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	<title>Verlagsstarter &#187; Web2.0</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Blogparade: Net Powered Artists, Free Content? &#8211; Work in progress</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 15:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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		<description><![CDATA[Was machen Künstler im Internet? Was bringt Künstlern das Internet? Nur Marketing oder auch monetären Mehrwert &#8211; und wo zieht man da die Grenze? Das Kulturportal Vioworld hat eine Blogparade zum Thema Net Powered Artists ausgerufen &#8230; Was bringt Künstlern das Internet By replacing physical atoms with digital bits, the Internet undermines the monopoly of [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was machen Künstler im Internet? Was bringt Künstlern das Internet? Nur Marketing oder auch monetären Mehrwert &#8211; und wo zieht man da die Grenze? Das Kulturportal <a title="Vioworld: Blogparade - net powered artists" href="http://vioworld.de/blog/2009/07/blogparade-net-powered-artists/#more-1332" target="_blank">Vioworld </a>hat eine Blogparade zum Thema Net Powered Artists ausgerufen &#8230;</p>
<h4>Was bringt Künstlern das Internet</h4>
<blockquote><p>By replacing physical atoms    with digital bits, the Internet undermines the monopoly of these cultural    gatekeepers. The Internet’s digital platform <span style="text-decoration: underline;">enables the creation and    storage of infinite content</span>. Whereas the physical printing press limited the    publication of books, so the web <span style="text-decoration: underline;">enables anyone</span> to digitally <span style="text-decoration: underline;">publish    anything</span> they like. The market’s supply of culture, therefore,    metamorphosizes <span style="text-decoration: underline;">from scarcity into cornucopia</span>.&#8221;  (<a title="Andrew Keen/Telegraph UK: Why are artists poor?" href="http://www.telegraph.co.uk/technology/6087124/Why-are-artists-poor-Self-promotion-and-making-money-in-the-new-digital-economy.html" target="_blank">Andrew Keen</a> im Telegraph, 25.08.09)</p></blockquote>
<p><span id="more-913"></span></p>
<p>Eigentlich möchte man nicht glauben, dass die Konkurrenz von 1.000.000 veröffentlichten Neuerscheinungen (Bücher &#8216;Hardware&#8217; weltweit) und ich weiß nicht, wie hoch die Zahl bei Alben und Songs ist, noch mehr werden kann, doch das Netz machts möglich. Die Konkurrenz wird also größer, die Rezeption gleichzeitig eine andere, stärker selektierende (vom Album zum Song-Kauf, vom Zeitungskäufer zum Artikelrezipienten?) und vielleicht wird es noch härter, überhaupt die Aufmerksamkeit eines potenziell interessierten Publikums zu erringen.</p>
<p>Doch das ist nur die eine Seite der Medaille. Der Trumpf für jeden Künstler, für jede Künstlerin kann es sein, hier noch einfacher ihr Marketing selbst in die Hand zu nehmen. Das erfordert allerdings eine andere Einstellung zu diesem Thema. Und, selbst wenn sie die Aufmerksamkeit haben, und alles &#8220;richtig&#8221; machen (ohne dass es dafür eine Lösung oder ein Strickmuster geben würde &#8211; einen möglichen Musteransatz liefert Trent Reznor von den Nine Inch Nails in seinem vieldiskutierten und auch <a title="Verlagsstarter: Music und content sind kostenlos" href="http://verlagsstarter.de/2009/08/music-content-is-free/" target="_blank">hier </a>schon zitierten <a title="Trent Reznor gibt Tipps, wie man heutzutage als Nachwuchskünstler den Durchbruch schaffen kann" href="http://forum.nin.com/bb/read.php?30,767183" target="_blank">Blogbeitrag</a>).</p>
<h4>Kunst des Geld Verdienens 2.0</h4>
<p>Selbst wenn man es vom Nobody also nun zu einer gewissen Aufmerksamkeit im Netz gebracht hat, wandelt sich diese Aufmerksamkeit nicht automatisch in Geld um. Ein Teil der Kreativität, der in Lieder oder in Texte fließt (ich beschränke mich hier auf Musik und die schreibende Zunft, von bildender Kunst und ihrem Markt habe ich zuwenig Ahnung), wird in Zukunft auch in diesen Bereich  fließen müssen. Will ein Autor das nicht, muss er entweder doch den klassischen Weg gehen (großes Label) oder aber jemanden ins Team holen, der das kann. Auf <a title="Carta Blog: Interview mit Jens Seipenbusch" href="http://carta.info/14945/piratenpartei-jens-seipenbusch-interview/" target="_blank">Carta </a>hat der Vorsitzende der Piratenpartei, Jens Seipenbusch, folgendes Statement gebracht:</p>
<blockquote><p>Das Internet gefährdet nicht die Kultur, sondern nur ein bestimmtes Verständnis von Kultur.</p></blockquote>
<p>Eigentlich ist auch das nichts Neues. Jedes Label und jeder Verlag hatte von jeher eine Marketingabteilung, die diese Aufgaben übernahm. Diese Modelle greifen aber nicht mehr so gut, in einer durchs Netz sehr viel stärker auf Kommunikation und Austausch gehenden Vermarktungswelt. Früher wurden Fanbriefe mit einem vorgefertigten Schreiben plus Autogrammkarte beantwortet (wenn es gut ging) &#8211; heute könnte ich Ashton Kutcher via Twitter anschreiben, so oft, bis er mir eine Reply auf meinen Tweet schickt.</p>
<p>Doch selbst, wenn ich mir nun eine Fangemeinde via Twitter, Facebook, Youtube und wie die ganzen Netzwerke sonst noch heißen, aufgebaut habe, zahlen die Leute noch lange nicht für meine Inhalte. In einer neulich bei ReadWriteWeb <a title="Sarah Perez /RWW: P2P not to blame for content industry failures says EU" href="http://www.readwriteweb.com/archives/p2p_not_to_blame_for_content_industry_failures_says_eu.php" target="_blank">ausgewerteten </a>EU-<a title="PDF der Studie" href="http://ec.europa.eu/information_society/eeurope/i2010/docs/annual_report/2009/sec_2009_1060_vol_1.pdf" target="_blank">Studie </a>war die Kernaussage, nur 20% der User würden für Inhalte zahlen , wenn es keine freien Angebote mehr gäbe. Nur 20%. Wie Sarah Perez auf RWW ausführt liegt das am Internet selbst: &#8220;It&#8217;s the internet itself that has led us down this path to a place where old monetization models simply no longer apply.&#8221;</p>
<p>Experten wie <a title="MediaFuturist Gerd Leonhard: The End of Control, Music like Water and the Flatrate" href="http://www.mediafuturist.com/2008/01/the-end-of-co-1.html" target="_blank">Gerd Leonhard</a> sind der Ansicht, dass man diese Schraube auch nicht mehr zurückdrehen kann &#8211; gerade nicht im Bereich der Musik. Stattdessen müsse man nun schnellstmöglich so userfreundliche Bezahlmöglichkeiten wie möglich einführen. Sein Vergleich, der in diesem Zusammenhang immer wieder gerne genannt wird und zu dem er auch einen Vortrag auf der a2n Konferenz am Freitag gehalten hat, ist der von <a title="Gerd Leonhard: Musik wie Wasser - Präsentation auf der a2n 2009" href="http://www.mediafuturist.com/2009/09/music-like-water-my-presentation-at-a2n-in-berlin.html" target="_blank">Musik und Wasser</a>.</p>
<h4>Das andere Kulturverständnis</h4>
<p>Was es parallel dazu bedarf, ist ein Wandel in der Selbstwahrnehmung (das gilt nicht für alle und jeden, es gibt keine alleingültigen Rezepte). Wie Andrew Savikas auf dem O&#8217;Reilly Blog dazu meint:</p>
<blockquote><p>This is not just about using free digital content to sell physical goods. It&#8217;s an acknowledgment that what you&#8217;re selling as an artist (or an author, or a publisher for that matter) <strong>is not content</strong>. What you sell is <strong>providing something that the customer/reader/fan wants</strong>. That may be entertainment, it may be information, it may be a souvenir of an event or of who they were at a particular moment in their life (Kelly describes something similar as his eight &#8220;qualities that can&#8217;t be copied&#8221;: Immediacy, Personalization, Interpretation, Authenticity, Accessibility, Embodiment, Patronage, and Findability). Note that that list doesn&#8217;t include &#8220;content.&#8221; The thing that most publishers (and authors) spend <strong>most</strong> of their time fretting about (making it, selling it, distributing it, &#8220;protecting&#8221; it) <strong>isn&#8217;t the thing that their customers are actually buying</strong>.</p></blockquote>
<p>Content is free, <a title="O'Reilly Verlag: Content is a Service Business" href="http://toc.oreilly.com/2009/07/content-is-a-service-business.html" target="_blank">Content is Service</a> &#8230;. Oder, wie einer der Kommentatoren anregte: Erlebnis, Erfahrung statt Service. Da wären wir dann bei der Erlebnisgesellschaft, und Künstlern, die diese Klaviatur zu spielen verstehen, wie beispielsweise <a title="Amanda Palmer" href="http://www.amandapalmer.net" target="_blank">Amanda Palmer</a>, die auf dem <a title="Amanda Palmer Konzert auf dem a2n Camp" href="http://www.a-2-n.de/blog/amanda-palmer-session-konzert-auf-dem-camp" target="_blank">a2n Camp</a> ein mitreißendes Konzert gab &#8211; mit Spendenbox. <a title="Storybird, Blog" href="http://blog.storybird.com/" target="_blank">Mark Ury</a> schreibt im Kommentar zu Andrew Savikas:</p>
<blockquote><p>At Storybird, our <a href="http://blog.storybird.com/2009/06/the-sid-nancy-of-artist-marketing/">poster girl</a> for this way of thinking is Amanda Palmer, the lead singer for the Dresden Dolls. Via Twitter parties, flash meetups in her tour cities, and an imagination for other products to sell than recorded music, Palmer is innovating in real time on the artist/fan relationship. A great example is her Twitter-party-turns-into-tshirt that netted her $20K in tshirt sales in 10 hrs, a feat that her recording contract was never able to provide (she netted $0K from an entire year with her label). Mike King has the deets <a href="http://bit.ly/1dIUg">here</a>.&#8221;</p></blockquote>
<p><a title="Amanda Palmer auf Twitter" href="http://twitter.com/amandapalmer" target="_blank">Amanda Palmer</a>, die vor ihrer Solokarriere schon erfolgreich mit ihrer Band war, hat also mehr mit T-Shirt Verkäufen als mit ihrem Plattenvertrag eingenommen. Die Fans lieben sie aber für ihre Musik und dafür, dass sie teilt und erreichbar ist. &#8211; Sie hat ein Image, eine Marke etabliert, die bei einer gewissen Gruppe extrem gut ankommen und dieses Bild ist authentisch genug, um zu funktionieren (die Marke).</p>
<blockquote><p>&#8220;Arguing that you need to beef up copyright protection to make sure there are ways to generate revenue online <em>incorrectly assumes that what people are paying for is the copyrighted content itself</em>. People do not care about content, they care about themselves and their problems.&#8221; (Andrew Savikas)</p></blockquote>
<p>Und daher schrammt <a title="Twitter: Sascha Lobo Wer mir sagt, Musiker ..." href="http://twitter.com/saschalobo/status/2867278078" target="_blank">Sascha Lobo</a> mit dem Statement, &#8220;Wer mir sagt, Musiker sollten in Zukunft ihr Geld mit T-Shirts verdienen, kriegt sein nächstes Gehalt in Büromaterial ausgezahlt&#8221; auch am Kern vorbei. Der Pressewirbel, den der Nudeldeal -1 Tonne (?) Nudeln für 1 Jahr Editorial Nennung- der Spex brachte, war eine super Marketingaktion. Andrew Keen, der noch vor zwei Jahren schrieb, dass die ganzen Amateure im Internet die Kunst ruinieren würden, ist nun der Meinung, dass es mittlerweile zu den Aufgaben eines Künstlers gehört, für sich Werbung zu machen (er rät zum Twittern und verlinkt gleich mal auf seinen Account &#8211; soviel zum Thema Werbung). Gerade für Musiker trifft das voll und ganz zu, für Autoren nicht zwangsläufig. <a title="Neil Gaiman" href="http://www.neilgaiman.com/" target="_blank">Neil Gaiman</a> war mit kostenlosem Content im Netz sehr erfolgreich (die Verkaufszahlen von Amercian Gods schnellten in die Höhe, nachdem alles zuvor schon online lesbar war), während Stephen King daran scheiterte, einen exklusiven eigenen Vertriebskanal im Netz aufzubauen. Digital Darwinism (Gerd Leonhard), der weiter ausführt, dass es Agenten und Vermittler (wie Verlage) brauchen wird, um den kreativen Köpfen Aufmerksamkeit zu verschaffen. Nun, das war offline ja auch schon so.</p>
<h4>Work in progress</h4>
<p>&#8230; dieser Blogpost kann hier eigentlich noch nicht zuende sein. Die Ausgangsfragen sind bei weitem nicht beantwortet, und einige logische Fehler mögen mir im Eifer des Gefechts und des mehr und mehr zum Thema lesens auch unterlaufen sein. Auch der Vergleich von Musik- und Schreibbranche klappt nicht 1:1. Ich belasse es jetzt trotzdem bei 1262 plus x Worten und stelle den Post zur Diskussion &#8211; auf die ich auch hoffe, natürlich <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Auch über Links und Artikel, wo mehr dazu steht, freue ich mich.</p>
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		<title>Follow Friday, erste Runde</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Jul 2009 16:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Inspiration durch Twitter! Dort gibt es die Follow Friday Tradition &#8211; am Freitag werden also fleißig andere Twitteristi weiterempfohlen, die interessante Dinge zu erzählen haben, weiterleiten, verlinken usw. Letzte Woche rief nun uiuiuiuiuiuiuuiuiu (oder so ähnlich) eine Aktion für Blogs ins Leben, nach der Ein Herz für Blogs Nummer von Stylespion wurde es auch wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a rel="attachment wp-att-826" href="http://verlagsstarter.de/2009/07/follow-friday-erste-runde/follow-friday-fur-blogs/"><img class="size-medium wp-image-826 aligncenter" title="Follow Friday für Blogs" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/07/Follow-Friday-für-Blogs-300x40.jpg" alt="Follow Friday für Blogs" width="300" height="40" /></a></p>
<p>Inspiration durch <a title="Twitter erklärt von Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Twitter" target="_blank">Twitter</a>! Dort gibt es die Follow Friday Tradition &#8211; am Freitag werden also fleißig andere Twitteristi <strong>weiterempfohlen</strong>, die interessante Dinge zu erzählen haben, weiterleiten, verlinken usw. Letzte Woche rief nun <a title="Manuel Wolff bloggt als uiuiuiuiuiuiui..." href="http://www.uiuiuiuiuiuiui.de/" target="_blank">uiuiuiuiuiuiuuiuiu</a> (oder so ähnlich) eine Aktion für Blogs ins Leben, nach der <a title="Verlagsstarter und Ein Herz für Blogs" href="http://verlagsstarter.de/2009/04/ein-herz-fur-blogs/" target="_blank">Ein Herz für Blogs</a> Nummer von <a title="Stylespion" href="http://stylespion.de/" target="_blank">Stylespion </a>wurde es auch wirklich Zeit für sowas. Insofern: großartige Idee und here we go.</p>
<p>Meine erste Empfehlung ist der Blog von <a title="Leander Wattig über neue und alte Medien" href="http://leanderwattig.de/" target="_blank">Leander Wattig</a>. Rund um <strong>Trends </strong>in neuen und alten Medien liefert er, in Verbindung mit seinem <a title="Leander Wattig auf Twitter" href="http://twitter.com/leanderwattig" target="_blank">Twitter</a>-Account, nahezu alle wichtigen <strong>Infos </strong>und <strong>Links</strong>, die man braucht, um in der <strong>Medienbranche </strong>up-to-date zu bleiben. Für eine <strong>Verlagsgründung </strong>liefert der Feed zu seinem Blog also sehr viel <strong>Inspiration </strong>und eine gute erste <strong>Orientierung</strong>, um was es eigentlich gerade geht bei der Digitalisierungsdebatte beispielsweise.</p>
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		<title>VaW: We love Stephen Fry!</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 07:01:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
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		<description><![CDATA[Video am Wochenende (VaW): Wer ist Donald Trefusis? Und wie kann er noch aus dem Grab heraus Twittern? Erfindet Stephen Fry hier gerade ein zukünftiges Autorenmodell? Die neuen Abenteuer von Mr. Stephen Fry gibt es momentan auf iTunes als Download, zwei Folgen gibt es schon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Hogdman Hogdman Hodgman and Hodgman&#8221; &#8211; how often can you repeat that? Nun, der grandiose Stephen Fry kriegt das ziemlich oft hin in der ersten Folge von &#8220;The Dongle of Donald Trefusis&#8221;, seiner neuen Audio-Serie. <a title="The Dongle of Donald Trefusis" href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Dongle_of_Donald_Trefusis" target="_blank">Wikipedia</a> sagt: <em><strong>&#8220;The Dongle of Donald Trefusis</strong></em> is &#8220;a mixture of <a title="Podcast" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Podcast">podcast</a>, <a title="Audio book" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Audio_book">audio book</a> and <a title="Radio" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Radio">radio</a> <a title="Monologue" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Monologue">monologue</a>&#8221; written and read by <a title="Stephen Fry" href="http://en.wikipedia.org/wiki/Stephen_Fry">Stephen Fry</a>.&#8221;</p>
<p>Worum gehts?<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/MZV7HHurkjE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/MZV7HHurkjE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und was ist jetzt das Neue daran? Die gekonnte Mischung medialer Formate mit einer geeigneten fiktiven Erzählung, in der persönliche Marke (Stephen Fry) und erfundene Figur (Donald Trefusis) spannend zusammengeführt werden. Beim Hören bekommt man Hinweise (<a href="http://www.stephenfry.com/dongle/painting1.html">Links</a>), die zur Lösung beitragen und Donald Trefusis <a title="Twitter Account Donald Trefusis" href="http://twitter.com/donaldtrefusis" target="_blank">twittert </a>ja auch &#8230;</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;Yes there are books, there are tapes, there is Wikipedia but to have a wise friend &#8230; &#8216;Hello Stephen, your old friend, Donald Trefusis here. Speaking to you from beyond the grave. Listen to me!&#8217;&#8221;</p>
<p>Und wer wissen will, wies weitergeht: alle 14Tage gibt es eine neue Folge bei iTunes, zwei sind bereits erschienen, in die erste halbe Stunde kann man bei <a title="Youtube: DrTrefusis" href="http://www.youtube.com/user/DrTrefusis" target="_blank">Youtube </a>reinhören.</p>
<p>P.S.: Dongle <a title="Leo.org: Dongle - Softwareschlüssel" href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;lang=de&amp;searchLoc=0&amp;cmpType=relaxed&amp;sectHdr=on&amp;spellToler=on&amp;chinese=both&amp;pinyin=diacritic&amp;search=dongle&amp;relink=on" target="_blank">heißt </a>u.a. Softwareschlüssel &#8230;</p>
<p>Gefunden via <a title="Steffen Stäuber Twitter Account" href="http://twitter.com/steffenstaeuber" target="_blank">Steffen Stäuber</a>, nachzulesen bei <a title="Russell Davies: Outbreaks of futurosity" href="http://russelldavies.typepad.com/planning/2009/06/outbreaks-of-futurosity.html" target="_blank">Russell Davies</a>.</p>
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		<title>Verlage: Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zukunft wird nicht mehr über Inhalte verdient werden, sondern über das Drumherum. So die provokante These von Paul Bradshaw, der sich inzwischen einige Blogger und Szenekenner mit Abstrichen anschließen. Wir auch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Inhalte wird kein Geld verdient werden in der Zukunft. Wird es auch heute nicht. Sondern?<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">
<p>View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">OpenOffice presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/onlinejournalist">Paul Bradshaw</a></p>
<p>.</p></div>
<p>via i<a title="Sascha Carlin: Das Verlagsgeschäft mit Inhalten" href="http://itst.net/1238-das-verlagsgeschaft-mit-inhalten" target="_blank">tst.net</a> via <a title="Hugo E. Martin on marketing and media" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/06/making-money-from-content.html" target="_blank">HEM<br />
</a></p>
<p>Geld wird auch jetzt schon offline mit &#8220;<strong>Audiences</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Experiences</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Services</strong>&#8221; verdient, meint Bradshaw.</p>
<h4>Exklusivität</h4>
<p>Die eine Möglichkeit, auf die auch Sascha Carlin eingeht, ist die Preisanhebung bei Büchern. Exklusive <strong>Luxusartikel</strong>, die nur noch als Geschenk gekauft werden. Der <strong>Designer </strong>Jacek Utzek, der Zeitungsauflagen um 100% erhöhte, meint dazu: &#8220;give power to designers&#8221;. (<a title="Jacek Utko: design save the newspaper" href="http://www.ted.com/talks/jacek_utko_asks_can_design_save_the_newspaper.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<h4>Alternative Produkte</h4>
<p>Die andere Option heißt <strong>Alternativen </strong>finden. Andere Einnahmequellen als Inhalt und Content müssen her, der Kreativität sind hier im Prinzip keine Grenzen gesetzt.</p>
<h4>Kulturflatrate für Verleger?</h4>
<p>Ganz aktuell schreibt dazu Robin Meyer-Lucht auf <a title="Robin Meyer-Lucht auf Carta: Verleger Gema für onlinetexte wer zahlt wofür und wer ist verleger" href="http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/" target="_blank">Carta </a>vom Vorhaben einer neuen Abgabegesellschaft, die Verlegern eine Pauschalabgabe für Onlinetexte zukommen ließe:</p>
<blockquote><p>Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Verleger plötzlich eine Pauschalvergütung ihrer Inhalte anstreben, die von ihrem Kern her <strong>eher zum Prinzip der Allmende- als zu dem der Marktwirtschaft </strong>zu passen scheint: Die Vergütung läuft nicht mehr über den Markt und einzelne Tauschakte, sondern über eine <strong>kommissionvermittelte Blackbox der kollektiven Vergütung</strong> und Preissetzung.</p></blockquote>
<p><a title="Lutz Knappmann: Verlage planen GEMA für Onlinetexte" href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html" target="_blank">Mehr </a>in der Financial Times Deutschland. Was wohl die VG Wort von dieser Idee hält?</p>
<p><strong>Außerdem</strong></p>
<p>Von Carlin zitiert und dank Diagrammen sehr anschaulich die Preisentwicklungen und Probleme (vor allem der Zeitungsverlage) darstellend ist ein Artikel von Andreas Göldi auf <a title="Was die Newsmedien der Zukunft kosten" href="http://netzwertig.com/2009/06/10/medienrevolution-was-werden-die-newsmedien-der-zukunft-kosten/" target="_blank">Netzwertig</a>.</p>
<p>Auf Förderland erschien passenderweise auch gerade ein <a title="Wie verdiene ich Geld mit meinem Web-Projekt?" href="http://www.foerderland.de/419+M5511bab1c8b.0.html" target="_blank">Artikel</a>, wie man sein Web-Projekt monetarisieren kann.</p>
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		<title>Bachmannpreis: Christiane Neudecker zweite Runde</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 07:05:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Autorenporträt]]></category>
		<category><![CDATA[Bachmannpreis]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Neudecker]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Christiane Neudecker Video nun doch auf Youtube - aber was macht die Konkurrenz? Hat sie Angst vor dem harten Punch und versteckt sich deswegen hinter anderen? Bunt wirds zugehen auf dem Bachmannpreis dieses Jahr: viele Musiker werden gegen Fußballspieler und Seriendarsteller antreten - zumindest wenn man Youtube glaubt...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus gegebenem Anlass ein kleiner Nachtrag:</p>
<p>es gibt Christiane Neudecker und ihr Video zum Bachmannpreis inzwischen auf <a title="Christiane Neudecker: Bachmannpreis Autorenporträt" href="http://www.youtube.com/watch?v=1UDVMjlU7eE" target="_blank">Youtube</a>.<br />
<object width="560" height="340" data="http://www.youtube.com/v/1UDVMjlU7eE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/1UDVMjlU7eE&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object></p>
<h4>Get in the Ring: die Anderen</h4>
<p>Danach war natürlich die Neugier geweckt: was machen die anderen Autoren und Autorinnen? Die Ergebnisse meiner Recherche habe ich in dieser  <a title="Bachmannpreis 2009: die Nominierten auf Youtube - oder?" href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AACD79E2D6CA1F3F" target="_blank">Bachmannpreis-Playlist</a> zusammengefasst. Name nach Name trug ich in die Youtube Suchmaske ein, die mehr als verwunderliche Ergebnisse ausspuckte. Soviel vorneweg: ginge man nach den Treffern würden vom 25.-27.6. Bismarck (Karl Gustav Ruch), Katharina Witt (Katharina Born), ein Kicker des VFL Osnabrück (Andreas Schäfer) und ein Modefotograf (Jens Petersen) abwechselnd Caterina (Caterina Satanik) oder House (Gregor Sander) zum Besten geben. Was ihnen einen Auftriff in der Soap Alisa (Lorenz Langenegger) einbrächte , kommentiert von Baron Ali G (Bruno Preisendörfer). Dazwischen die sich langweilende, tonlos trällernde Linda (Linda Stift),  Jazzklänge von Philipp Weiss und zu guter letzt Great Vacancy auf dem Alpenhof bei Andrea Winkler.</p>
<p>Wirklich sie selbst sind tatsächlich nur Christiane Neudecker, Karsten Krampitz und Ralf Bönt (der wirklich Fußball spielt).</p>
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		<title>Himmelfahrt für Autoren&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 06:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Veröffentlichen, ohne sich Absagen von zig Verlagen einholen zu müssen, sich bei Literaturagenten anbiedern zu müssen, den Traum vom Bestseller träumen können? Das Internet machts doch möglich, oder? Zumindest für Autoren sollte das Netz der Himmel sein und bestimmte Portale den Weg dorthin ebnen (Himmelfahrt eben): alle Zwischenstationen umgehen und direkt beim Leser als EBook [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veröffentlichen, ohne sich Absagen von zig Verlagen einholen zu müssen, sich bei Literaturagenten anbiedern zu müssen, den Traum vom Bestseller träumen können? Das Internet machts doch möglich, oder? Zumindest für Autoren sollte das Netz der Himmel sein und bestimmte Portale den Weg dorthin ebnen (Himmelfahrt eben): alle Zwischenstationen umgehen und direkt beim Leser als EBook landen.</p>
<p>In San Francisco ist das Start-Up <a title="Scribd" href="http://www.scribd.com/" target="_blank">Scribd</a> beheimatet, das ähnlich wie Youtube Leuten ermöglicht ihre Werke hochzuladen, nur dass es nicht um Videos sondern um Bücher in digitalisierten Formaten geht.  Leser können in den Texten stöbern, sie weiterempfehlen, in Blogs einbauen oder anderweitig online nutzen. Ob man einen Kopierschutz einbaut oder nicht, den freien Download zulässt oder doch lieber auf seinen selbst bestimmten Preis setzt &#8211; Autoren haben alle Freiheiten. Scribd behält vom festgesetzten Preis lediglich 20% ein, die 80% Autorenhonorar sind weit mehr, als der herkömmliche Vertriebsweg pro verkauftem Buch bieten kann.</p>
<p>Verlage wären damit hinfällig, oder?</p>
<p><a title="Wolfgang Michal: Jetzt kommt itunes für Texte" href="http://carta.info/9485/jetzt-kommt-itunes-fuer-texte/" target="_blank">Wolfgang Michal</a> erwähnt auf Carta außerdem das Berliner Portal <a title="XinXii" href="http://www.xinxii.com/" target="_blank">XinXii</a>, das ähnlich wie Scribd funktioniert, während die <a title="Readbox" href="http://www.readbox.net/" target="_blank">Readbox</a> mit Verlagen zusammenarbeitet.</p>
<p>Nur am Rande: Scribd will durch ständige Kontrolle verhindern, dass ein einmal gekauftes Dokument kostenlos weiterverbreitet wird.</p>
<p>via: <a title="Carta: Jetzt kommt itunes für Texte" href="http://carta.info/9485/jetzt-kommt-itunes-fuer-texte/" target="_blank">Carta</a>, <a title="Brad Stone: Scribd ..." href="http://www.nytimes.com/2009/05/18/technology/start-ups/18download.html?_r=1" target="_blank">NY Times</a></p>
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		<title>Video am Wochenende: Autor &#8211; Verlag 2010</title>
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		<pubDate>Sat, 02 May 2009 10:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Musikbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Wochenende gibt es ein Video, passend zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Branche hinsichtlich Digitalisierung. Auf Leander Wattigs Blog bin ich nicht nur auf einen sehr spannenden Artikel über die Möglichkeit des Geldverdienens in digitalen Zeiten gestoßen (die Kommentare!), sondern auch auf diesen Clip: Gerd Leonhard erklärt hier ein Modell, wie man als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Wochenende gibt es ein Video, passend zur aktuellen Diskussion um die Zukunft der Branche hinsichtlich Digitalisierung.<br />
Auf Leander Wattigs Blog bin ich nicht nur auf einen sehr spannenden <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/04/16/geld-verdienen-in-digitaler-buchbranche/">Artikel </a>über die Möglichkeit des Geldverdienens in digitalen Zeiten gestoßen (die Kommentare!), sondern auch auf diesen Clip: Gerd Leonhard erklärt hier ein Modell, wie man als Musiker in Zukunft übers Internet Geld verdienen kann. Das lässt sich (fast) eins zu eins auch auf Autoren und Verlage übertragen.<br />
<object width="400" height="307" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=3516155&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/3516155">Gerd Leonard &#8211; Net Powered Musicians &#8211; VUrbia.com&#8230;Life in the Entertainment Age!</a> from <a href="http://vimeo.com/user733371">JesseJaeo Tolbert</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>via <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2009/05/01/der-weg-zum-erfolg-im-internet-fur-inhalte-ersteller/">Leander Wattig</a></p>
<p>Weitere Lesetipps zum Thema:<br />
Marcel Weiss auf netzwertig: <a href="http://netzwertig.com/2009/01/21/wie-musiker-in-zeiten-des-internets-geld-verdienen-koennen/">Wie Musiker in Zeiten des Internets Geld verdienen können</a> und zu diesem Artikel ein Post <a href="http://netzwertig.com/2009/01/26/wie-musiker-mit-dem-web-geld-verdienen-antworten-auf-kritikpunkte/">Antworten auf Kritikpunkte</a><br />
Medienkulturblog: <a href="http://medienkulturblog.de/2009-04-18-das-kunstwerk-im-zeitalter-seiner-digitalen-reproduzierbarkeit/">Das Kunstwerk im Zeitalter seiner digitalen Reproduzierbarkeit</a><br />
Matthias Schwenk, bwl2.0: <a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/04/20/attention-economy/">Der Künstler als Multitalent</a><br />
Suburb Macvillage: <a href="http://suburb.macvillage.de/">Revolution der Besitzkultur (Teil 2)</a></p>
<p>P.S: Gerd Leonhard hat eine ganze Seite mit <a href="http://www.mediafuturist.com/free-pdfs.html">kostenlosen Downloads</a>.</p>
<p>Nachtrag: in einem der Kommentare wurde auf Neil Gaimans Blog hingewiesen; in seinem Beitrag <a title="Neil Gaiman: Results of free" href="http://journal.neilgaiman.com/2008/07/results-of-free.html" target="_blank">Results of free</a> stellt er heraus, dass die Verkäufe seiner Bücher sehr viel höher waren, während American Gods frei im Netz zugänglich war. Eine ähnliche Aktion soll es auch in Zukunft geben.</p>
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		<title>Buchmarkt: Selbstverlag.</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 13:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mittler werden aussterben. Werden sie das tatsächlich? &#8220;Das Branchenmagazin Publishers Weekly prognostiziert für 2009 &#8220;das schlimmste Jahr seit Jahrzehnten&#8221;.  [...] Im Jahr 2008 gingen die Verkaufszahlen für Bücher Hardcover um 3,6 Prozent in den USA zurück. Der Einfluss des Internets auf den Buchmarkt sei riesig, so AAP-Vizepräsidentin [AAP = eine Vereinigung amerikanischer Verlage, DM] [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mittler werden aussterben. Werden sie das tatsächlich?</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Das Branchenmagazin Publishers Weekly prognostiziert für 2009 &#8220;das schlimmste Jahr seit Jahrzehnten&#8221;.  [...] Im Jahr 2008 gingen die Verkaufszahlen für Bücher Hardcover um 3,6 Prozent in den USA zurück. Der Einfluss des Internets auf den Buchmarkt sei riesig, so AAP-Vizepräsidentin [AAP = eine Vereinigung amerikanischer Verlage, DM] Tina Jordan.&#8221; schreibt Johannes Jolmes auf <a title="Verlag? Wie altmodisch!" href="http://www.zeit.de/online/2009/09/selbstverlage-usa" target="_blank">Zeit Online</a> am 20.02.09.</p>
<p>Und jetzt kann man sich also seine Wikipedia-Artikel selbst kompilieren, ausdrucken oder gar drucken lassen. (<a title="Bücher aus Artikeln selbst zusammenstellen" href="http://www.spreeblick.com/2009/03/03/bucher-aus-wikipedia-artikeln-selbst-zusammenstellen/" target="_blank">Spreeblick </a>heute.)</p>
<p style="padding-left:30px;">&#8220;Werden Verlage deshalb überflüssig? Wohl kaum. Denn nicht jeder Autor erreicht den Status eines Jaffe oder Weinberger (die zudem beide Universitäts-Professoren sind). Dennoch sollten Verlage aufpassen: Vom anderen Ende des Marktes her (also dem Long Tail) kommen Plattformen wie die <a href="http://www.readbox.net/">readbox</a>, die für Autoren ein wichtiges Instrument des Marketings sein können. Und wer dort Erfolg hat, aber keinen Verlag, wählt eben einen <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,435940,00.html">Print-on-demand-Anbieter</a> als Partner.&#8221;  Matthias Schwenk schon 2007 auf seinem Blog <a title="Matthias Schwenk Artikel: Bücher im Internet vermarkten" href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2007/10/23/bucher-im-internet-vermarkten/" target="_blank">BWL 2.0 </a></p>
<p>Ansonsten kann ich allen, die ihre Familie oder Freunde nicht mit Diavorträgen (oder Beamer-Abenden) vom letzten Urlaub langweilen wollen, nur empfehlen, sich mal <a title="Flickr Partner blurb" href="http://www.blurb.com/" target="_blank">blurb </a>anzugucken &#8211; damit lassen sich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Geschenke und sinnvolle Verwertung der Bilderberge. In zehn Jahren verschenkt man Fotobücher ja vielleicht auch digital? Oder bloß noch Memorysticks, hübsch mit Schleifchen drum und Kerzchen zum Auspusten drauf? Sehr romantisch!</p>
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		<title>Zukunftsmodelle 2: Handy.</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Mar 2009 23:26:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation und Recht]]></category>
		<category><![CDATA[PR und Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Handy]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_115" class="wp-caption alignleft" style="width: 209px"><img class="size-medium wp-image-115" title="Tokyo Straßenszene" src="http://verlagsstarter.files.wordpress.com/2009/03/imm030.jpg?w=199" alt="People in Tokyo" width="199" height="300" /><p class="wp-caption-text">People in Tokyo</p></div>
<p>In Japan ist ja viel los. Vor allem in den Städten. Viele Leute mit wenig Platz hocken aufeinander und organisieren sich super. Und da alle ganz viel arbeiten und allein der Stellplatz für ein Auto soviel kostet wie in Berlin eine Wohnung (naja, das ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  fährt man U-Bahn. Nachdem beispielsweise Tokyo aber auch noch riesengroß ist, kann es sein, dass man noch länger U-Bahn fährt, als wenn man vom Prenzlauer Berg an die FU fahren muss. Ist sogar ziemlich wahrscheinlich.</p>
<p>Und wer die <a title="Aemkei Foto auf Flickr - es gibt auch genug Gegenbeispiele, I know ;-)" href="http://www.flickr.com/photos/aemkei/3877328/" target="_blank">Legebatterie-Stopfbilder</a> aus den japanischen Metrozügen kennt (davon kann ich leider kein Foto anbieten, meine gute alte Spiegelreflex war zu umständlich zum knippsen im vollen Zug), weiß: mit Zeitunglesen ist da nicht soviel los, braucht viel zu viel Platz.  Aber es gibt ja Handys, die inzwischen besser in mobile Multifunktionskommunikationsgeräte umgetauft werden sollten &#8230;</p>
<p>Wen wunderts also, dass Mica Naitoh zwar noch kein Buch im Printgeschäft veröffentlicht hat und trotzdem eine der erfolgreichsten japanischen Schriftstellerinnen ist? Richtig, die <a title="Hubert Spiegel: eBook_zögert  nicht, handelt!" href="http://www.faz.net/s/Rub1DA1FB848C1E44858CB87A0FE6AD1B68/Doc~E517EB1B98B434FB3AAEDFBA1C10A72FB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Frau schreibt Handyromane</a>, von denen einer auch bei <a title="Mica Naitoh presents: Japanese Mobile Novel. A drama in my mind." href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank">YouTube</a> zu bestaunen ist.<a href="http://www.youtube.com/watch?v=kNQJIRriUEs" target="_blank"><br />
</a></p>
<p>&#8220;Wenn man sich den Markt in Japan anschaut, sieht man, dass hier Verkäufe bis eine Millionen Einheiten auf mobilen Devices im Bereich Belletristik möglich sind. Diese Zielgruppen kaufen keine Reader, diese nutzen das Handy&#8221;, erzählt Matthias Heubach <a title="&quot;Eine Million potentieller Käufer&quot;" href="http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/03/02/eine-million-potentieller-kaeufer.htm" target="_blank">buchreport.de</a>.  So boomt bei i-tunes momentan die Nachfrage nach deutschen Klassikern &#8211; aktuelle deutschsprachige Literatur fürs iphone gibt es derzeit noch zuwenig. Dass Internet-User dagegen keine Lust haben, für Online-Nachrichten zu zahlen, belegt eine (sicherlich nicht repräsentative) Umfrage, die die <a href="http://www.welt.de/webwelt/article3301097/Wuerden-Sie-fuer-Online-Nachrichten-zahlen.html" target="_blank">Welt</a> einem Artikel beifügte. Inzwischen ist die Prozentzahl derer, die nichts zahlen würden auf 77% angewachsen &#8230;</p>
<p>So schimpft Hugo E. Martin denn auch über &#8220;<a title="Hemartin: Bezahlen Content" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/03/die-gekropfte-debatte-um-das-bezahlen.html" target="_blank">Die verkropfte Debatte um das Bezahlen von Content im Internet</a>&#8220;, wenngleich ich die Kulturflatrate, die auch im Welt-Artikel als Option auftaucht, durchaus überdenkenswert finde. Satirisch auf den Punkt gebracht findet sich die Kritik übrigens auch beim Spießer Alfons auf <a title="Spießer Alfons: Rettungsplan für Verlage" href="http://off-the-record.de/2009/03/02/spiesser-alfons-rettungsplan-fuer-verlage/" target="_blank">off-the-record</a>, der einen persönlichen Rettungsvorschlag für (Zeitungs-) Verlage formuliert (der auch als Wunsch funktioniert) &#8211; mehr Journalismus statt Anzeigenkundenwunscherfüllung wird die Unternehmen wieder von selbst an Bord bringen und neue Anzeigen schalten lassen &#8230; <img src='http://verlagsstarter.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Es bleibt also spannend in der Branche und drumrum und eine der Fragen dürfte sein: kommt das <a title="Zukunftsmodelle 1: digitales Abo?" href="http://verlagsstarter.de/2009/03/zukunftsmodelle-1-digitales-abo/" target="_self">digitale Abo</a> durch die Hintertür?</p>
<p>Mehr zum Handyroman auch auf Zeit-Online, wo Georg Diez schon 2007 über <a title="Georg Diez: Lesen 2.0" href="http://www.zeit.de/2007/18/Lesen_20" target="_blank">Lesen 2.0 </a>und Mica Naitoh schrieb.</p>
<p>Und gerade bin ich noch über <a title="Kommentar zum FAZ Artikel" href="http://weblog.ib.hu-berlin.de/?p=6378" target="_blank">IBI-Weblog</a> gestolpert, dass die Panikmache wegen EBook für weitestgehenden Nonsense hält. Muss mir das morgen nochmal genauer anschauen, wie auch Marion Kümmels Artikel auf <a title="Federwerk" href="http://federwerk.de/2008/12/08/links-zum-trendthema-e-book/" target="_blank">Federwerk</a>.</p>
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		<title>Lesen im Netz 2</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/02/lesen-im-netz-2/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 12:26:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[So, ich hab zwar noch keinen anderen Blog gefunden, der sich mit der Gründung eines Verlags auseinandersetzt, aber rund um gibts natürlich einiges. Hier eine kleine Auswahl unserer Lieblingsnetzlektüren: Autorenschrittmacher (Tips von einer Literaturagentin im Buchmarkt Jungle), Buchhändler Alltag und Kundenwahnsinn (der gerade verkündet hat, eine Pause einlegen zu müssen&#8230; schade!), Literaturwelt und Blätterrauschen (der Blog [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So, ich hab zwar noch keinen anderen Blog gefunden, der sich mit der Gründung eines Verlags auseinandersetzt, aber rund um gibts natürlich einiges.</p>
<p>Hier eine kleine Auswahl unserer Lieblingsnetzlektüren: <a href="http://www.autorenschrittmacher.de/" target="_blank">Autorenschrittmacher</a> (Tips von einer Literaturagentin im Buchmarkt Jungle), <a href="http://aci.blogg.de/" target="_blank">Buchhändler Alltag und Kundenwahnsinn </a>(der gerade verkündet hat, eine Pause einlegen zu müssen&#8230; schade!), <a href="http://blog.literaturwelt.de/" target="_blank">Literaturwelt</a> und <a href="http://www.blaetterrauschen.de/" target="_blank">Blätterrauschen</a> (der Blog von literature).</p>
<p>Pflichtlektüre ist natürlich das<a href="http://www.boersenblatt.net/template/b4_tpl_home/" target="_blank"> Börsenblatt</a> des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Und wer wie wir komischerweise nicht dazu kommt, alle Feuilletons und Neuerscheinungen ständig selbst zu lesen, für den ist <a href="http://www.perlentaucher.de/" target="_blank">perlentaucher.de</a> genau das Richtige. Der Perlentaucher informiert über Neuerscheinungen und liefert täglich einen Pressespiegel, dann lohnt es sich auch bei <a href="http://www.literaturnetz.com/component/option,com_magazine/Itemid,163/" target="_blank">literature.de</a>, dem Literaturportal und bei <a href="http://www.buecher-magazin.de/index.php?id=home_aktuell" target="_blank">buecher-magazin.de</a>, dem unabhängigen Magazin zum Lesen vorbeizugucken, da finden sich auch immer wieder interessante News.</p>
<p>Getwittert wird natürlich auch, wir sind zum Beispiel gerade vom <a href="http://twitter.com/verlagsreport" target="_blank">Verlagsreport</a> gezwitschert worden&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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