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	<title>Verlagsstarter &#187; Verlage</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Verlage und Twitter (oder Konversation in der Praxis)</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Apr 2010 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twittern]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom Literaturcafé einen Beitrag im Börsenblatt und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde. Via Twitter fragte heute Steffen Meier nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen. Tischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor über einem Jahr veröffentlichte Wolfgang Tischer vom <a title="Literaturcafé" href="http://www.literaturcafe.de/" target="_blank">Literaturcafé</a> einen Beitrag im <a title="Börsenblatt: Meinung - Warum Twitter für Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren wird" href="http://www.boersenblatt.net/305194/" target="_blank">Börsenblatt </a>und prophezeite, dass Twitter für (Buch-)Verlage und Buchhandlungen nicht funktionieren werde.</p>
<p>Via Twitter fragte heute <a title="Twitter:Steffen Meier" href="http://twitter.com/steffenmeier" target="_blank">Steffen Meier</a> nach, ob es bei dieser Ansicht bliebe. Unvorsichtigerweise mischte ich mich ein, und so sitze ich nun hier und versuche meine Gedanken zu ordnen.</p>
<p>Tischer sagt eigentlich sehr viele richtige Sachen übers Twittern. Dreh- und Angelpunkt ist für ihn folgende Tatsache:</p>
<blockquote><p>Twittern erfordert Persönlichkeit und Persönliches.<span id="more-1268"></span></p></blockquote>
<p>Wunderbar, damit bin ich komplett einverstanden. Außer mit Tischers Schlussfolgerung, dass Verlage das nicht leisten könnten. Nun, ich kenne jedenfalls <a title="Voland&amp;Quist" href="http://twitter.com/volandquist" target="_blank">@volandquist</a> (Blog und Twitter), <a title="Schillerbuchhandlung - Susanne Martin" href="httpt://twitter.com/schillerbuch" target="_blank">@schillerbuch</a>, <a title="Bernd Sommerfeld Lehmanns Fachbuchhandlung" href="http://twitter.com/bso2000" target="_blank">@bso2000</a>, <a title="Verlag Hermann Schmidt" href="http://www.twitter.com/VerlagHSchmidt" target="_blank">@VerlagHSchmidt</a>, &#8230;   &#8211; entweder persönlich oder über diverse Onlinekanäle, und ich finde: sie alle haben Persönlichkeit, sie alle twittern und/oder bloggen sehr erfolgreich. Was sie dafür machen? Sie posten für viele relevante und interessante Sachen (Branchennews, Veranstaltungen, &#8230;), die übers eigene Programm hinausgehen und kommunizieren mit denjenigen, die mitlesen. Auffallend ist natürlich, dass alle der hier genannten entweder kleinere Verlage sind oder aber spezialisiert wie die Fachbuchhandlung &#8211; vielleicht ist ja eine Spezialisierung notwendig, um nicht nur wie der <a title="S.Fischer twittert als Tagesfang" href="http://twitter.com/Tagesfang" target="_blank">S. Fischer Verlag</a> jeden Tag eine (wenn auch zum Teil wunderschöne) Zeile aus einem der eigenen Bücher zu twittern. Ansonsten haben aber eigentlich auch die Kommentare des Beitrags vom 06.02.2009 alle wesentlichen Punkte genannt. Corina Lange vom sehr erfolgreichen Twitterkanal des <a title="O'Reilly Verlag twittert" href="http://twitter.com/OReilly_Verlag" target="_blank">O&#8217;Reilly Verlags</a> in Köln, meinte schon damals:</p>
<blockquote><p>Die Frage ist doch, was Verlage mit Twitter erreichen möchten: Werbung  machen oder in den Kontakt mit Kunden treten &#8211; oder auch beides. Für uns  bei O&#8217;Reilly ist die <strong>direkte Kommunikation mit dem Kunden</strong> das, was v.a.  interessiert. Viele Kanäle gibt es schließlich im Verlagsalltag nicht,  die uns dies ermöglichen &#8211; warum sich also der Plattform verschließen,  die unsere Kunden nutzen? Und es macht übrigens sehr viel Spaß, direkt  ansprechbar zu sein und auch direkt teilhaben zu können <img src="http://www.boersenblatt.net/css/bbcode/smile.gif" alt="" /></p></blockquote>
<p>Mehr fällt mir dazu auch nicht ein. Und all die Verlage, deren Accounts und Blogs ich in der Schnelle der Zeit nicht mehr nachschlagen konnte: auf <a title="Was mit Büchern - die besser vernetzte Buchbranche" href="http://wasmitbuechern.de/" target="_blank">Ich mach was mit Büchern</a> gibts tolle Verzeichnisse und Diskussionen&#8230;</p>
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		<title>The End of Publishing</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/03/the-end-of-publishing/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Penguin Group USA. (via etkbooks)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Penguin Group USA: The End of Publishing" href="http://www.youtube.com/watch?v=Weq_sHxghcg" target="_blank">Penguin Group USA</a>. (via <a title="Twitter: ETKbooks" href="http://twitter.com/etkbooks" target="_blank">etkbooks</a>)</p>
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		<title>Webinale: digital natives, txtr, Kulturwandel</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 May 2009 11:35:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[ereader]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile web]]></category>
		<category><![CDATA[txtr]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Webinale Keynotes von Ossi Urchs und Andreas Steinhauser. Was ist Web 2.0, wer sind die digital natives und was für Tipps gibt es für Unternehmen. Entscheidender Trend: mobile Web. txtr als Textplattform der Zukunft? Warum Bücher nicht aussterben werden und die Leute in Zukunft anders Lesen werden...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mir zwei Keynotes auf der <a title="Webinale - the holistic web conference" href="http://createordie.de/webinale/konferenz" target="_blank">Webinale</a> angehört, und zwar <a title="Ossi Urchs F.F.T. Medienagentur" href="http://www.urchs.de/4/" target="_blank">Ossi Urchs</a> über das &#8220;Phänomen Web 2.0&#8243; und Andreas Steinhauser über die Zukunft des Lesens (mehr oder weniger).</p>
<h3>Phänomen Web 2.0</h3>
<p>Ossi Urch legt dar, dass es sich beim Web 2.0 nicht um eine neue Technik handelt (nicht in erster Linie), dass es nicht um neues Design geht (nicht nur) und auch kein neues Geschäftsmodell dahintersteht, <strong>Web 2.0</strong> ist und steht für</p>
<ul>
<li>Lifestyle</li>
<li>Content free</li>
<li>Open Access</li>
</ul>
<p><span id="more-597"></span>Web 2.0 ist ein <strong>Lifestyle</strong>, in dem Inhalt, Musik, Texte, Fotos oder Software <strong>frei </strong>zur Verfügung stehen. Fast alle Unternehmen sind heute im Web aktiv, vielen stellt sich das Problem, <strong>Geschäftsmodelle </strong>an diesen anderen Lebensstil anzupassen. Geld ist wenn dann über den <strong>Netzwerk Effekt</strong> zu machen (<a title="Wer ist Robert Metcalfe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Metcalfe" target="_blank">Bob Metcalfe</a>: <a title="Metcalfesches Gesetz der Kommunikation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metcalfesches_Gesetz" target="_blank">Network Economy</a>). Social Commerce und Digitales Öko-System sind weitere Schlagworte, die im Vortrag fielen (und von mir erst nochmal aufbereitet werden müssen) &#8211; hier geht es nicht um Zielgruppen, sondern um Menschen, die sich austauschen und  selbst darstellen und damit eigenen Content erstellen.</p>
<h4>Digital Native</h4>
<p>Die heutigen Hauptnutzer und damit die gesellschaftsbestimmende Schicht von morgen (14-19jährige bzw. -29jährige) sind sogenannte <a title="Digital Natives Erklärung bei Wikipedia" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank">digital Natives</a>. Dieser von Marc Prensky bereits 2001 geprägte Begriff besagt in der Kurzform nichts anderes, als dass diese Altersgruppe völlig natürlich mit dem Internet und anderen digitalen Technologien als Massenmedium aufwächst, während sich die Generationen davor, die digital immigrants, dieses Wissen mühsamer aneignen müssen (<a title="Marc Prensky: Digital Natives Digital immigrants Def. Teil 1" href="http://www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part1.pdf" target="_blank">Teil 1</a> und <a title="Marc Prensky: Digital Natives Digital immigrants Def. Teil 2" href="http://www.marcprensky.com/writing/Prensky%20-%20Digital%20Natives,%20Digital%20Immigrants%20-%20Part2.pdf" target="_blank">Teil 2</a> als PDF).</p>
<h4>Trend: mobile Web</h4>
<p>Als wichtigsten Trend für die Zukunft sieht Urchs die Entwicklung des <strong>mobile Web</strong>s an -Kennzeichen: multimedial, sozial, interaktiv; 2008 waren in Deutschland (das ja, was zum Beispiel die Social Media Nutzung betrifft eher hinterher hinkt) bereits 10,4 Mio Menschen mobil online. Wir reden mittlerweile auch vom <strong>real world web</strong> &#8211; jede Straße ist inzwischen im Netz auffindbar, die Welten verschwimmen also. Die große Wolke Web diversifiziert sich wieder in viele kleine Wolken.</p>
<h4>Tipps fürs Unternehmen 2.0</h4>
<blockquote><p>&#8220;Das Internet verändert alles. Stellen Sie sich darauf ein, sonst wird es eng&#8221; (Tom Peters nach Ossi Urchs, sinngemäß)</p></blockquote>
<p>Das Wichtigste für Unternehmen und Entrepreneurs, die sich an Social Media heranwagen: &#8220;learn to listen&#8221;, kommuniziere menschlich, gib deinem Projekt ein persönliches Gesicht, bilde soziale Netzwerke um deine Kunden, etabliere offene Plattformen und nutze das Wissen deiner Kunden (crowd-sourcing), sei &#8220;Enabler&#8221; deiner Kunden und lerne von digital natives.</p>
<p>Der komplette Vortrag von Ossi Urchs steht auf seiner Website als Powerpoint Datei zum <a title="Ossi Urch: Phänomen Web 2.0" href="www.urchs.de/Medien/Downloads/Powerpoint/VoIP_Germany08_Nutzer_ou.ppt" target="_blank">Download</a> bereit (vielleicht auch eine ältere Version).</p>
<h3>Elektronische Lesegeräte verändern unsere Kultur</h3>
<p>Die zweite Keynote bestritt Andreas Steinhauser von <strong>txtr</strong>. T<a title="Txtr - vernetzt Lesen" href="http://txtr.com/" target="_blank">xtr</a> ist eine Plattform, die im Oktober gelauncht wird (bislang nur Beta, Texte gibts auch noch nicht allzuviele) und einen eigenen EReader auf den Markt bringen wird, dessen Besonderheit in der Funkschnittstelle besteht &#8211; Contentaustausch von txtr-Reader zu txtr-Reader wird damit problemlos möglich sein, was eine ziemlich gute Idee ist.</p>
<p>Die Keynote: Nach einer kurzen geschichtlichen Einordnung, <a title="Projekt Gutenberg" href="http://www.gutenberg.de/" target="_blank">Gutenberg </a>und der Buchdruck als mediale Revolution lassen grüßen, gehts los:</p>
<div id="attachment_601" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-601" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/webinale-asteinhauser-txtr/"><img class="size-medium wp-image-601" title="webinale-asteinhauser-txtr" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/webinale-asteinhauser-txtr-300x225.jpg" alt="Webinale txtr Prinzip" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Webinale txtr Prinzip</p></div>
<p>Bücher (Papierbücher), Verlage und Buchläden werden laut Steinhauser nicht verschwinden, aber sie werden sich <strong>wandeln</strong>. Bücher &#8211; Regalfüller und museale Objekte, Verlage &#8211; ?! und Buchläden in Cafés. Für ihn liegt die Zukunft des Lesens als asynchroner Tätigkeit im EReader und zwar natürlich speziell im eigenen <strong>txtr-Reader</strong> &#8211; ein richtiges Argument, warum das so sein wird, außer dass die Technik immer besser wird, habe ich allerdings nicht gehört.</p>
<h4>Eine Frage der Länge und Technik</h4>
<p>Weiterhin meint Steinhauser, dass in Zukunft die <strong>Textlänge </strong>generell abnehmen wird außer bei Belletristik &#8211; die ja auch schön als Fortsetzungsdownload vorstellbar ist, jeden Morgen gibt es ein neues Häppchen für die Fahrt mit der U-Bahn zur Arbeit. Das hört sich allerdings überzeugend an und klappt in <a title="Zukunftsmodelle fürs Lesen" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-2-handy/" target="_blank">Japan</a> ja auch schon sehr gut als Handy-Roman. Er geht soweit zu sagen, dass in Zukunft nur noch die Textlänge zwischen Magazinen und Büchern unterscheiden wird und meint, dass in drei Jahren bereits Displays auf dem Markt sein werden, die farbige Magazin-Print-Qualität haben.</p>
<h4>Geschäftsmodell der Zukunft?</h4>
<p>Prinzipiell stimme ich ihm in vielem zu, auch darin, dass viele in der Branche Schwierigkeiten haben werden, sich auf diese Änderungen einzustellen &#8211; mehr als eine oberflächliche Einführung ins Thema EPublishing konnte die Keynote aber nicht bieten, ansonsten war es eine Vorstellung des txtr Projekts, das ich mir später nochmals angucken werde. Die brennenden Fragen der Branche &#8211; wie kann ich mein Geschäftsmodell ändern- blieben offen, dass es weiterhin Verlage geben wird wurde behauptet aber nicht begründet, skizziert wurde die Zukunft wie txtr sie sieht, zwar interessant aber argumentativ kaum unterfüttert.</p>
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		<title>Video am Wochenende: wie entsteht ein Buch?</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/05/video-am-wochenende-wie-entsteht-ein-buch/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 06:44:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[via: Volandt &#38; Quist, via Leander Wattig via So Misguided Grüsse aus dem Schweizer Urlaub]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="425" height="344" data="http://www.youtube.com/v/NQ78WHpGZ1o&amp;hl=de&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/NQ78WHpGZ1o&amp;hl=de&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
via: <a title="Volandt &amp; Quist Verlagsblog" href="http://voland-quist.de/verlagsblog/wie-arbeitet-ein-verlag-heutzutage/376/" target="_blank">Volandt &amp; Quist</a>, via <a title="Leander Wattig über Trends in neuen und alten Medien" href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/01/16/macmillan-erklart-wie-bucher-erstellt-und-vermarktet-werden/" target="_blank">Leander Wattig</a> via <a title="So Misguided: kanadischer Buchblog" href="http://www.somisguided.com/weblog/how-books-are-made-marketed/" target="_blank">So Misguided</a></p>
<p>Grüsse aus dem Schweizer Urlaub</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neues vom eBook und dem Internet&#8230;</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/04/neues-vom-ebook-und-dem-internet/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 05:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[cybook]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[ereader]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Weltbild Verlag setzt in Zukunft mehr aufs Internet und steigt ins EBook-Geschäft mit dem Cybook ein. Aber reicht das? Außerdem tagte der Verleger-Ausschuss, es ging um Google Book Settlement, Urheberrecht und die Deutsche Digitale Bibliothek. Fortschritt an allen Ecken?!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;und sie bewegt sich doch, die Verlagswelt. Oder? Der Weltbild-Verlag hat gerade seine Anteile an bol.de verkauft und startet jetzt selbst durch. Ab heute  gibts ein eigenes elektronisches Lesegerät, das Cybook (Preis €269,-) und dazu bereits 30.000 zugängliche Ebooks im eigenen, zeitgleich startenden Onlineshop, dessen Bestand bis zum Jahresende auf 100.000 eBooks aufgestockt werden soll. Alles im <a title="Im E-Reader Forum erklären Leute die sich auskennen epub und co." href="http://www.e-reader-forum.de/e-book-formate/epub/18-epub-format/" target="_blank">ePub Format</a> versteht sich (<a title="Digital Rights Management bei Wikipedia. Kopierschutz" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitale_Rechteverwaltung" target="_blank">DRM</a> geschützt) und etwas billiger als die Hardcover Variante. (<a title="Weltbild startet durch: Cybook neuer EReader" href="http://www.businessportal24.com/de/Weltbild_E_Book_Offensive_Lesegeraet_367649.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>Das könnte mit einer grundlegenden Neuausrichtung einhergehen, die &#8220;Carel Halff, Vorsitzender der Weltbild-Geschäftsführung&#8221; gegenüber dem <a title="Börsenblatt: Weltbild nun versandkostenfrei" href="http://www.boersenblatt.net/318209/#comments" target="_blank">Börsenblatt </a>folgendermaßen umschreibt: &#8220;&#8216;Unser Geschäft verschiebt sich mehr und mehr vom klassischen Katalogversand ins Internet.&#8217;&#8221;</p>
<p>Dazu möchte ich nur <a title="Matthias Schrader auf linkedin " href="http://www.linkedin.com/in/mattes" target="_blank">Matthias Schrader</a> zitieren. Er ist Mitorganisator der nächste Woche startenden <a title="Next09 in Hamburg" href="http://www.next-conference.com/next09/" target="_blank">next09</a> und Mitbegründer der interaktiven Agentur SinnerSchrader. Dem <a title="Förderland Interview mit Matthias Schrader" href="http://www.foerderland.de/419+M5c3718cafa6.0.html" target="_blank">Förderland </a>gab er vor dem Start der Webkonferenz ein Interview zur Zukunft des Internets und des E-Businesses:</p>
<blockquote><p><strong>&#8220;Nicht nur Start-ups, auch Verlage suchen nach Ideen, wie sie die Reichweite ihrer Portale in Umsätze bzw. Gewinne verwandeln können &#8211; ausschließlich über Werbung lassen sich Inhalte schwer finanzieren. Wird die Zeit des kostenlosen Contents bald vorüber sein?</strong></p>
<p><strong>Schrader: </strong>Das ist unwahrscheinlich, denn die Preise für Medien, egal ob Buch, Musik, Film oder Tageszeitung, sind immer eine Funktion der Herstellungs- und Distributionskosten. Da diese aber im Web dramatisch gesunken sind, zum Teil auf Null, wird es kaum gelingen, den Konsumenten zum Zahlen zu bewegen. Das Bezahlfernsehen ist in Deutschland auch nicht über ein Nischendasein hinausgekommen.&#8221;</p></blockquote>
<p>Ob das Engagement von Weltbild also ausreicht? Ein Internetauftritt und der Einsatz neuer Technik verheißt noch lange nicht Erfolg, wenn man die falsche Sprache spricht. Oder den Ton nicht trifft. Aber wer weiß, vielleicht wirds ja der Renner.</p>
<p>Neues gibt es auch vom Börsenverein. Der gerade getagt habende Verleger-Ausschuss ist zuversichtlich, dass mit dem Fristaufschub bei Google viel erreicht werden könne (Richter hat Google Book Settlements-Einspruchmöglichkeit bis September verlängert, so lange kann man als Autor/in noch Rechte an eingescannten Werken geltend machen). Auch der Kampf gegen illegale Downloads erhält laut Alexander Skipsis (Hauptgeschäftsführer des Börsenvereins) Auftrieb durch die Politik, sie sollen eingeschränkt werden.</p>
<p>Interessant finde ich aber vor allem das Projekt Deutsche Digitale Bibliothek. Dort sollen ab Mitte 2010 &#8220;schrittweise gemeinfreie, urheberrechtsgeschützte und verwaiste Titel eingestellt werden[...]. Nutzer können die Inhalte dann gegen Gebühr online einsehen – aber nicht downloaden.&#8221; (<a title="Verleger-Ausschuss und Urheberrecht" href="http://www.boersenblatt.net/318491/" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<p>&#8220;Die <strong>Gemeinfreiheit</strong> bezeichnet alle Werke, welche keinem <a title="Urheberrecht" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Urheberrecht">Urheberrecht</a> mehr unterliegen oder ihm nie unterlegen haben.&#8221; (<a title="Gemeinfreiheit. Definition Wikipedia." href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinfreiheit" target="_blank">Wikipedia</a>) Allerdings kostet es (auch bislang) etwas, herauszufinden, ob ein Werk wirklich gemeinfrei ist und aktuell gibt es wohl noch keine Übersicht gemeinfreier Werke. Sehr geschickt, dies nun kostenpflichtig anzubieten.</p>
<p>Angeregte Diskussionen zum Ebook und EPublishing zum einen beim <a title="Kommentare zur Verurteilung der Pirate Bay Betreiber. Verleger versus Leser." href="http://www.boersenblatt.net/317074/#comments" target="_blank">Börsenblatt </a>und zum anderen im <a title="Warum das Ebook 2009 einen Hype erlebt obwohl es 2003 bereits tot war" href="http://www.literaturcafe.de/warum-das-ebook-2009-einen-hyper-erlebt-obwohl-es-2003-bereits-tot-war/" target="_blank">Literaturcafé</a>.</p>
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		<title>Welttag des Buches</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/04/welttag-des-buches/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Apr 2009 20:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist keine Erfindung von Verlagsstartern, sondern eine Einrichtung der Unesco: Welttag des Buches. Der war letzte Woche und hat im Zusammenhang mit der Pirate Bay Verurteilung und dem Heidelberger Appell eine derartige Diskussion losgetreten, dass ein kurzer Nachtrag angebracht ist. Die Tagcloud zur Debatte besteht aus Copyright, Digitalisierung, Urheberrecht und kostenlosem Content versus Journalistengehälter. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist keine Erfindung von Verlagsstartern, sondern eine Einrichtung der Unesco: <a title="Welttag des Buches" href="http://www.welttag-des-buches.de/de/135793" target="_blank">Welttag des Buches</a>. Der war letzte Woche und hat im Zusammenhang mit der Pirate Bay Verurteilung und dem Heidelberger Appell eine derartige Diskussion losgetreten, dass ein kurzer Nachtrag angebracht ist.</p>
<p>Die Tagcloud zur Debatte besteht aus Copyright, Digitalisierung, Urheberrecht und kostenlosem Content versus Journalistengehälter. Desweiteren spielen <a title="#zensursula auf Twitter" href="http://twitter.com/search?q=%23zensursula#search?q=%23zensursula" target="_blank">#zensursula</a>, <a title="Streit zwischen Perlentaucher und FAZ" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5321.html" target="_blank">Perlentaucher versus FAZ</a>, Google Books, Open Access und der Heidelberger Appell eine Rolle.</p>
<p>Thomas Knüwer hat diese Verknüpfungen auf seinem <a title="Thomas Knüwer: Ein Erbe, das man ertragen muss" href="http://blog.handelsblatt.de/indiskretion/eintrag.php?id=2107" target="_blank">Handelsblatt-Blog</a> herausgefiltert und außerdem noch den Geschäftsführer des Börsenvereins bedenklich zitiert, der sinngemäß keinen Handlungs- und Veränderungsbedarf sieht. Hmpf.</p>
<p>Vorläufig gibts von mir eine Linksammlung zum Thema, bei den vielen Veröffentlichungen zum Thema hab ich gerade den Überblick verloren:</p>
<ul>
<li> <strong>Google </strong>und Bücher: <a title="NY Review of Books: Google and the Future of Books" href="http://www.nybooks.com/articles/22281" target="_blank">NY Times Review Artikel</a>. Verlage in Deutschland gegen Google bei der <a title="SZ Ilja Braun: Verlage gegen Google" href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/204/456868/text/" target="_blank">SZ</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li>Francis Gurry, der Chef der <strong>Wipo </strong>(Weltorganisation für geistiges Eigentum) sieht geistiges Eigentum großen Gefahren ausgesetzt, auf <a title="Heise online: geistiges Eigentum massiv unter Druck" href="http://www.heise.de/newsticker/WIPO-Chef-Das-System-geistigen-Eigentums-ist-massiv-unter-Druck--/meldung/136745" target="_blank">Heise Online</a>.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Verlag </strong>der Zukunft: Harper Collins, die ja auch hinter dem <a title="Amanda Project" href="http://www.amandaproject.com/" target="_blank">Amanda Project</a> <a title="Verlagsstarter: die Zukunft - von Vüchern usw" href="http://verlagsstarter.de/2009/04/die-zukunft-vuch-vucher-am-vuchersten/" target="_blank">stecken</a>, haben als <a title="Harper Studio" href="http://theharperstudio.com/" target="_blank">Harper Studio</a> einen Imprint gegründet, der bloggt, anstatt sich groß mit Website und tatütata zu präsentieren (gefunden beim <a title="Verlag als Blog" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5183.html" target="_blank">Perlentaucher</a>)</li>
</ul>
<ul>
<li>Der <strong>Heidelberger Appell</strong>: Matthias Spielkamp auf <a title="Matthias Spielkamp auf Perlentaucher zum Heidelberger Appell" href="http://www.perlentaucher.de/artikel/5347.html" target="_blank">Perlentaucher </a>(auch die Kommentare sind sehr interessant) und im <a title="Matthias Spielkamp im Literaturcafé Interview zum Heidelberger Appell" href="http://www.literaturcafe.de/heidelberger-appell-matthias-spielkamp-interview-podcast/" target="_blank">Literaturcafé-Interview</a>. Und die Initiatoren in der <a title="Roland Reuß: Eine heimliche technokratische Machtergreifung" href="http://www.faz.net/s/RubC3FFBF288EDC421F93E22EFA74003C4D/Doc~E8A8C72C667984805A1F2CF2954CD7C78~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Faz </a>und auf ihrer <a title="Textkritik: Der Heidelberger Appell und seine Unterzeichner" href="http://www.textkritik.de/urheberrecht/" target="_blank">Homepage</a>. Bundesjustizministerin Zypries <a title="Börsenblatt: Heidelberger Appell unterstützt von Zypries" href="http://www.boersenblatt.net/318038/" target="_blank">unterstützt </a>den Appell nun auch. Und auf der <a title="NZZ: Kampf ums Urheberrecht hat viele Schauplätze" href="http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/der_kampf_ums_urheberrecht_hat_viele_schauplaetze_1.2487587.html" target="_blank">NZZ </a>nun auch ein Artikel zum Thema (2.05.)</li>
</ul>
<ul>
<li>Das <strong>Buch </strong>der Zukunft und die Branche jetzt: <a title="Jürgen Neffe: Kulturwandel - es war einmal" href="http://www.zeit.de/2009/18/L-Buch" target="_blank">Jürgen Neffe in der Zeit</a> &#8211; extrem lesenswert</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Zeitungsverlage </strong>und Urheberschutz. Robin Meyer Lucht auf <a title="Robin Meyer Lucht: Carta - Urheberschutzrecht" href="http://carta.info/7832/schutzlos-ausgeliefert-hegemanns-fabel-zum-leistungsschutzrecht/" target="_blank">Carta</a>.</li>
<li>Und was die Technikfreaks gegen das <strong>DRM </strong>bei Ebooks und EReadern unternehmen beim <a title="Phlow Magazin zum Lesen der Zukunft" href="http://phlow.net/magazin/netzkultur/journalismus/808-ebooks-ereader-zukunft" target="_blank">Phlow </a>Magazin .</li>
</ul>
<ul>
<li>Stand der Dinge bei der <strong>Musikindustrie</strong>: Gema und Youtube wollen sich <a title="News adhoc: Spitzengespräch zwischen Gema und Youtube" href="http://www.news-adhoc.com/spitzengespraech-im-streit-zwischen-gema-und-youtube-geplant-idna2009042328080/" target="_blank">bald </a>wieder zusammen, um auszuhandeln, wieviel die Gema pro abgespieltem Musikvideo kriegt. Ach ja, und die Piraten sind verurteilt worden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Eine hitzige Diskussion, wie im Umfeld von Verlagen gedacht wird, findet sich beim <a title="Urheberrecht: Pirate-Bay Betreiber kassieren Gefängnisstrafen" href="http://www.boersenblatt.net/317074/" target="_blank">Börsenblatt </a>in den Kommentaren des Artikels zum Pirate Bay Urteil.</li>
</ul>
<p>Soviel erstmal. Morgen hoffentlich eine Auswertung.</p>
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		<item>
		<title>Bye Bye Buchmesse</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 21:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmesse]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Bilanzziehen für die Buchmesse fällt positiv aus - neuer Besucherrekord und auch die großen Verlage sind zufrieden. Wir werden (wieder) da sein im Sonnenschein und bei Wolken ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_195" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><img class="size-medium wp-image-195" title="Bye Bye Leipzig - Sonne und Wolken" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/03/p1130974.jpg?w=225" alt="Leipzig: ich werde hier sein im Sonnenschein und bei Wolken ;-)" width="225" height="300" /><p class="wp-caption-text">Leipzig: ich werde hier sein im Sonnenschein und bei Wolken <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p></div>
<p>Jetzt ist sie also vorbei, die <strong>Leipziger Buchmesse 2009.</strong></p>
<p>Sibylle Lewitscharoff ist ausgezeichnet worden, wie auch Ilja Trojanow (der hat den Preis der Verlage bekommen und sich sehr gefreut) &#8211; nicht ganz so umjubelt wie letztes Jahr angeblich.</p>
<p>Dafür wurde mit 147.000 Gästen (davon 43.000 Fachleute) ein neuer Besucherrekord aufgestellt: 14% mehr als im Jahr zuvor waren zur Buchmesse geströmt, konnte Wolfgang Marzin, der Messegeschäftsführer, glücklich verkünden. (alle Zahlen auf der Website der <a title="Leipziger Buchmesse" href="http://www.leipziger-buchmesse.de/" target="_blank">Messe</a>)</p>
<p>2000 Verlagsstände (circa), 300 über die ganze Stadt verstreute Lesestätten &#8211; nicht nur die Besucherzahlen waren enorm (zur Indie-Verlagsparty kamen auch ordentliche 1400 Leute &#8211; das waren dann einige mehr als in Frankfurt!)</p>
<h4>Und was sagen die Verlage dazu?</h4>
<p><span>«Wir spüren hier nichts von der Krise», berichtet Doris Giesemann vom Münchner Sachbuchverlag Dorling Kindersley. [...] Auch der Verleger von Hoffmann und Campe (Hamburg), Günter Berg, wertete die Messe als vollen Erfolg: «Sie sehen doch das Gedränge: Die Menschen kommen zur Messe und sie wollen lesen und vor allem Gutes lesen.» Insbesondere für die großen Verlage lohnt sich der durchaus kostspielige Messeauftritt. «Das ist eine ungeheure Imagepflege für uns», sagt der Vertriebsleiter des Berliner Aufbau Verlags, Andreas Krauß.&#8221;  (zitiert nach <a title="Monsters and Critics: Das Buch lebt." href="http://www.monstersandcritics.de/artikel/200911/article_129326.php/Das-Buch-lebt-Leipziger-Buchmesse-endet" target="_blank">MonstersandCritics</a>) Wieviele Bücher wohl geklaut worden sind, das verrät wieder niemand &#8211; jedenfalls twitterte <a title="Voland &amp; Quist Twitter Account" href="http://twitter.com/volandquist" target="_blank">Voland&amp;Quist</a> schon am ersten Tag nach einer Stunde, dass gerade der erste Diebstahl verhindert worden sei&#8230;</span></p>
<p><span>Mein Buch der Buchmesse: <a title="Infos zum Buch auf Perlentaucher" href="http://www.perlentaucher.de/buch/31651.html" target="_blank">Amateure</a> von <a title="A. Klüssendorf bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angelika_Kl%C3%BCssendorf" target="_blank">Angelika Klüssendorf.</a><br />
</span></p>
<p><span>Na denn auf ein Neues 2010: vom 18. &#8211; 21. März gehts wieder weiter &#8230;<br />
</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Buchmarkt: Selbstverlag.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittler werden aussterben. Werden sie das tatsächlich? &#8220;Das Branchenmagazin Publishers Weekly prognostiziert für 2009 &#8220;das schlimmste Jahr seit Jahrzehnten&#8221;.  [...] Im Jahr 2008 gingen die Verkaufszahlen für Bücher Hardcover um 3,6 Prozent in den USA zurück. Der Einfluss des Internets auf den Buchmarkt sei riesig, so AAP-Vizepräsidentin [AAP = eine Vereinigung amerikanischer Verlage, DM] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittler werden aussterben. Werden sie das tatsächlich?</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Das Branchenmagazin Publishers Weekly prognostiziert für 2009 &#8220;das schlimmste Jahr seit Jahrzehnten&#8221;.  [...] Im Jahr 2008 gingen die Verkaufszahlen für Bücher Hardcover um 3,6 Prozent in den USA zurück. Der Einfluss des Internets auf den Buchmarkt sei riesig, so AAP-Vizepräsidentin [AAP = eine Vereinigung amerikanischer Verlage, DM] Tina Jordan.&#8221; schreibt Johannes Jolmes auf <a title="Verlag? Wie altmodisch!" href="http://www.zeit.de/online/2009/09/selbstverlage-usa" target="_blank">Zeit Online</a> am 20.02.09.</p>
<p>Und jetzt kann man sich also seine Wikipedia-Artikel selbst kompilieren, ausdrucken oder gar drucken lassen. (<a title="Bücher aus Artikeln selbst zusammenstellen" href="http://www.spreeblick.com/2009/03/03/bucher-aus-wikipedia-artikeln-selbst-zusammenstellen/" target="_blank">Spreeblick </a>heute.)</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Werden Verlage deshalb überflüssig? Wohl kaum. Denn nicht jeder Autor erreicht den Status eines Jaffe oder Weinberger (die zudem beide Universitäts-Professoren sind). Dennoch sollten Verlage aufpassen: Vom anderen Ende des Marktes her (also dem Long Tail) kommen Plattformen wie die <a href="http://www.readbox.net/">readbox</a>, die für Autoren ein wichtiges Instrument des Marketings sein können. Und wer dort Erfolg hat, aber keinen Verlag, wählt eben einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,435940,00.html">Print-on-demand-Anbieter</a> als Partner.&#8221;  Matthias Schwenk schon 2007 auf seinem Blog <a title="Matthias Schwenk Artikel: Bücher im Internet vermarkten" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/10/23/bucher-im-internet-vermarkten/" target="_blank">BWL 2.0 </a></p>
<p>Ansonsten kann ich allen, die ihre Familie oder Freunde nicht mit Diavorträgen (oder Beamer-Abenden) vom letzten Urlaub langweilen wollen, nur empfehlen, sich mal <a title="Flickr Partner blurb" href="http://www.blurb.com/" target="_blank">blurb </a>anzugucken &#8211; damit lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Geschenke und sinnvolle Verwertung der Bilderberge. In zehn Jahren verschenkt man Fotobücher ja vielleicht auch digital? Oder bloß noch Memorysticks, hübsch mit Schleifchen drum und Kerzchen zum Auspusten drauf? Sehr romantisch!</p>
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		<title>Zukunftsmodelle 2: Handy.</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-2-handy/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-115" title="Tokyo Straßenszene" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/03/imm030.jpg?w=199" alt="People in Tokyo" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">People in Tokyo</p></div>
<p>In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise Tokyo aber auch noch riesengroß ist, kann es sein, dass man noch länger U-Bahn fährt, als wenn man vom Prenzlauer Berg an die FU fahren muss. Ist sogar ziemlich wahrscheinlich.</p>
<p>Und wer die <a title="Aemkei Foto auf Flickr - es gibt auch genug Gegenbeispiele, I know ;-)" href="http://www.flickr.com/photos/aemkei/3877328/" target="_blank">Legebatterie-Stopfbilder</a> aus den japanischen Metrozügen kennt (davon kann ich leider kein Foto anbieten, meine gute alte Spiegelreflex war zu umständlich zum knippsen im vollen Zug), weiß: mit Zeitunglesen ist da nicht soviel los, braucht viel zu viel Platz.  Aber es gibt ja Handys, die inzwischen besser in mobile Multifunktionskommunikationsgeräte umgetauft werden sollten &#8230;</p>
<p>Wen wunderts also, dass Mica Naitoh zwar noch kein Buch im Printgeschäft veröffentlicht hat und trotzdem eine der erfolgreichsten japanischen Schriftstellerinnen ist? Richtig, die <a title="Hubert Spiegel: eBook_zögert  nicht, handelt!" href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E517EB1B98B434FB3AAEDFBA1C10A72FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Frau schreibt Handyromane</a>, von denen einer auch bei <a title="Mica Naitoh presents: Japanese Mobile Novel. A drama in my mind." href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank">YouTube</a> zu bestaunen ist.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&#8220;Wenn man sich den Markt in Japan anschaut, sieht man, dass hier Verkäufe bis eine Millionen Einheiten auf mobilen Devices im Bereich Belletristik möglich sind. Diese Zielgruppen kaufen keine Reader, diese nutzen das Handy&#8221;, erzählt Matthias Heubach <a title="&quot;Eine Million potentieller Käufer&quot;" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/03/02/eine-million-potentieller-kaeufer.htm" target="_blank">buchreport.de</a>.  So boomt bei i-tunes momentan die Nachfrage nach deutschen Klassikern &#8211; aktuelle deutschsprachige Literatur fürs iphone gibt es derzeit noch zuwenig. Dass Internet-User dagegen keine Lust haben, für Online-Nachrichten zu zahlen, belegt eine (sicherlich nicht repräsentative) Umfrage, die die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3301097/Wuerden-Sie-fuer-Online-Nachrichten-zahlen.html" target="_blank">Welt</a> einem Artikel beifügte. Inzwischen ist die Prozentzahl derer, die nichts zahlen würden auf 77% angewachsen &#8230;</p>
<p>So schimpft Hugo E. Martin denn auch über &#8220;<a title="Hemartin: Bezahlen Content" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/03/die-gekropfte-debatte-um-das-bezahlen.html" target="_blank">Die verkropfte Debatte um das Bezahlen von Content im Internet</a>&#8220;, wenngleich ich die Kulturflatrate, die auch im Welt-Artikel als Option auftaucht, durchaus überdenkenswert finde. Satirisch auf den Punkt gebracht findet sich die Kritik übrigens auch beim Spießer Alfons auf <a title="Spießer Alfons: Rettungsplan für Verlage" href="http://off-the-record.de/2009/03/02/spiesser-alfons-rettungsplan-fuer-verlage/" target="_blank">off-the-record</a>, der einen persönlichen Rettungsvorschlag für (Zeitungs-) Verlage formuliert (der auch als Wunsch funktioniert) &#8211; mehr Journalismus statt Anzeigenkundenwunscherfüllung wird die Unternehmen wieder von selbst an Bord bringen und neue Anzeigen schalten lassen &#8230; <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Es bleibt also spannend in der Branche und drumrum und eine der Fragen dürfte sein: kommt das <a title="Zukunftsmodelle 1: digitales Abo?" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-1-digitales-abo/" target="_self">digitale Abo</a> durch die Hintertür?</p>
<p>Mehr zum Handyroman auch auf Zeit-Online, wo Georg Diez schon 2007 über <a title="Georg Diez: Lesen 2.0" href="http://www.zeit.de/2007/18/Lesen_20" target="_blank">Lesen 2.0 </a>und Mica Naitoh schrieb.</p>
<p>Und gerade bin ich noch über <a title="Kommentar zum FAZ Artikel" href="http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=6378" target="_blank">IBI-Weblog</a> gestolpert, dass die Panikmache wegen EBook für weitestgehenden Nonsense hält. Muss mir das morgen nochmal genauer anschauen, wie auch Marion Kümmels Artikel auf <a title="Federwerk" href="http://federwerk.de/2008/12/08/links-zum-trendthema-e-book/" target="_blank">Federwerk</a>.</p>
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