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	<title>Verlagsstarter &#187; Recht</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>BPW: Der Finanzplan</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Apr 2009 19:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Finanzplan ist ein wichtiger Bestandteil des Businessplans - wo gibts gute Tipps und Informationen, was sind die Basic Facts, die man auf alle Fälle wissen muss und ab wann gehts zum Profi.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der BPW nähert sich seinem Ende und jetzt gehts richtig zur Sache&#8230; Finanzplan war das Thema des heutigen Seminars bei <a title="Uwe Struck Unternehmensberatung" href="http://www.uwe-struck.de/front_content.php" target="_blank">Uwe Struck</a>. Uwe Struck ist Unternehmensberater und seit 1995 schon für den BPW (Businessplanwettbewerb) als Berater und Juror tätig. Außerdem ist er auch als Coach fürs TCC und fürs <a title="Kreativ Coaching Center Berlin" href="http://www.tcc-berlin.de/kcc.phtml" target="_blank">KCC </a>(Kreativ Coaching Center Berlin) aktiv &#8211; bei denen man ja auch Beratungsförderung beantragen kann, übrigens auch noch nach der Gründung. Soviel zu den Credits, jetzt zum Thema: Finanzplan. Um unseren <a title="Der Businessplan beim Verlagsstarter" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/businessplan/" target="_blank">Businessplan </a>zu komplettieren fehlt noch genau dieser, bis zum 12. Mai muss er stehen. Aber was ist ein Finanzplan eigentlich?</p>
<p><span id="more-329"></span></p>
<h4>Sinn und Zweck eines Finanzplans</h4>
<p>Wozu es einen Finanzplan braucht, dürfte jedem klar sein, das sagt der <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden </a>vom BMWi dazu:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan soll die finanzielle Entwicklung des Unternehmens transparent machen und sicherstellen, dass das Unternehmen jederzeit auf einer soliden Grundlage wirtschaftet und seinen Zahlungsverpflichtungen nachkommen kann.&#8221;</p>
<p>und dazu dient er auch:</p>
<div class="textrow"><strong></strong></p>
<div class="contentcolumn">
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Der Finanzplan dient Ihnen zur rechtzeitigen Diagnose der finanziellen Stärke (oder Schwäche) Ihres     Unternehmens. Er soll rechtzeitig über finanzielle Engpässe informieren, so dass Sie frühzeitig     Maßnahmen zur Sicherung der Unternehmensfinanzierung und -liquidität ergreifen können.&#8221;</p>
<p>Und natürlich braucht man eine solide Finanzplanung auch, um seine Kreditwürdigkeit unter Beweis zu stellen &#8211; die Sprache der Banken sprechen oder so ähnlich. Liquidität bedeutet natürlich fast wortgemäß, dass man flüssig ist &#8211; oder halt nicht. Doch von vorne.</p>
<h4>Bestandteile eines Finanzplans</h4>
<p>Die drei grundsätzlichen Bestandteile eines Finanzplans sind 1. die Gewinn- und Verlustrechnung, 2. die Liquiditätsplanung und 3. die Bilanz.</p>
<p>1. Gewinn- und Verlustrechnung: + Erträge (die steuerrechtliche Bezeichnung für das, was man landläufig als Umsätze begreift) &#8211; (minus) Aufwendungen ergibt = Gewinn. Stark vom Steuerrecht beeinflusst, am besten vom Steuerberater machen lassen und die gesparte Zeit in die Möglichkeiten zur Umsatzsteigerung stecken &#8211; sagt der Experte Uwe Struck. Gibt Aufschluss, wieviel Gewinn und Verlust man macht.</p>
<p>2. Liquiditätsplanung: + Einzahlungen &#8211; Auszahlungen = Liquiditätsstand. Macht eine Aussage über den Kapitalbedarf.</p>
<p>3. Bilanz: da werden Aktiva und Passiva abgeglichen. (Muss nicht jede Gründung von Anfang an vorlegen, als GmbH allerdings nötig)</p>
<h4>Tipps vom Experten</h4>
<p>Als Nicht-Expertin, die gerade erst anfängt, ihren eigenen Finanzplan auszuarbeiten, will ich es an dieser Stelle bewenden lassen, und lieber noch ein paar Mal den Profi, Herrn Struck, zitieren. Am allerwichtigsten sei es, wirklich <strong>alle Beträge </strong>zu erfassen. Diese Beträge müssen in der richtigen <strong>Höhe </strong>und mit dem richtigen <strong>Zeitpunkt </strong>erfasst werden &#8211; der Steuerberater weiß, unter welchen Punkt er beispielsweise Reinigungskosten zu setzen hat (in der Gewinn- und Verlustrechnung). Ansonsten: Unternehmen müssen Gewinne machen, wenn sie überleben wollen. Das hört sich ziemlich logisch an (spielt aber natürlich auf den Mythos des Steuer sparens um jeden Preis an &#8211; auch wenn der darin besteht, dass man zum Schluss zuwenig Kapital hat, um die Büromiete zu zahlen&#8230;). Nicht vergessen sollte man auch die persönlichen Lebenshaltungskosten, die auch mit in eine Finanzplanung gehören &#8211; schließlich soll die Firma ja den Lebensunterhalt abdecken.</p>
<h4>Hilfreiche Seiten</h4>
<p>Neben dem bereits erwähnten <a title="Gründerleitfaden des BMWi: Controlling - Finanzplan" href="http://www.gruenderleitfaden.de/controlling/finanzplan" target="_blank">Gründerleitfaden</a>, auf dessen Seite man sich auch Beispieltabellen runterladen kann, gibt es noch eine Seite der <a title="kfW Mittelstandsbank Bausteine eines Finanzplans" href="http://www.kfw-mittelstandsbank.de/DE_Home/Gruenderzentrum/Planungsphase/Kalkulation_&amp;_Finanzplanung/Finanzplan-Bausteine/index.jsp" target="_blank">kfW Mittelstandsbank</a>, die ich als verständlich und hilfreich empfand.</div>
</div>
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		<title>Tipps zur Gründung: deGut Besuch am 20./21.März</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/tipps-zur-grundung-degut-besuch-am-2021marz/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 23:59:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld und Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[BPW]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo Gründer! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums Business an sich. Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. deGut? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes: Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bye Bye Leipzig &#8211; Hallo <strong>Gründer</strong>! Kaum ist das letzte Riesenevent der Buchbranche vorbei, gehts schon weiter mit lernen, netzwerken und staunen rund ums <strong>Business </strong>an sich.</p>
<p>Am Wochenende findet in Berlin die sstatt. <strong>deGut</strong>? &#8211; das steht für Deutsche Gründer- und Unternehmertage und dahinter verbirgt sich folgendes:</p>
<p>Organisiert von den Investitionsbanken Berlin und Brandenburg (die sind auch die Hauptverantwortlichen des Businessplanwettbewerbs&#8230;), werden hier zum einen leuchtende Gründungsvorbilder vorgestellt; das sind die sogenannten <a title="Repräsentanten deGut 2009" href="http://www.degut.de/Repraesentanten-2009.html" target="_blank">Repräsentanten </a>(unter ihnen Michael Gross &#8211; kennt den noch jemand? Schwimmer!), die zum Nachahmen anregen sollen.</p>
<p>Zum anderen gibts kostenlose<a title="Weiterbildungsprogramm deGut 2009" href="http://degut.b-p-w.de/" target="_blank"> Seminare</a> (hier gibts zum Teil mit Kursen und Referenten Überschneidungen zum <a title="Businessplanwettbewerb Berlin Brandenburg" href="http://www.b-p-w.de/2009/index.php" target="_blank">Businessplanwettbewerb</a>), Workshops (ein Großteil wird hier vom <a title="Bundesministerium für Wirtschaft" href="http://www.bmwi.de/" target="_blank">BMWi </a>bestritten, das seine <a title="Softwarepaket 9.2 für Gründer und junge Unternehmer" href="http://www.softwarepaket.de/" target="_blank">Software </a>für Gründer vorstellt) und andere Veranstaltungen zu allen erdenklichen gründungsrelevanten Themen &#8211; Rechtsform, Steuern, wo muss man sich überall anmelden muss usw.</p>
<p>Und das sagen sie <a title="Gerade Gut für junge Unternehmer" href="http://www.degut.de/ueber-die-deGUT-2009.html" target="_blank">selbst </a>über sich:</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Mit zahlreichen Ausstellern aus ganz Deutschland und einem umfangreichen Seminarprogramm ist die deGUT eine der wichtigsten Messen rund um das Thema Existenzgründung und Unternehmertum. Experten, Berater, Banken, Wirtschaftsverbände, Kammern und erfolgreiche Unternehmer informieren über alles, was man bei einem Start in die Selbstständigkeit wissen und beachten muss.  Aber auch Unternehmerinnen und Unternehmer, die sich bereits etabliert haben, erfahren auf der deGUT viel Wissenswertes zu Themen wie Marketing, Vertrieb, Recht oder Personal.&#8221;</p>
<p><strong>Daten</strong>: los gehts am Freitag, den 20. März, weiter am 21. März, das Programm startet jeweils um 10 Uhr und geht bis 18 Uhr.</p>
<p>Im Rahmen der deGut werden außerdem die <strong>Gründerchampions </strong>gekürt &#8211; doch dazu morgen mehr&#8230;</p>
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		<title>Verlag gesagt&#8230; Teil 2: Markenanmeldung</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Feb 2009 19:24:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[Marke]]></category>
		<category><![CDATA[Patentamt]]></category>
		<category><![CDATA[Recht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das wird nur ein ganz ganz kurzes Posting, denn: wir haben neue Namensvorschläge und bevor wir denselben Fehler zum zweiten Mal machen gibts jetzt eine große Internetrecherche. Das Patentamt hat dazu ein pdf-File zum Download zur Verfügung gestellt, auf dem genau erklärt wird, wie man die drei wichtigsten Datenbanken durchsuchen kann. Sehr praktisch! Hier gehts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wird nur ein ganz ganz kurzes Posting, denn: wir haben neue Namensvorschläge und bevor wir denselben Fehler zum zweiten Mal machen gibts jetzt eine große Internetrecherche. Das Patentamt hat dazu ein <a title="Recherche Datenbanken Knowhow" href="http://www.patentamt.de/docs/service/veroeffentlichungen/infoblaetter_recherche/druck/recherchenmarken_dt_druck.pdf" target="_blank">pdf-File</a> zum Download zur Verfügung gestellt, auf dem genau erklärt wird, wie man die drei wichtigsten Datenbanken durchsuchen kann. Sehr praktisch! Hier gehts zur <a href="https://dpinfo.dpma.de/" target="_blank">deutschen Datenbank</a>, hier die <a href="http://oami.europa.eu/ows/rw/pages/index.de.do" target="_blank">europäische </a>und zu guter Letzt <a href="http://www.wipo.int/madrid/en/services/madrid_express.htm" target="_blank">weltweit</a>. Hoffentlich klappts dieses Mal mit dem Wunschnamen!</p>
<p>Wir wollen ja eine Wort/Bild-Marke anmelden, das kostet für bereits enthaltene drei Warenklassen €300,- und kann bis zu sechs Monaten dauern, bis der Schutz dann rückwirkend gültig ist. Wenn der Antrag abgelehnt wird, ist das Geld natürlich weg, deswegen muss die Recherche sitzen&#8230;</p>
<p>Bald mehr</p>
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