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	<title>Verlagsstarter &#187; Zukunft</title>
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	<description>Verlagsgründung für Anfänger</description>
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		<title>Unabhängige Buchläden unterstützen! #ff #ubu</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 08:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[buchhandel]]></category>
		<category><![CDATA[lieblingsbuchhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[unterstützung]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Statt eines FollowFridays auf Twitter möchte ich jetzt hier auf dem Blog die Reihe: "Meine Lieblingsbuchhandlung" starten - wer gerne seine persönliche Lieblingsbuchhandlung vorstellen möchte - Gastbeiträge sind erwünscht!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inspiriert von Stefan Weidles Artikel über die <a title="Stefan Weidle auf faz.net: Zukunft der Verlagsbranche" href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E718E18F078884ECFAF14BBB0E18DA065~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Zukunft der Verlagsbranche </a> möchte ich heute eine neue Reihe auf dem Blog starten: </p>
<h3>&#8220;Meine Lieblingsbuchhandlung&#8221;</h3>
<p>Statt eines FollowFridays <a title="Wie funktioniert Followfriday?" href="http://mashable.com/followfri/" target="_blank">(#ff</a>) auf Twitter möchte ich jetzt also jeden Freitag eine wohl meist Berliner &#8211; je nachdem, wie oft ich aus Berlin rauskomme &#8211;  Buchhandlung vorstellen, die es mir besonders angetan hat. Die Kriterien dabei sind Atmosphäre, Sortiment und natürlich vor allem auch die BuchhändlerInnen. Auf meiner <a title="Google Map: Das wilde Dutzend rast durch Berlin" href="http://maps.google.de/maps?hl=de&amp;tab=wl" target="_blank">Vertriebstour </a>für <a title="Das wilde Dutzend" href="http://das-wilde-dutzend.de/2010/10/13/das-wilde-dutzend/" target="_blank">Das wilde Dutzend</a> lerne ich sehr viele kennen und erlebe die ein oder andere nette Überraschung.</p>
<p><a title="llibreria - bookstore - Amsterdam - HDR by MorBCN, on Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/bcnbits/363695635/"><img src="http://farm1.static.flickr.com/183/363695635_5621ff0da4.jpg" alt="llibreria - bookstore - Amsterdam - HDR" width="500" height="327" /></a> <br />
Bild: ©<a title="Buchhandlung in Amsterdam" href="http://www.flickr.com/photos/bcnbits/363695635/" target="_blank">MorBCN </a>auf flickr</p>
<p>Natürlich ist die erfolgte Verlagsgründung nun auch der letzte Stein, der diese Reihe ins Rollen bringt. Stefan Weidles Artikel wurde bereits im Frühling veröffentlicht, geplant sind die Blogposts also schon länger (es geht nichts über eine gute Vorbereitung &#8230;).<br />
Er schreibt darin, Bezug nehmend auf Ulf Erdmann Zieglers Aussagen zur <a title="These: die Konzernbuchhandlungen gefährden mit ihrer Politik die Verlage - etwas verkürzt und zugespitzt zusammengefasst" href="http://www.faz.net/s/RubBE163169B4324E24BA92AAEB5BDEF0DA/Doc~E171B50B1937945CC8E59E87475ACE16A~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">Zukunft des Buchmarkts</a>:</p>
<blockquote><p>Die Konzentration führt zur Ausdünnung, und wir unabhängigen Verlage spüren das. Wir kommen bei Thalia, Hugendubel et cetera in der Regel nicht vor. Das hat natürlich rein kommerzielle Gründe, das Geschäft mit uns blüht eben nicht so wie das mit den Großverlagen.</p></blockquote>
<p>Und daher: &#8220;Support your local bookdealer!&#8221;, unterstützt unabhängige Buchläden. Gastbeiträge oder Anregungen sind explizit erwünscht! Es gibt so viele tolle kleine Läden in Berlin, und ich kenne bestimmt erst einen Bruchteil &#8211; ganz zu schweigen vom Rest der Republik. (Tatsächlich gibt es übrigens auch einen Bildband über die schönsten Buchhandlungen in Europa. Leider sind die Fotos aber nicht so gelungen, sonst würde ich das Buch hier mit vorstellen.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>VaW: Zukunft des Buchs</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/09/vaw-zukunft-des-buchs/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 06:16:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[The Future of the Book. from IDEO on Vimeo. via Matthias Fromm]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="420" height="236" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15142335&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="420" height="236" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=15142335&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/15142335">The Future of the Book.</a> from <a href="http://vimeo.com/ideo">IDEO</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>via <a title="Twitter. Matthias Fromm" href="http://twitter.com/matthiasfromm" target="_blank">Matthias Fromm</a></p>
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		<title>Bücher vs. Ebooks</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/08/bucher-vs-ebooks/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 17:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buch und Markt]]></category>
		<category><![CDATA[EBook]]></category>
		<category><![CDATA[infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der Newsweek-Redaktion (via Echtzeitgeist). Techcrunch sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230; Auch ReadWriteWebs Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks.jpg"><img class="size-large wp-image-1320 aligncenter" title="Newsweek_Jnfografik  Bücher vs. Ebooks" src="http://verlagsstarter.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/newsweek_Jnfografik-Bücher-vs.-Ebooks-755x1024.jpg" alt="" width="755" height="1024" /></a></p>
<p>Diese anschauliche Gegenüberstellung stammt aus der <a title="Newsweek: Does one have to win?" href="http://www.newsweek.com/2010/08/03/back-story-books-vs-e-books.html" target="_blank">Newsweek</a>-Redaktion (via <a title="Frank Tentler Posterous: Ready to rumble" href="http://echtzeitgeist.posterous.com/reeeeady-to-ruuuumble-books-vs-e-books" target="_blank">Echtzeitgeist</a>). <a title="Techcrunch: old books vs new books" href="http://techcrunch.com/2010/08/21/just-imagine-what-this-will-look-like-to-your-kids/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29" target="_blank">Techcrunch </a>sieht die Dinge da schon etwas eindeutiger: 2020 kippe die Darstellung zugunsten von Ebooks, wenn gleich vielleicht nicht dank der Bücher von Jane Austen&#8230;</p>
<p>Auch <a title="RWW: 5 reasons why ebooks are better than paper books" href="http://www.readwriteweb.com/archives/5_ways_that_ebooks_are_better_than_paper_books.php" target="_blank">ReadWriteWeb</a>s Richard MacManus sieht Vorteile für das eBook. So kann er jetzt Lieblingsstellen markieren und leicht wiederfindbar abspeichern, Notizen anlegen, Zitate können via Twitter und Facebook sofort geteilt und diskutiert, schwierige Wörter gleich online nachgeschlagen werden und natürlich erleichtert die Suchfunktion so einiges.</p>
<p>Tja, auf dem iPad vielleicht &#8211; auf dem iPhone ist mir das ständige Geblätter bzw. Weiterklicken zu anstrengend und alle anderen Geräte  können mir außer der Lesefunktion nicht genug. Ansonsten fällt mir dazu nur noch ein: der Trend geht zu Vinyl!</p>
<p>Und, schon überzeugt?</p>
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		<title>Buch 2020 &#8211; eine Idee</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/06/buch-2020-eine-idee/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 22:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Video vom Jules Verne Buch, das mithilfe von QR Codes &#8220;erweitert&#8221; wurde, führte auf der Facebookseite von Was mit Büchern zu folgender Reaktion: 2D Codes sehen einfach nicht gut aus. Was könnte man denn also noch versuchen, um ein Buch virtuell weiterzuführen, wo könnte eventuell ein Mehrwert liegen, der den haptischen Gegenstand Buch vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Video vom <a title="Verlagsstarter: Augmented Reading in 80 Tagen" href="http://verlagsstarter.de/2010/06/augmented-reading-in-80-tagen/" target="_blank">Jules Verne Buch</a>, das mithilfe von QR Codes &#8220;erweitert&#8221; wurde, führte auf der Facebookseite von <a title="Was mit Büchern: Kommentar" href="http://www.facebook.com/pages/manage/#!/posted.php?id=122037558818&amp;share_id=128840780476327&amp;comments=1#s128840780476327" target="_blank">Was mit Büchern</a> zu folgender Reaktion:</p>
<p>2D Codes sehen einfach nicht gut aus.</p>
<p>Was könnte man denn also noch versuchen, um ein Buch virtuell weiterzuführen, wo könnte eventuell ein Mehrwert liegen, der den haptischen Gegenstand Buch vom iPad oder eReader -mit denen das technisch ja zu bewerkstelligen wäre- abhebt?</p>
<p>Vielleicht können andere Augmented Reality eleganter zur virtuellen Erweiterung eines Romaninhalts führen. Mit Apps für Smartphones wie Sekai Camera können Bilder über die Seiten gelegt werden. Wenn man die Kamera über die Seite hält, erscheinen dann die hinterlegten Bilder und man kann eigene hinzufügen. Das Problem: wie industrialisiert man das, so dass am Anfang in der ganzen Auflage Bilder hinterlegt sind? Der Vorteil: jeder kann sein Buch individualisieren, eigene Bilder hinzufügen, Kommentare ergänzen usw. Und anschließend in einem Buchclub mit anderen die Versionen austauschen. Oder so.</p>
<p>QR Codes werden dann überflüssig. Da käme dann auch der Hardware also Büchertausch wieder in Frage, denn schließlich kann man mit diesen Apps auch Bilder drüberlegen, kommentieren usw. ein Buchclub-Revival? Ein neues Bibliotheken-Spiel? Leute schreiben Bücher so weiter?</p>
<p>Aber vielleicht ist das ja auch nur eine Idee für kleine Verlage mit kleinen Auflagen&#8230;</p>
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		<title>Augmented Reading: In 80 Tagen um die Welt</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/06/augmented-reading-in-80-tagen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 20:46:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
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		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[QR-codes]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Jules Verne Klassiker in einer erweiterten Ausgabe der anderen Art. QR-Codes machen die Verlinkung von Printausgabe mit zusätzlichen Onlineinformationen möglich. Via ipony]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Jules Verne Klassiker in einer erweiterten Ausgabe der anderen Art. QR-Codes machen die Verlinkung von Printausgabe mit zusätzlichen Onlineinformationen möglich.<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/OE5Ch4NnVu0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/OE5Ch4NnVu0&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
Via <a title="ipony: Das gedruckte Buch mit dem Internet verlinkt" href="http://ipony.de/?p=3074" target="_blank">ipony</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>The End of Publishing</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2010/03/the-end-of-publishing/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 17:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Penguin Group USA. (via etkbooks)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/Weq_sHxghcg&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a title="Penguin Group USA: The End of Publishing" href="http://www.youtube.com/watch?v=Weq_sHxghcg" target="_blank">Penguin Group USA</a>. (via <a title="Twitter: ETKbooks" href="http://twitter.com/etkbooks" target="_blank">etkbooks</a>)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>a2n: Standortfrage und die Zukunft kreativer Branchen</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/09/a2n-standortfrage-und-die-zukunft-kreativer-branchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 08:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultur und Kreativbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Förderung]]></category>
		<category><![CDATA[Freiräume]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativwirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Standort]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[(Dieser Text ist meine Mitschrift einer a2n Camp Session am Mittwoch, leicht überarbeitet von Christine Kolbe und zuerst auf dem a-2-n Blog gepostet) Als ein Großteil der Mannheimer Popakademie-Absolventen nach Berlin zog &#8211; obwohl sie keinen Job in Aussicht hatten, geriet der Musikredakteur, DJ und Kenner der Mannheimer Clubszene, Sebastian Dresel, ins Grübeln. War das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Dieser Text ist meine Mitschrift einer a2n Camp Session am Mittwoch, leicht überarbeitet von <a title="Christine Kolbe, Kluge Konzepte" href="http://www.klugekonzepte.de/" target="_blank">Christine Kolbe</a> und zuerst auf dem <a title="a2n Blog Was bedeutet Standort für die zukünftige Entwicklung der kreativen Branchen?" href="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen" target="_blank">a-2-n Blog</a> gepostet)</p>
<p><span id="parent-fieldname-description">Als ein Großteil der Mannheimer <a title="Popakademie Mannheim" href="http://www.popakademie.de/" target="_blank">Popakademie</a>-Absolventen nach Berlin zog &#8211; obwohl sie keinen Job in Aussicht hatten, geriet der Musikredakteur, DJ und Kenner der Mannheimer Clubszene, Sebastian Dresel, ins Grübeln. War das Lebensumfeld, das Berlin bot einfach so viel interessanter? Hat sich hier ein Mentalitätswandel vollzogen, von der Sicherheit hin zum Risiko, das durch die Chancen, die Freiraum bietet, aufgewogen wird? </span></p>
<div><a id="parent-fieldname-image" href="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen/image/image_view_fullscreen"> <img class="alignleft" title="Sebastian Dresel" src="http://www.a-2-n.de/was-bedeutet-standort-fuer-die-zukuenftige-entwicklung-der-kreativen-branchen/image_mini" alt="Was bedeutet Standort für die zukünftige Entwicklung der kreativen Branchen" width="150" height="200" /> </a><span id="parent-fieldname-imageCaption"> </span></div>
<div id="parent-fieldname-text">
<p align="left"><a title="Sebastian Dresel auf Twitter" href="http://twitter.com/seebase" target="_blank">Sebastian Dresel</a> schrieb für Magazine wie <a title="Spex. Magazin für Popkultur" href="http://www.spex.de" target="_blank">Spex</a> und <a title="Groove Magazin" href="http://www.groove.de/" target="_blank">Groove </a>und ist eine DJ Legende der Mannheimer Clubszene; für diese kämpft er jetzt ganz offiziell an vorderster Front &#8211; seit 2007 bekleidet er das <a title="Sebastian Dresel, Beauftragter für Musik und Popkultur Mannheim" href="http://www.regioactive.de/story/5266/mannheim_hat_einen_neuen_beauftragten_fuer_musik_und_popkultur.html" target="_blank">Amt des Beauftragten für Musik und Popkultur</a> der ungefähr 350.000 Einwohner zählenden Stadt an Rhein und Neckar.<br />
Seine Wirkungsstätte liegt im Jungbuschviertel, wo es seit mittlerweile fünf Jahren den Musikpark, eine Art Existenzgründerzentrum für Unternehmen rund ums Musikbusiness gibt. Dieses Kreativquartier hat sich im Zuge der Popakademie Gründung vor rund 7 Jahren in Mannheim angesiedelt, die geographische Konzentration ergibt sich aus der besonderen Situation Mannheims als vollkommen vollgebauter Stadt &#8211; anders als Berlin (noch zumindest).</p>
<p>Die zentralen Fragen der Session am ersten #camp Tag der <a title="a2n - alltogethernow 2009" href="http://www.a-2-n.de/" target="_blank">all2gethernow</a> skizzierte <a title="D*Ruffalo - The daily magazine of excess culture" href="http://druffmix.com/" target="_blank">Dresel </a>folgendermaßen:<span id="more-1038"></span></p>
<div>
<ul>
<li>wie wichtig ist ein Standort für die Entwicklung einer kreativen Szene, welche Merkmale zeichnen ihn aus?</li>
<li>was sollte eine Stadt/Kommune tun und fast noch wichtiger: was sollte sie auf keinen Fall tun? = welche Handlungsmöglichkeiten stehen auf lokaler Ebene zur Verfügung, um Kreativwirtschaft zu fördern</li>
</ul>
<p>Als weitere entscheidende Frage, die sich im Laufe der Diskussion herauskristallisierte, kam noch hinzu:</p>
<ul>
<li>Was heißt heutzutage Arbeit? Hat sich das Leben, der Lebensstil und die Auffassung von Arbeit nicht vollkommen gewandelt, hat die Kreativwirtschaft hier nicht eine Pionierfunktion inne?</li>
</ul>
</div>
<div>Sollten Städte also versuchen, Lebensumfelder zu gestalten (das hieße dann wohl auch, öffentlichen Raum zuzugestehen, Freiräume zu lassen) oder sollen sie versuchen, indirekt und passiv zu fördern, indem sie Geld in die wirtschaftliche Entwicklung ihrer Kommune stecken?</p>
<p>Wenn es um öffentliche Förderung von Popmusik geht, kommen dafür drei Töpfe in Frage: Jugend, Kultur und Wirtschaft. Wenn die Grundsatzentscheidung pro Kulturförderung durch Stadt oder Staat (siehe dazu auch die große Geschichte in der aktuellen <a title="Spex Inhaltsverzeichnis aktuelle Ausgaben - scrollen für Zusammenfassung" href="http://www.spex.de/ausgaben/spex322/ " target="_blank">Spex </a>#322 Sept/Okt 2009, Pop mit Staatsknete) gefallen ist, kommt es vor allem auf Strukturen an. So wie die Fördertöpfe sich auf drei aufteilen, so spielen unheimlich viele Ressorts eine Rolle, wenn es um Popkultur geht &#8211; Baurecht, Gastro, Arbeit, Stadtplanung und Stadtmarketing, Umweltschutz, um nur einige Beispiele zu nennen. Kreativwirtschaft sollte daher in all diesen Ressorts und ihren jeweiligen Spezialisten als strategisches Ziel der Stadt vorgegeben sein. Die Aufgabe eines Popbeauftragten ist es dann auch eher, bei all diesen unterschiedlichen Stellen Begeisterung zu wecken. Er agiert damit auf zwei Ebenen. Zum einen auf einer übergeordneten, strategischen und zum anderen auf der Detailebene.</p>
<p>Die Frage nach der Definition von Kultur schließt sich hieran unmittelbar an. Ist die Technoparty nur Kommerz oder ist sie auch Kultur, weil in Mannheim beispielsweise tatsächlich eine &#8220;interkulturelle&#8221; Veranstaltung? Schnell ist man bei den jeweiligen Fördertöpfen also am Überzeugungsarbeit leisten, dass eine bestimmte Veranstaltung &#8220;Kultur&#8221; ist usw. (Eine Anregung war, Pop auch mal wieder als Kunst zu sehen und sich auf dem Kunstmarkt nach möglichen Vorbildern umzusehen. Die <a title="Wikipedia Fotografie als Kunst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fotografie#Fotografie_als_Kunst" target="_blank">Fotografie Kunst</a> ja oder nein Debatte der 20er Jahre liefert hier eine gut übertragbare Folie.)</p>
<p>In der Diskussion mehrerer Stadtmodelle ergab sich dann ein zuerst vielleicht verblüffendes Ergebnis: Der Versuch, Kreativwirtschaft räumlich zu bündeln, ging in vielen Fällen nach hinten los. Dort, wo Städte versuchten, ihre Clubszene (beispielsweise) in einer Straße zu fixieren, machte die Qualität kaputt, es waren die Zwischennutzungen, die selbstbesetzten Freiräume, die spannend waren bzw. sind, sei das nun die Admiralsbrücke in Kreuzberg oder das Rocko (?!) in Stuttgart &#8212; könnte ein Vorteil Berlins auch darin liegen, dass das Ordnungsamt hier nicht alles mitbekommt? Das Laissez-faire, das &#8220;Hm, hier sind ja gar keine Lichter auf der Treppe&#8230;&#8221; Oder sind es einfach nur die vielen freistehenden Räume (was auch Leipzig momentan ausmacht)?</p>
<p>Standorte sind attraktiv, wenn sie viel Freiflächen zur Verfügung haben, viel Platz &#8211; also keine Zookäfigzuweisung. Und ganz wichtig: es braucht gute Vermittler, die die unterschiedlichen Bedürfnisse austarieren. Städte können folgendermaßen agieren: Leute in Fachressorts begeistern, Kulturförderung als strategisches Ziel umsetzen, Gelegenheiten für Kultur wahrnehmen und möglich machen etwa als Arbeitsbörsencharakter. Die Entscheidungsträger müssen eruieren, wo der Markt ist, wo das Publikum sich aufhält und entgegen der langfristigen Zyklen der Stadtplanung handeln, auch mal Zufall zulassen. Grundsätzlich so Dresel, müssten sie akzeptieren, dass <em>Arbeit</em> und ihr Verständnis sich geändert haben, Experimentalcharakter hat, der Raum zum Ausprobieren und Scheitern lassen muss.<br />
Sein stärkstes Plädoyer, dafür was Städte nicht tun sollten: eine eigene Kreativförderungswirtschaftsabteilung bilden</p>
<p>Kreativwirtschaft als &#8220;Pionierpflanze für Arbeitsauffassung&#8221;, durch Wandertendenzen agieren Kreative als Kultivatoren von Stadtvierteln, sorgen für eine Wertsteigerung, die allen zugute kommt. In vielen Köpfen gilt es hier noch Wahrnehmungsschwellen zu überwinden.</p></div>
</div>
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		<title>All together now &#8211; a2n</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 09:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
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		<description><![CDATA[Die alternative Popkomm, mehr muss man ja eigentlich schon nicht mehr sagen: die a2n, Alltogether now, startet heute richtig. Gestern abend gabs die Eröffnungsparty und heute gehts nun los mit zwei Tagen Barcamp plus Konferenz am Freitag. Themen sind, natürlich, die Folgen der Digitalisierung für Musikbranche und Urheberrecht, und ein Themengebiet wird sich auch um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die alternative Popkomm, mehr muss man ja eigentlich schon nicht mehr sagen: die <a title="Website a2n" href="http://www.a-2-n.de/" target="_blank">a2n</a>, Alltogether now, startet heute richtig. Gestern abend gabs die Eröffnungsparty und heute gehts nun los mit zwei Tagen Barcamp plus Konferenz am Freitag.</p>
<p>Themen sind, natürlich, die Folgen der Digitalisierung für Musikbranche und Urheberrecht, und ein Themengebiet wird sich auch um den Standort Berlin und die Kreativwirtschaft in der selbst ernannten Creative Capital sein. Und u.a. deshalb bin ich auch mit von der Partie und hoffe, es gibt spannende Sessions und Diskussionen! Heute, um 14.15 Uhr die Session &#8220;Gründer in der Krise? Gründen in der Krise!&#8221; mit dem Komponisten und Pianisten <a title="Bastian Schick, Pianist und Komponist" href="http://bastianschick.wordpress.com/" target="_blank">Bastian Schick </a>(den ich beim <a title="Creare Startup, Entrepreneurship lernen" href="http://www.creare-online.de/" target="_blank">Creare Startup</a> Kurs kennengelernt habe) Rasant Record Gründer Marcel Lingner (habe nur dieses sehr witzige <a title="Call me an Ambulance - Robots" href="http://www.youtube.com/watch?v=BREDRRiUrz8" target="_blank">Video </a>gefunden)</p>
<p>Das Programm findet ihr <a title="Programm der a2n" href="http://community.a-2-n.de/" target="_blank">hier</a> (angelegt bei mixxt, auch so ein praktisches Web 2.0 Tool), da es ein <a title="Wikipedia: Barcamp" href="http://de.wikipedia.org/wiki/BarCamp" target="_blank">Barcamp </a>ist, könnt ihr selbst dieses Programm aber auch erweitern und Sessions anmelden, Tickets sind unglaublich günstig.</p>
<p>Heute ab 10:00 Uhr in der <a title="Münze Berlin" href="http://www.muenze-berlin.com/" target="_blank">Münze </a>(alte Münzprägestation Berlins), Am Molkenmarkt 2, 10179 Berlin und Freitag dann im Radialsystem.</p>
<p>Und als kleinen Vorgeschmack ein Vortrag von <a title="Gerd Leonhard, Mediafuturist" href="http://www.mediafuturist.com" target="_blank">Gerd Leonhard</a>, Medienfuturist und Talking Head am Freitag:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_YaVLNGLDhQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/_YaVLNGLDhQ&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>Verlage: Geld verdienen im Internet</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Jun 2009 19:38:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage und Zukunft]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Kulturflatrate]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Zukunft wird nicht mehr über Inhalte verdient werden, sondern über das Drumherum. So die provokante These von Paul Bradshaw, der sich inzwischen einige Blogger und Szenekenner mit Abstrichen anschließen. Wir auch. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Inhalte wird kein Geld verdient werden in der Zukunft. Wird es auch heute nicht. Sondern?<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="355" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="355" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=userspaulbradshawdesktopmakingmoneyfromcontent-090609041028-phpapp01&amp;stripped_title=making-money-from-content-online" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div style="font-size: 11px; font-family: tahoma,arial; height: 26px; padding-top: 2px;">
<p>View more <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/">OpenOffice presentations</a> from <a style="text-decoration:underline;" href="http://www.slideshare.net/onlinejournalist">Paul Bradshaw</a></p>
<p>.</p></div>
<p>via i<a title="Sascha Carlin: Das Verlagsgeschäft mit Inhalten" href="http://itst.net/1238-das-verlagsgeschaft-mit-inhalten" target="_blank">tst.net</a> via <a title="Hugo E. Martin on marketing and media" href="http://hemartin.blogspot.com/2009/06/making-money-from-content.html" target="_blank">HEM<br />
</a></p>
<p>Geld wird auch jetzt schon offline mit &#8220;<strong>Audiences</strong>&#8220;, &#8220;<strong>Experiences</strong>&#8221; und &#8220;<strong>Services</strong>&#8221; verdient, meint Bradshaw.</p>
<h4>Exklusivität</h4>
<p>Die eine Möglichkeit, auf die auch Sascha Carlin eingeht, ist die Preisanhebung bei Büchern. Exklusive <strong>Luxusartikel</strong>, die nur noch als Geschenk gekauft werden. Der <strong>Designer </strong>Jacek Utzek, der Zeitungsauflagen um 100% erhöhte, meint dazu: &#8220;give power to designers&#8221;. (<a title="Jacek Utko: design save the newspaper" href="http://www.ted.com/talks/jacek_utko_asks_can_design_save_the_newspaper.html" target="_blank">Quelle</a>)</p>
<h4>Alternative Produkte</h4>
<p>Die andere Option heißt <strong>Alternativen </strong>finden. Andere Einnahmequellen als Inhalt und Content müssen her, der Kreativität sind hier im Prinzip keine Grenzen gesetzt.</p>
<h4>Kulturflatrate für Verleger?</h4>
<p>Ganz aktuell schreibt dazu Robin Meyer-Lucht auf <a title="Robin Meyer-Lucht auf Carta: Verleger Gema für onlinetexte wer zahlt wofür und wer ist verleger" href="http://carta.info/10421/verleger-gema-fuer-onlinetexte-wer-zahlt-wofuer-und-wer-ist-verleger/" target="_blank">Carta </a>vom Vorhaben einer neuen Abgabegesellschaft, die Verlegern eine Pauschalabgabe für Onlinetexte zukommen ließe:</p>
<blockquote><p>Bemerkenswert ist aber vor allem, dass die Verleger plötzlich eine Pauschalvergütung ihrer Inhalte anstreben, die von ihrem Kern her <strong>eher zum Prinzip der Allmende- als zu dem der Marktwirtschaft </strong>zu passen scheint: Die Vergütung läuft nicht mehr über den Markt und einzelne Tauschakte, sondern über eine <strong>kommissionvermittelte Blackbox der kollektiven Vergütung</strong> und Preissetzung.</p></blockquote>
<p><a title="Lutz Knappmann: Verlage planen GEMA für Onlinetexte" href="http://www.ftd.de/technik/medien_internet/:Internet-Piraterie-Verlage-planen-Gema-f%FCr-Onlinetexte/525077.html" target="_blank">Mehr </a>in der Financial Times Deutschland. Was wohl die VG Wort von dieser Idee hält?</p>
<p><strong>Außerdem</strong></p>
<p>Von Carlin zitiert und dank Diagrammen sehr anschaulich die Preisentwicklungen und Probleme (vor allem der Zeitungsverlage) darstellend ist ein Artikel von Andreas Göldi auf <a title="Was die Newsmedien der Zukunft kosten" href="http://netzwertig.com/2009/06/10/medienrevolution-was-werden-die-newsmedien-der-zukunft-kosten/" target="_blank">Netzwertig</a>.</p>
<p>Auf Förderland erschien passenderweise auch gerade ein <a title="Wie verdiene ich Geld mit meinem Web-Projekt?" href="http://www.foerderland.de/419+M5511bab1c8b.0.html" target="_blank">Artikel</a>, wie man sein Web-Projekt monetarisieren kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Inspiration: Improv Everywhere</title>
		<link>http://verlagsstarter.de/2009/06/inspiration-improv-everywhere/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 11:01:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doro</dc:creator>
				<category><![CDATA[Web 2.0 und Video]]></category>
		<category><![CDATA[Buchmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Inspiration]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Improv everywhere - neues Straßentheater übers Internet organisiert? Und wieso ist das für Verlagsstarter interessant? Lesungen sind langweilig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a title="Verlagsstarter auf der Webinale" href="http://verlagsstarter.de/2009/05/webinale-digital-natives-txtr/" target="_blank">Webinale </a>letzte Woche war auch der Fotograf (u.a.) <a title="Chad Nicholson" href="http://chadnicholson.net/" target="_blank">Chad Nicholson</a> eingeladen um <a title="Improv Everywhere" href="http://improveverywhere.com/" target="_blank">Improv Everywhere</a> vorzustellen. Improv Everywhere ist eine Truppe aus New York, die in gewissem Sinne <a title="Unsichtbares Theater, Augusto Boal" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Unsichtbares_Theater" target="_blank">unsichtbares Theater</a> oder Straßentheater macht. Heißt soviel wie: sie machen öffentliche Aktionen, zum Teil <a title="Wikipedia: Flashmob" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Flashmob" target="_blank">Flash Mob</a> ähnlich, bei denen für unbeteiligte Passanten/Zuschauer nicht klar ist: warum, wozu, weshalb und: ist das echt &#8211; oder einfach eine Marketing-Aktion?<span id="more-647"></span></p>
<h4>Improv Everywhere in Aktion</h4>
<p>Seit Januar 2002 veranstalten die &#8220;agents&#8221; inzwischen einen &#8220;<a title="The no pants subway ride" href="http://improveverywhere.com/missions/the-no-pants-subway-ride/" target="_blank">no pants! subway ride</a>&#8220;. Im ersten Jahr waren sie zu siebt, alles Jungs, die nur in Unterhosen sieben Stationen nonstop fuhren. Fragen beantworteten sie standardisiert mit &#8216;sie hätten ihre Hose einfach vergessen&#8217; und untereinander ignorierten sie sich. Am 8. Stopp stieg dann eine weitere Person hinzu, die Hosen für 1 Dollar verkaufte. Sinn und Zweck der Aktion &#8211; neben einem gewissen Maß an Exhibitionismus vermutlich sehr viel Spaß, Gesprächsstoff und ansonsten: keine Ahnung. Inzwischen nehmen in New York allein <strong>1200 Menschen</strong> an der Aktion teil und das Konzept wurde in 21 andere Städte weltweit exportiert. Organisation der Teilnehmenden läuft nur über die Website.</p>
<h4>Improv Verlagswesen?</h4>
<p>Warum ist das nun interessant für Verlage? Weil <strong>Lesungen langweilig</strong> sind. Das heißt, ich finde Lesungen in den meisten Fällen langweilig, weil ich gerne selbst lesen möchte &#8211; in den meisten Fällen hat die fehlende Attraktivität von Lesungen für mich also weder mit der Qualität der Texte zu tun, noch mit der Person des Vorlesers (naja) oder dem Ort der Lesung. Der <strong>Live-Charakter</strong> einer Lesung geht für mich nur in den wenigsten Fällen auf. Für genug andere Leute ist das glücklicherweise anders, sonst wären Hörbücher auch nicht so populär, trotzdem wird es wohl problematisch, sollte es irgendwann soweit sein wie bei der <strong>Musikindustrie</strong>: Content ist komplett online verfügbar, das Albenkonzept wird vom einzelnen Songdownload abgelöst (bei Artikeln in Fachzeitschriften schon geschehen) und Konzerte und Merchandise sichern den Umsatz. Auf Bücher übertragen: Ebooks revolutionieren den <strong>Buchmarkt</strong>, weil sie den Vertriebsweg vereinfachen und den Preis ändern. Auch das Leseverhalten ändert sich, Texte werden kürzer, Leser wollen mitschreiben (eine Möglichkeit), die Zahl der Neuveröffentlichungen (von Verlagen) sinkt, die Zahl von BoD-Büchern wächst.</p>
<h4>Zukunft von Lesungen?</h4>
<p>Schon jetzt sind Lesungen für Autoren und ihr Einkommen <strong>lebenswichtig</strong>, sollten die vorab von Verlagen gezahlten Honorare in Zukunft sinken, könnten sie noch wichtiger werden: als Werbeplattform für das vorgestellte Buch und natürlich als direkte Einnahmequelle. Lesungen mal anders zu gestalten, wäre doch eine spannende Aufgabe &#8211; und natürlich passiert das auch bereits. Da werden <strong>vielversprechende Orte</strong> wie die <a title="Herzblut. Lesung des J.Frank Verlags in Berlin" href="http://www.belletristik-berlin.de/index.php?id=94&amp;tx_ttnews[tt_news]=54&amp;tx_ttnews[backPid]=12&amp;cHash=675c9cd80e" target="_blank">Charité Hörsaal Ruine</a> (J.Frank Verlag) gewählt oder gleich ein ganzes <strong>Festival </strong>veranstaltet wie gerade im <a title="Hebbel am Ufer: Programm LAN" href="http://www.hebbel-theater.de/de/kuenstler/kuenstler_15038.html?HAU=2" target="_blank">HAU</a> das <a title="Text und Ton Festival vom Kooklabel" href="http://lan-festival.de/09/" target="_blank">LAN</a> (Festival für junge Literatur verknüpft mit junger Musik). Doch was passiert, wenn man noch stärker auf den <strong>Einbezug der Leser</strong> setzt, die lieber selber lesen, visuell geprägt sind und gerne für sich lesen (als aktive, subjektive Tätigkeit)? Wieso nicht mal eine <strong>Flashmob-Lesung</strong> organisieren? Oder die <a title="Surfpoeten" href="http://www.surfpoeten.de/" target="_blank">Surfpoeten </a>in Hawaii-Hemden U2 fahren lassen? Oder <strong>twitteratur </strong>so angehen? Dazu muss man allerdings erst eine Community haben und natürlich auch die Bücher und Autoren, die sich dafür eignen. Aber vielleicht kann man ja damit anfangen, den Freundeskreis zusammenzutrommeln für öffentliche Leseevents &#8211; wer sagt, dass sonntags im Mauerpark nur Konzerte stattfinden müssen?</p>
<h4>Die Zukunft von Improv Everywhere</h4>
<p>Zumindest scheinen die Jungs und Mädels von Improv Everywhere trotz Web 2.0 und Live-Event ans Lesen und <strong>an Bücher zu glauben</strong>. Als eine der Möglichkeiten, wie sie von ihrem Treiben leben können, scheinen sie das Bücher schreiben und verkaufen entdeckt zu haben. Gerade haben sie jedenfalls ein Buch, <a title="Causing a Scene bei Amazon" href="http://www.amazon.com/gp/product/006170363X?ie=UTF8&amp;tag=improevery-20&amp;linkCode=as2&amp;camp=1789&amp;creative=9325&amp;creativeASIN=006170363X" target="_blank">Causing a Scene</a>, veröffentlicht. Die besten Marketing-Events sind ihnen jedenfalls sicher &#8211; bei der letzten Aktion in New York, dem <a title="Mp3 Experiment 6" href="http://improveverywhere.com/2009/05/23/mp3-experiment-six-thanks/" target="_blank">6. Mp3 Experiment</a>, gabs das Buch nämlich zu kaufen. Es haben mehr als 1400 Leute mitgemacht&#8230; Reinlesen kann man hier:<br />
<object width="184" height="182" data="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" type="application/x-shockwave-flash"><param name="id" value="biWidget" /><param name="align" value="middle" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="quality" value="high" /><param name="flashvars" value="isbn=9780061703638&amp;guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff&amp;siteId=2" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="src" value="http://www.harpercollins.com/services/browseinside/widget.aspx?hc.guid=c82ad99b-9145-4a56-b814-4ebfe11c2aff" /><param name="name" value="biWidget" /></object></p>
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