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	<title>Verlagsstarter &#187; Twittern</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Verlage und Twitter (oder Konversation in der Praxis)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom Literaturcafé einen Beitrag im Börsenblatt und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde. Via Twitter fragte heute Steffen Meier nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen. Tischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom <a title="Literaturcafé" href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> einen Beitrag im <a title="Börsenblatt: Meinung - Warum Twitter für Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren wird" href="http://www.boersenblatt.net/305194/" target="_blank">Börsenblatt </a>und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde.</p>
<p>Via Twitter fragte heute <a title="Twitter:Steffen Meier" href="http://twitter.com/steffenmeier" target="_blank">Steffen Meier</a> nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen.</p>
<p>Tischer sagt eigentlich sehr viele richtige Sachen übers Twittern. Dreh- und Angelpunkt ist für ihn folgende Tatsache:</p>
<blockquote><p>Twittern erfordert Persönlichkeit und Persönliches.<span id="more-1268"></span></p></blockquote>
<p>Wunderbar, damit bin ich komplett einverstanden. Außer mit Tischers Schlussfolgerung, dass Verlage das nicht leisten könnten. Nun, ich kenne jedenfalls <a title="Voland&amp;Quist" href="http://twitter.com/volandquist" target="_blank">@volandquist</a> (Blog und Twitter), <a title="Schillerbuchhandlung - Susanne Martin" href="httpt://twitter.com/schillerbuch" target="_blank">@schillerbuch</a>, <a title="Bernd Sommerfeld Lehmanns Fachbuchhandlung" href="http://twitter.com/bso2000" target="_blank">@bso2000</a>, <a title="Verlag Hermann Schmidt" href="http://www.twitter.com/VerlagHSchmidt" target="_blank">@VerlagHSchmidt</a>, &#8230;   &#8211; entweder persönlich oder über diverse Onlinekanäle, und ich finde: sie alle haben Persönlichkeit, sie alle twittern und/oder bloggen sehr erfolgreich. Was sie dafür machen? Sie posten für viele relevante und interessante Sachen (Branchennews, Veranstaltungen, &#8230;), die übers eigene Programm hinausgehen und kommunizieren mit denjenigen, die mitlesen. Auffallend ist natürlich, dass alle der hier genannten entweder kleinere Verlage sind oder aber spezialisiert wie die Fachbuchhandlung &#8211; vielleicht ist ja eine Spezialisierung notwendig, um nicht nur wie der <a title="S.Fischer twittert als Tagesfang" href="http://twitter.com/Tagesfang" target="_blank">S. Fischer Verlag</a> jeden Tag eine (wenn auch zum Teil wunderschöne) Zeile aus einem der eigenen Bücher zu twittern. Ansonsten haben aber eigentlich auch die Kommentare des Beitrags vom 06.02.2009 alle wesentlichen Punkte genannt. Corina Lange vom sehr erfolgreichen Twitterkanal des <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlags</a> in Köln, meinte schon damals:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist doch, was Verlage mit Twitter erreichen möchten: Werbung  machen oder in den Kontakt mit Kunden treten &#8211; oder auch beides. Für uns  bei O&#8217;Reilly ist die <strong>direkte Kommunikation mit dem Kunden</strong> das, was v.a.  interessiert. Viele Kanäle gibt es schließlich im Verlagsalltag nicht,  die uns dies ermöglichen &#8211; warum sich also der Plattform verschließen,  die unsere Kunden nutzen? Und es macht übrigens sehr viel Spaß, direkt  ansprechbar zu sein und auch direkt teilhaben zu können <img src="http://www.boersenblatt.net/css/bbcode/smile.gif" alt="" /></p></blockquote>
<p>Mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Und all die Verlage, deren Accounts und Blogs ich in der Schnelle der Zeit nicht mehr nachschlagen konnte: auf <a title="Was mit Büchern - die besser vernetzte Buchbranche" href="http://wasmitbuechern.de/" target="_blank">Ich mach was mit Büchern</a> gibts tolle Verzeichnisse und Diskussionen&#8230;</p>
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		<title>Twitter und Twitter-Tools</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 08:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>
		<category><![CDATA[tools]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich "Das Twitter-Buch" vom O'Reilly Verlag gelesen hatte und beim letzten Twittwoch in Berlin war, habe ich mir überlegt, was ich denn selbst so nutze und wo die Vorteile der einzelnen Twitter-Tools liegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das tolle <a title="Das Twitter-Buch von Tim O'Reilly und Sarah Milstein" href="http://www.oreilly.de/catalog/twitterbkger/" target="_blank">Twitter-Buch</a> vom <a title="O'Reilly Verlag" href="http://www.oreilly.de/" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a>, das nette Twabendessen und der letzte <a title="Präsentationen vom 3. September in Berlin" href="http://www.twittwoch.de/blog/2009/09/03/praesentationen-des-twittwoch-vom-2-september-2009-in-berlin" target="_blank">Twittwoch</a> in Berlin sind der Grund für eine kleine Zusammenstellung der Tools, die ich zum twittern nutze. Es ist eine sehr persönliche und kleine Auswahl an kostenlosen Hilfsmitteln zum Twittern (kurz: Twitter Tools), die gerne ergänzt und erweitert werden kann.</p>
<h4>Programm bzw. Twitter-Client oder -Browser</h4>
<p>Die <a title="Twitter Website" href="http://twitter.com" target="_blank">Twitter </a>Website ist der Ausgangspunkt. Hier legt man sich sein Profil an, beginnt Leuten zu folgen und irgendwann wird die Timeline, der Stream immer voller und braucht immer raschere Updates, je höher die Friendszahlen werden. Außerdem hatte ich irgendwann das Problem, zwei Konten zu nutzen. Eins sollte privater, das andere für den Verlag sein, mittlerweile mischt sich das ziemlich, doch das nur am Rande. Jedenfalls war das ein- und ausloggen immer unheimlich umständlich, daher begann meine Suche nach anderen Programmen. <span id="more-976"></span></p>
<p>Am besten gefällt mir dabei <strong><a title="Hootsuite - sehr guter Twitter Client" href="http://www.hootsuite.com/" target="_blank">Hootsuite</a></strong>, eine andere Webseite, bei der ich mir ein Profil erstellt habe, in der meine beiden Twitterkonten angezeigt werden. Hier ist das Wechseln zwischen den Accounts nur ein Mausklick, das Versenden vom jeweiligen Account nur ein Häckchen setzen und los gehts. Ein weiterer Vorzug ist die gute Übersichtlichkeit. Hier kann ich mir den Stream (die Timeline), meine gesendeten Tweets, meine ausstehenden Tweets (man kann Zeiten festlegen, zu denen ein Tweet verschickt werden soll), die Antworten und Erwähnungen (Replies und Mentions) oder auch direkte Nachrichten (Direct Messages, DM) in extra Kolumnen anzeigen lassen. Kein Seitenwechsel nötig, einfach nur ein bisschen nach rechts scrollen. Fürs Themenmanagement habe ich mir außerdem eine Schlagwort-Kolumne eingerichtet. Alle Tweets, die ein bestimmtes Keyword enthalten (z.B. Google-Book-Settlement) werden hier eingespeist und sind jederzeit für mich abrufbar.</p>
<p>Was Hootsuite leider nicht kann, ist die Friends (also die Leute, denen man folgt oder followt) in Gruppen zu unterteilen. Dieses sehr sehr nützliche Feature bietet <strong><a title="TweetDeck - Twitter Browser" href="http://tweetdeck.com/beta/" target="_blank">TweetDeck</a></strong>. Hier kann ich also meine &#8220;Friends&#8221; in Gruppen einordnen wie &#8220;privat&#8221;, &#8220;Marketing&#8221;, &#8220;Verlage&#8221; usw. und, es gibt eine App dazu, die mir die einfache mobile TweetDeck-Nutzung vom Smartphone aus möglich macht. Wenn ich das wollte, könnte ich außerdem meinen Facebook-Account mit TweetDeck verknüpfen und dieses Konto gleich mit updaten. Will ich aber nicht. Im Gegensatz zu Hootsuite ist TweetDeck ein eigener Browser, also ein Programm, das ich downloade und extra aufmachen muss, während ich Hootsuite immer als Tab im Firefox offen habe.</p>
<h4>Tools und Hilfsmittel</h4>
<p>Um an Themen dranzubleiben, Leute zu finden usw. bringt die <strong><a title="Advanced Twitter Search" href="http://search.twitter.com/advanced" target="_blank">Advanced Twitter Search</a></strong> eine Menge. Um noch mehr Leute zu finden und vielleicht auch von ihnen gefunden zu werden, ist <a title="Twollo" href="http://www.twollo.com/" target="_blank"><strong>Twollo</strong> </a>eine Möglichkeit. Hier gibt man Keywords ein und legt fest, wievielen Leuten, die dieses Keyword tweeten, man automatisch folgen möchte. Twollo schickt einem sogar eine Mail mit den Zahlen. Es gibt eine Unzahl ähnlicher Seiten, die für mich persönlich nicht relevant sind (ich lasse mich gern eines besseren belehren), eine gute Auflistung findet sich bei <a title="Mashable" href="http://mashable.com" target="_blank">Mashable</a>, einem Blog, den man lesen sollte, wenn man &#8220;beruflich&#8221; twittern möchte (es gibt auch schon ein <a title="Mashable: Twitter Guidebook" href="http://mashable.com/guidebook/twitter/" target="_blank">Twitter Guidebook</a> von ihnen).</p>
<p>Immer, wenn ich wissen möchte, wer mir eigentlich folgt und ich einen kompletten Überblick bekommen möchte kehre ich übrigens auf die Twitter Homepage zurück und klicke mich durch &#8211; leider habe ich noch keinen besseren Weg gefunden um herauszukriegen, wer von den neuen Followern interessant ist, wer eher nicht oder sogar einfach ein Spammer. Ein weiteres Tool, das ich ab und an dafür nutze ist <a title="Your Twitter Karma" href="http://dossy.org/twitter/karma/" target="_blank">Twitter Karma</a>. Diese Seite analysiert, welche Leute mir folgen, denen ich folge oder auch nicht und welchen Leuten ich folge, die mir nicht folgen. Um genau zu analysieren, was ich wie tweete und wie ich mich damit so mache, benutze ich <a title="Tweet-Rank" href="http://www.tweet-rank.de/" target="_blank">Tweet-Rank</a> und <a title="Twitalyzer" href="http://www.twitalyzer.com/twitalyzer/index.asp" target="_blank">Twitalyzer</a>.  Kann sehr aufschlussreich sein. Und <a title="Ideas2mobile iPhone Applikationen" href="http://www.ideas2mobile.com/" target="_blank">ideas2mobile</a> hat gerade noch einen <a title="ScoopDogs Blog: Deconstructing Twitter: Analytics for Reach and Impressions" href="http://scoopdog.wordpress.com/2009/09/10/deconstructing-twitter-analytics-for-reach-and-impressions/" target="_blank">Artikel </a>empfohlen, in dem noch mehr Tools aufgeführt sind, wie <a title="Twitter Analyzer" href="http://www.twitteranalyzer.com/Default.aspx" target="_blank">Twitter Analyzer</a>, die eine Art Google Analytics Funktion fürs Twittern übernehmen können.</p>
<h4>Motivation und Nutzen</h4>
<p>Zuerst war die Neugier, dann kam der Spaß und schließlich auch noch der Nutzen&#8230; Jetzt habe ich das alles auf einmal und kann verstehen, wenn man die <a title="Kulturportal Vioworld Blog: Web 2.0 kritisch" href="http://vioworld.de/blog/2009/09/web-2-0-kritisch/#more-1679" target="_blank">Ansicht </a>vertritt, Twitter eigne sich nicht für Marketing &#8211; direktes Marketing, direkter ROI sicherlich nicht, indirekt aber eine ganze Menge. Eine kritische Web 2.0 Bestandsaufnahme und interessante Meinung zum bloggen und twittern</p>
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		<title>Networking: Twittwoch Berlin und Twittagessen beim O&#8217;Reilly Verlag Köln</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/09/networking-twittwoch-berlin-twittagessen-oreilly-verlag-koeln/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:51:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Twitter, Twitter, Twitter - ob beim Twittwoch oder beim Twittagessen, ob in Berlin oder Köln: (fast) alles twittert. Der O'Reilly Verlag hat nun das Twitter-Buch herausgebracht, von Mister Web 2.0, Tim O'Reilly und Sarah Milstein verfasst und sehr empfehlenswert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anfang September stand ganz im Zeichen des <a title="Verlagsstarter microbloggt auf Twitter" href="http://twitter.com/Verlagsstarter" target="_blank">Twitterns</a>. Zuerst fand in Berlin ein sehr guter <a title="Twittwoch twittert" href="http://twitter.com/Twittwoch" target="_blank">Twittwoch </a>statt. Kurz zur Erklärung: Twittwochs sind Treffen von Unternehmenstwitterern in mehreren deutschen Städten, die sich über Best Practice und ihre Erfahrungen austauschen. Organisiert von <a title="Twitter Account von Susuh" href="http://twitter.com/SUSUH" target="_blank">Susuh </a>merkt man, wie das Twittern auch in Deutschland immer professioneller wird &#8211; die <a title="3.09. beim Twittwoch in Berlin Vorträge" href="http://www.twittwoch.de/blog/2009/09/03/praesentationen-des-twittwoch-vom-2-september-2009-in-berlin" target="_blank">Vorträge </a>werden von mal zu mal ausgereifter, die Treffen immer besser besucht.</p>
<h4>Beim O&#8217;Reilly Verlag</h4>
<p>Twitter-Treffen, die ich bisher noch nicht kannte, sind die sogenannten Twittagessen. Hier trifft man sich zum Lunch und tauscht sich in der Mittagspause aus. Die Kreation &#8216;Twabendessen&#8217; mag weniger gut klingen, praktischer ist sie aber alle Mal, da mehr Zeit nach hinten bleibt. Da ich letzte Woche nach Köln gereist bin, eigentlich um an der <a title="MBC 09 abgesagt. Cem Basman Blog" href="http://sprechblase.wordpress.com/2009/08/26/mbc09-in-koln-findet-nicht-statt/" target="_blank">MBC 09</a> (die Microblogging Konferenz) teilzunehmen, hatte ich die Möglichkeit, bei einem Twabendessen mit dabeizusein. Der <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlag</a> lud zum Pizzaessen ins Verlagshaus ein und mit Glück habe ich noch einen Platz ergattert.<span id="more-972"></span></p>
<p>Es waren nicht nur sehr viele sehr nette Verlagsmitarbeiter da, sondern auch eine bunte Mischung an Twitteristi aus Köln, Bonn, Düsseldorf und sogar aus Bayern &#8211; liebe Grüße aus Berlin an dieser Stelle und ich wäre sehr gerne beim nächsten Treffen dabei! Aber vielleicht klappts ja auch mal in Berlin&#8230;</p>
<div id="attachment_992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-992" href="http://verlagsstarter.de/2009/09/networking-twittwoch-berlin-twittagessen-oreilly-verlag-koeln/twabendessen-bei-oreilly-in-koln/"><img class="size-medium wp-image-992" title="Twabendessen bei O'Reilly in Köln" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Twabendessen-bei-OReilly-in-Köln-300x225.jpg" alt="Twabendessen beim O'Reilly Verlag in Köln" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Twabendessen beim O&#39;Reilly Verlag in Köln</p></div>
<p>Mehr Bilder gibts auf dem <a title="O'Reilly Blog übers Twittagessen" href="http://community.oreilly.de/blog/2009/09/07/twittagessen/" target="_blank">Verlagsblog </a>zu bestaunen, wir alle durften uns anschließend über eine kleine Nikolaustüte freuen, in der sich u.a. das neue <a title="Das Twitter-Buch von Tim O'Reilly und Sarah Milstein" href="http://www.oreilly.de/catalog/twitterbkger/" target="_blank">Twitter-Buch</a> von O&#8217;Reilly, verfasst von Mr. Web 2.0 <a title="Tim O'Reilly auf Twitter" href="http://twitter.com/timoreilly" target="_blank">Tim O&#8217;Reilly</a> und <a title="Twitter Tips by Sarah Milstein " href="http://twitter.com/TweetReport" target="_blank">Sarah Milstein</a>, befand.</p>
<h4>Das Twitter-Buch</h4>
<p>Das Twitter-Buch ist ein guter <strong>Einstieg </strong>für Twitter Anfänger, insbesondere für diejenigen, die für ihre <strong>Firma </strong>twittern wollen. Das erste Kapitel erklärt die wichtigsten Begriffe, das zweite Kapitel wie man herausfindet über was man twittern könnte und wie man Themen im Überblick behält, dass es sinnvoll ist, erstmals zuzuhören (Twitter ist kein Direktmarketing-Kanal zum Rausposaunen des neuesten Werbespruchs) und welche Programme einem dabei helfen. Danach kommen ein paar Kapitel darüber wie man gut twittert. Tricky, aber gut gelöst. Um Themen zu vertiefen sind oft Links zu Blogs und anderen Quellen angegeben, der Textumfang des Buchs erschlägt einen also nicht.</p>
<p>Zwei wichtige <strong>Tools </strong>für Business Twitterer, die ich noch nicht kannte: zum einen <a title="Twitter Tool: Twist" href="http://trendistic.com/" target="_blank">Twist</a>, mit dem man Themen auf ihre Popularität überprüfen kann und zum anderen <a title="TweepDiff: Follower vergleichen" href="http://tweepdiff.com/" target="_blank">TweepDiff</a>. Damit lassen sich Follower mehrerer Benutzerkonten vergleichen, was hilfreich ist, &#8220;wenn es zwischen mehreren Konten Überschneidungen der Auftraggeber gibt&#8221; (S. 229) Und dann noch der wichtigste Businessmicroblogger Tipp überhaupt: möglichst wenig über das eigene Unternehmen tweeten&#8230;</p>
<p>Für mich sehr interessant war das vierte Kapitel: Informationen und Ideen weitergeben. Eine <strong>Statistik </strong>(S. 162) hat es mir dabei besonders angetan, das &#8220;an den richtigen Tagen posten&#8221;. Die optimale Anzahl an Tweets um wahrgenommen zu werden, sind sage und schreibe 22 Tweets pro Tag (vielleicht sollte man die Schlagzahl aber nicht gleich von 4 auf 22 erhöhen&#8230;) und Mittwoch und Donnerstag ist am meisten los im Twitterversum &#8211; die beste Chance, um retweetet zu werden. Die genauen Statistiken finden sich auch <a title="Quartalsbericht 4-2008 von Hubspot" href="http://blog.hubspot.com/blog/tabid/6307/bid/4439/State-of-the-Twittersphere-Q4-2008Report.aspx" target="_blank">online</a> (von Hubspot gibt es auch ein kostenloses Webinar als Einführung, wie man Twitter im Marketing nutzen kann).</p>
<p>Der <strong>Haken</strong>? Nun, ein Buch veraltet in Web 2.0 Zeiten recht schnell, als Einführung ist es aber trotzdem genau das richtige und alle von mir ausprobierten Links funktionieren. Das Design, nun gut, wie von <a title="Spreeblick: Das Twitter-Buch" href="http://www.spreeblick.com/2009/09/02/das-twitter-buch/#more-21424" target="_blank">Spreeblick </a>bemängelt ist es sehr einfach gehalten -nennen wir es mal funktional- und die deutsche Twitterszene kommt ein bisschen zu kurz, aber da kann man sich dann ja gleich selbst reinstürzen.</p>
<p>Ach ja, auf <a title="Google Books: O'Reilly Twitter book" href="http://books.google.de/books?id=kHRvB9pp1RwC&amp;pg=PA1&amp;dq=twitter+book&amp;ei=AwWtSsvfG6SCywSI8LyMBQ&amp;hl=en#v=onepage&amp;q=&amp;f=false" target="_blank">Google Books</a> (hm, sehr praktisch) gibt es einen limitierten (zeitlich? Seitenzahl?) Blick in die englische Ausgabe&#8230; Und wer darüber twittern möchte: der Hashtag ist #twitterbuch oder #twitterbook &#8211; Erklärungen finden sich im Buch.</p>
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		<title>re:publica’09: wir sind dabei!</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Mar 2009 19:37:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Re:publica 09]]></category>
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		<description><![CDATA[Die &#8220;re:publica, die Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und die digitale Gesellschaft, veröffentlicht heute die erste Version des 3-tägigen Programms, das aktuellste Trends und den gesellschaftlichen Einfluss des Web2.0 beleuchten wird.&#8221;(via re:publica’09 » Programm: Beta-Version steht.) und die Verlagsstarter sind natürlich dabei. Wer kommt noch, kennt sonst auch kaum jemand oder will die Gelegenheit nutzen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die &#8220;re:publica, die Konferenz zu Blogs, sozialen Medien und die digitale Gesellschaft, veröffentlicht heute die erste Version des 3-tägigen Programms, das aktuellste Trends und den gesellschaftlichen Einfluss des Web2.0 beleuchten wird.&#8221;(via <a href="http://www.re-publica.de/09/2009/03/04/programm-beta-version-steht/">re:publica’09 » Programm: Beta-Version steht</a>.)</p>
<p>und die Verlagsstarter sind natürlich dabei. Wer kommt noch, kennt sonst auch kaum jemand oder will die Gelegenheit nutzen, nach Kommentar-Austausch mal real hallo zu sagen? Bitte schreiben, freu mich!</p>
<p>Die Beta-Version des Programms gibts hier: <a title="Erster Programmentwurf re-publica 09" href="http://programm.re-publica.de/2009/index.de.html" target="_blank">Programm</a>.</p>
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