - neues Straßentheater übers Internet organisiert? Und wieso ist das für Verlagsstarter interessant? Lesungen sind langweilig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a title="Verlagsstarter auf der Webinale" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/" target="_blank">Webinale </a>letzte Woche war auch der Fotograf (u.a.) <a title="Chad Nicholson" href="http://chadnicholson.net/" target="_blank">Chad Nicholson</a> eingeladen um <a title="Improv Everywhere" href="http://improveverywhere.com/" target="_blank">Improv Everywhere</a> vorzustellen. Improv Everywhere ist eine Truppe aus New York, die in gewissem Sinne <a title="Unsichtbares Theater, Augusto Boal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbares_Theater" target="_blank">unsichtbares Theater</a> oder Straßentheater macht. Heißt soviel wie: sie machen öffentliche Aktionen, zum Teil <a title="Wikipedia: Flashmob" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob" target="_blank">Flash Mob</a> ähnlich, bei denen für unbeteiligte Passanten/Zuschauer nicht klar ist: warum, wozu, weshalb und: ist das echt &#8211; oder einfach eine Marketing-Aktion?<span id="more-647"></span></p>
<h4>Improv Everywhere in Aktion</h4>
<p>Seit Januar 2002 veranstalten die &#8220;agents&#8221; inzwischen einen &#8220;<a title="The no pants subway ride" href="http://improveverywhere.com/missions/the-no-pants-subway-ride/" target="_blank">no pants! subway ride</a>&#8220;. Im ersten Jahr waren sie zu siebt, alles Jungs, die nur in Unterhosen sieben Stationen nonstop fuhren. Fragen beantworteten sie standardisiert mit &#8216;sie hätten ihre Hose einfach vergessen&#8217; und untereinander ignorierten sie sich. Am 8. Stopp stieg dann eine weitere Person hinzu, die Hosen für 1 Dollar verkaufte. Sinn und Zweck der Aktion &#8211; neben einem gewissen Maß an Exhibitionismus vermutlich sehr viel Spaß, Gesprächsstoff und ansonsten: keine Ahnung. Inzwischen nehmen in New York allein <strong>1200 Menschen</strong> an der Aktion teil und das Konzept wurde in 21 andere Städte weltweit exportiert. Organisation der Teilnehmenden läuft nur über die Website.</p>
<h4>Improv Verlagswesen?</h4>
<p>Warum ist das nun interessant für Verlage? Weil <strong>Lesungen langweilig</strong> sind. Das heißt, ich finde Lesungen in den meisten Fällen langweilig, weil ich gerne selbst lesen möchte &#8211; in den meisten Fällen hat die fehlende Attraktivität von Lesungen für mich also weder mit der Qualität der Texte zu tun, noch mit der Person des Vorlesers (naja) oder dem Ort der Lesung. Der <strong>Live-Charakter</strong> einer Lesung geht für mich nur in den wenigsten Fällen auf. Für genug andere Leute ist das glücklicherweise anders, sonst wären Hörbücher auch nicht so populär, trotzdem wird es wohl problematisch, sollte es irgendwann soweit sein wie bei der <strong>Musikindustrie</strong>: Content ist komplett online verfügbar, das Albenkonzept wird vom einzelnen Songdownload abgelöst (bei Artikeln in Fachzeitschriften schon geschehen) und Konzerte und Merchandise sichern den Umsatz. Auf Bücher übertragen: Ebooks revolutionieren den <strong>Buchmarkt</strong>, weil sie den Vertriebsweg vereinfachen und den Preis ändern. Auch das Leseverhalten ändert sich, Texte werden kürzer, Leser wollen mitschreiben (eine Möglichkeit), die Zahl der Neuveröffentlichungen (von Verlagen) sinkt, die Zahl von BoD-Büchern wächst.</p>
<h4>Zukunft von Lesungen?</h4>
<p>Schon jetzt sind Lesungen für Autoren und ihr Einkommen <strong>lebenswichtig</strong>, sollten die vorab von Verlagen gezahlten Honorare in Zukunft sinken, könnten sie noch wichtiger werden: als Werbeplattform für das vorgestellte Buch und natürlich als direkte Einnahmequelle. Lesungen mal anders zu gestalten, wäre doch eine spannende Aufgabe &#8211; und natürlich passiert das auch bereits. Da werden <strong>vielversprechende Orte</strong> wie die <a title="Herzblut. Lesung des J.Frank Verlags in Berlin" href="http://www.belletristik-berlin.de/index.php?id=94&amp;tx_ttnews[tt_news]=54&amp;tx_ttnews[backPid]=12&amp;cHash=675c9cd80e" target="_blank">Charité Hörsaal Ruine</a> (J.Frank Verlag) gewählt oder gleich ein ganzes <strong>Festival </strong>veranstaltet wie gerade im <a title="Hebbel am Ufer: Programm LAN" href="http://www.hebbel-theater.de/de/kuenstler/kuenstler_15038.html?HAU=2" target="_blank">HAU</a> das <a title="Text und Ton Festival vom Kooklabel" href="http://lan-festival.de/09/" target="_blank">LAN</a> (Festival für junge Literatur verknüpft mit junger Musik). Doch was passiert, wenn man noch stärker auf den <strong>Einbezug der Leser</strong> setzt, die lieber selber lesen, visuell geprägt sind und gerne für sich lesen (als aktive, subjektive Tätigkeit)? Wieso nicht mal eine <strong>Flashmob-Lesung</strong> organisieren? Oder die <a title="Surfpoeten" href="http://www.surfpoeten.de/" target="_blank">Surfpoeten </a>in Hawaii-Hemden U2 fahren lassen? Oder <strong>twitteratur </strong>so angehen? Dazu muss man allerdings erst eine Community haben und natürlich auch die Bücher und Autoren, die sich dafür eignen. Aber vielleicht kann man ja damit anfangen, den Freundeskreis zusammenzutrommeln für öffentliche Leseevents &#8211; wer sagt, dass sonntags im Mauerpark nur Konzerte stattfinden müssen?</p>
<h4>Die Zukunft von Improv Everywhere</h4>
<p>Zumindest scheinen die Jungs und Mädels von Improv Everywhere trotz Web 2.0 und Live-Event ans Lesen und <strong>an Bücher zu glauben</strong>. Als eine der Möglichkeiten, wie sie von ihrem Treiben leben können, scheinen sie das Bücher schreiben und verkaufen entdeckt zu haben. Gerade haben sie jedenfalls ein Buch, <a title="Causing a Scene bei Amazon" href="http://www.amazon.com/gp/product/006170363X?ie=UTF8&amp;tag=improevery-20&amp;linkCode=as2&amp;camp=1789&amp;creative=9325&amp;creativeASIN=006170363X" target="_blank">Causing a Scene</a>, veröffentlicht. Die besten Marketing-Events sind ihnen jedenfalls sicher &#8211; bei der letzten Aktion in New York, dem <a title="Mp3 Experiment 6" href="http://improveverywhere.com/2009/05/23/mp3-experiment-six-thanks/" target="_blank">6. Mp3 Experiment</a>, gabs das Buch nämlich zu kaufen. Es haben mehr als 1400 Leute mitgemacht&#8230; Reinlesen kann man hier:<br />
<object width="184" height="182" data="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="biWidget" /><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="isbn=9780061703638&amp;guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff&amp;siteId=2" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" /><param name="name" value="biWidget" /></object></p>
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		<title>Urlaub.</title>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 19:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Fachliteratur]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Leseliste]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Seth Godin]]></category>

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		<description><![CDATA[Urlaub hatten die Verlagsstarter und damit auch der Blog jetzt eine ganze Weile, nachdem wir den letzten Teil des Businessplans abgegeben hatten. Ab morgen gehts hier wieder richtig rund und als kleinen Teaser vorab: mit diesen Bücher beschäftige ich mich momentan (unter anderem) für die Verlagsgründung. Bald mehr&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Urlaub hatten die Verlagsstarter und damit auch der Blog jetzt eine ganze Weile, nachdem wir den letzten Teil des Businessplans abgegeben hatten. Ab morgen gehts hier wieder richtig rund und als kleinen Teaser vorab:</p>
<p>mit diesen Bücher beschäftige ich mich momentan (unter anderem) für die Verlagsgründung. Bald mehr&#8230;</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_577" class="wp-caption aligncenter" style="width: 727px"><a rel="attachment wp-att-577" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/urlaub/leseliste/"><img class="size-large wp-image-577" title="leseliste" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/leseliste-1024x768.jpg" alt="Leseliste" width="717" height="538" /></a><p class="wp-caption-text">Leseliste</p></div>
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		<title>Video am Wochenende: SMO und SEO</title>
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		<pubDate>Fri, 08 May 2009 20:12:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SMO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 12. wird der Businessplan komplett abgegeben. Gerade arbeiten wir am Feintuning, einer der zu verbessernden Punkte war der Gebrauch von Fachtermini. Fachtermini wie zum Beispiel SEO und SMO. Search Engine Optimization und Social Media Optimization. Hier eine kleine Slideshow zum Thema: Burgio Massimo SEO and Social Media Marketing &#8211; SMX Stockholm 2008 View more [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. wird der Businessplan komplett abgegeben. Gerade arbeiten wir am Feintuning, einer der zu verbessernden Punkte war der Gebrauch von Fachtermini. Fachtermini wie zum Beispiel SEO und SMO. Search Engine Optimization und Social Media Optimization.<br />
Hier eine kleine Slideshow zum Thema:</p>
<div style="width:425px;text-align:left" id="__ss_613961"><a style="font:14px Helvetica,Arial,Sans-serif;display:block;margin:12px 0 3px 0;text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/massimoburgio/burgio-massimo-seo-and-social-media-smx-stockholm-2008-presentation?type=powerpoint" title="Burgio Massimo SEO and Social Media Marketing - SMX Stockholm 2008">Burgio Massimo SEO and Social Media Marketing &#8211; SMX Stockholm 2008</a><object style="margin:0px" width="425" height="355"><param name="movie" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burgiomassimoseosocialmediasmxstockholm2008-1222194953857032-9&#038;stripped_title=burgio-massimo-seo-and-social-media-smx-stockholm-2008-presentation" /><param name="allowFullScreen" value="true"/><param name="allowScriptAccess" value="always"/><embed src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=burgiomassimoseosocialmediasmxstockholm2008-1222194953857032-9&#038;stripped_title=burgio-massimo-seo-and-social-media-smx-stockholm-2008-presentation" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="355"></embed></object>
<div style="font-size:11px;font-family:tahoma,arial;height:26px;padding-top:2px;">View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/massimoburgio">Massimo Burgio</a>.</div>
</div>
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		<title>SWOT-Analyse für Verlag</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/05/swot-analyse-fur-verlag/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 09:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SWOT]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist eine SWOT-Analyse und wozu brauche ich sie? Wo gibts weitere Infos dazu und was hat das Ganze mit Büchern zu tun.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Businessplan wächst immer weiter. Zeit, sich mal wieder fachfremdes Feedback einzuholen. Gleich treffe ich mich mit einer Freundin, um ihr unseren Businessplan vorzustellen. Damit übe ich einen Elevator Pitch (Vorstellung der Geschäftsidee über die Länge einer Aufzugsfahrt, also in ca. 20-30 Sekunden) für den Kontaktabend nächste Woche, und erfahre, wie sie unsere Stärken und Schwächen einschätzen würde. Diese sind Teil unserer SWOT-Analyse. SWOT? <span id="more-517"></span></p>
<h4>
<p class="mceTemp">
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_527" class="wp-caption alignleft" style="width: 271px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:SWOT_en.svg"><img class="size-medium wp-image-527" title="Swot Analyse" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/swot-analysis1-261x300.jpg" alt="SWOT Analyse / xhienne wikimedia cc-Lizenz 2.5" width="261" height="300" /></a></dt>
</dl>
</div>
<h4>Was heißt SWOT?</h4>
</h4>
<p>SWOT setzt sich aus <strong>S</strong>trenght, <strong>W</strong>eaknesses, <strong>O</strong>pportunities und <strong>T</strong>hreats zusammen. Also Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken.</p>
<p>Bei der Analyse und bei der Ausarbeitung einer Marketingstrategie ist die SWOT-Analyse ein sehr hilfreiches Tool zur Positionierung.  Stärken und Schwächen sind firmeninterne Faktoren, Chancen und Risiken kommen von außen auf das Unternehmen zu.</p>
<p>Vorlagen zum Ausdruck gibts auf der <a title="SWOT Diagramm zum Ausdruck" href="https://www.existenzgruender.de/imperia/md/content/pdf/publikationen/uebersichten/vorbereitung_beratung/04_check.pdf" target="_blank">Existenzgründer-Seite</a> des BMWi.</p>
<p>Die <a title="SWOT Analyse bei der kfW Bank" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Orientierungsphase/Persoenliche_Erfolgsfaktoren/SWOT-Analyse.jsp" target="_blank">kfW Bank</a> rät folgendes:</p>
<p>&#8220;Die Stärken und Schwächen beziehen sich auf die gegenwärtige &#8220;interne&#8221; Situation. Bei den Chancen und Risiken betrachten Sie die &#8220;externen&#8221; Folgen, die sich daraus ergeben können. Ziel einer SWOT: Entscheidungen zu treffen, zu denen Sie stehen können.&#8221;</p>
<p>Hier kommt also noch eine <strong>zeitliche </strong>Dimension ins Spiel: meine aktuellen Stärken und Schwächen bieten mir zukünftig diese Chancen und sorgen für diese Risiken.</p>
<p>Ausführlichere Informationen finden sich bei <a title="The Management: Swot" href="http://www.themanagement.de/MD/Swot.htm" target="_blank">The Management</a>.</p>
<h4>SWOT Analyse für die Verlagsgründung</h4>
<p>Warum die SWOT Analyse für eine Verlagsgründung gerade in der aktuellen Situation unheimlich wichtig ist, liegt auf der Hand: der Markt verändert sich so stark wie seit langem nicht mehr, die Branche befindet sich im <a title="Neues vom eBook und dem Internet" href="http://verlagsstarter.de/2009/04/neues-vom-ebook-und-dem-internet/" target="_blank">eBook, Google-Book und Copyright-Aufruhr</a>. Existenzielle Fragen nach der Zukunft des Verlagswesens stellen sich im Zuge der Digitalisierung. Die Gr0ßen reagieren mit DRM und eigenen eReader-Formaten. Wer jetzt gründet, der sollte nicht nur Bücher im Produkt-Portefolio haben &#8211; was die richtige Aufstellung für die Zukunft sein wird, die Einschätzung wos in welcher Geschwindigkeit hingeht und wie man trotzdem Geld verdienen kann, wenn man Creative Commons toll findet, das alles fließt mit ein, in die Unternehmensstrategie, der heute mit SWOT-Analyse auf den Zahn gefühlt wird.</p>
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